29
Dez 2020

Glyphosat-Toxikologie als Schlüssel zum Verständnis von Covid-19

Thema: Gesundheit & Politik

Ein zweites Interview mit Stephanie Seneff (M.I.T.)

Warum entwickelt sich die Covid-Krise in verschiedenen Ländern so unterschiedlich? Ein früher Hinweis auf Umweltfaktoren kam von Dr. Zach Bush, insbesondere die Chemikalie Glyphosat. Eine der besten Kennerinnen der Materie ist Dr. Stephanie Seneff, Wissenschaftlerin am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.), einer der renommiertesten Universitäten der Welt. In einem exklusiven Interview erläutert Dr. Seneff die wahrscheinliche Bedeutung von – und das erschreckende Ausmaß der Belastung mit – Glyphosat. Nur auf den ersten Blick erstaunlich, dass bislang niemand aus dem Lager der Grünen Politiker diese ganz und gar nicht unplausiblen Zusammenhänge aufgegriffen hat. Denn Dr. Seneff sieht die regenerativen Kraftstoffe als einen Haupt-Treiber der Glyphosat-Vergiftung – und damit auch als Problem für Erkrankungen wie Covid-19.

Uwe Alschner: Vielen Dank, Dr. Stephanie Seneff, für einen sehr willkommenen Wiederholungsbesuch hier auf dem Vitalstoff.blog nach etwa eineinhalb oder zwei Jahren. Es sind aufregende, bzw. sehr wichtige Zeiten, und deshalb freue ich mich sehr darauf, mit Ihnen über die aktuelle Krise, die aktuelle Situation, zu sprechen, und Ihren Einblick und Ihre Sichtweise darauf zu erhalten. Sie verfügen über einen ganz besonderen Blickwinkel. Nur zur Erklärung für die Zuschauer, die die erste Sendung verpasst haben: Dr. Seneff ist Informatikerin am M.I.T. Das war ihr Fachgebiet, nachdem sie einen Abschluss in Biochemie gemacht hatte, nicht wahr, Stephanie?

Stephanie Seneff: Mein Abschluss war in Biophysik.

UA: Biophysik! Es ist also ein absolut solider wissenschaftlicher Hintergrund, und das M.I.T. ist eine sehr, sehr prominente Institution. Das M.I.T. das ist der Ort, an dem Dr. Seneff in diesen Tagen arbeitet. Sie ist eine Expertin auf dem Gebiet der Forschung, wie Glyphosat wirkt und, und was es in unserem Körper durcheinander bringt. Dadurch, dass ich ihren Blog verfolge und auch viele Interviews von Dr. Seneff gesehen habe, wurde mir bewusst, dass sie auch eine ganz bestimmte Sichtweise auf die aktuelle um Covid-Krise hat, die natürlich ernst genommen werden muss. Es gibt definitiv, leider, Menschen, die sterben, aber ich denke, wir müssen zum Kern dessen vordringen, was hinter all dem steckt. Es handelt sich um aktuelle Forschung, und manches davon steht noch ganz am Anfang, aber es gibt sehr, sehr viel versprechende Erkenntnisse, die man von Dr. Seneff gewinnen kann. Herzlich willkommen, Stephanie!

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Dr. Stephanie Seneff mit einer hoch-brisanten Erklärung für die Unterschiedlichkeit der Schwere von Covid an verschiedenen Orten auf der Welt

Seneff: Ich freue mich, hier zu sein. Danke!

— Nun, wir reden um den halben Globus herum, ich bin in Deutschland, Sie sind in Hawaii in den Vereinigten Staaten. Also bitte geben Sie uns einen Eindruck davon, wie die Situation derzeit in den Vereinigten Staaten ist, und vielleicht auch in Hawaii? Wie ist die Situation, Stephanie?

Seneff: Die Vereinigten Staaten sind ziemlich oben an der Spitze, was die Sterblichkeitsrate durch Covid 19 angeht. Es gibt eine ganze Reihe von Ländern, die eine ziemlich hohe Sterblichkeitsrate durch Covid 19 haben, wenn man es auf die Gesamtbevölkerung umrechnet. Das bedeutet, man muss sich lösen von den Fallzahlen für Covid 19-Diagnosen, weil das ein ganz eigenes Thema ist. Aber das Sterben ist etwas, das man recht deutlich erkennen kann, und die Vereinigten Staaten haben bis jetzt etwa 300.000 Todesfälle durch Covid 19. Ich denke, wir sind vielleicht die Spitze in der Welt, Brasilien ist direkt hinter uns, weil wir große Länder sind. Also sind es 300.000 absolut, aber umgerechnet auf 1.000.000 Bewohner sind wir in den USA immer noch sehr hoch. Und Europa leider auch, Westeuropa, viele Länder in Westeuropa sind in dieser Gruppe der Top-Todesrate von Covid 19.

Das ist die Zahl, die ich mir gerne ansehe: die Sterblichkeitsrate, die auf Covid 19 zurückzuführen ist. Sie ist nicht perfekt, denn es könnte Leute geben, die fälschlicherweise als an Covid 19 sterbend diagnostiziert wurden, obwohl sie eigentlich Herzversagen oder so etwas hatten, worüber man streiten könnte. Aber ich denke, das ist ein ziemlich guter Parameter für uns, um Länder zu vergleichen. Und mich schockiert, wenn man sich Länder ansieht, die unglaublich niedrige Raten haben. Nicht 50 Prozent weniger, oder zwei Mal so viele. Es ist das Hundertfache!

Ich schaue mir gerne Nigeria an, weil es ein interessantes Beispiel ist. Nigeria ist ein Land, das sehr arm ist. Es ist fast ausschließlich schwarz. In den Vereinigten Staaten haben die Schwarzen ein viel höheres Risiko zu sterben als die Weißen, also gibt es eine Art Risiko für Covid, wenn man schwarz ist. Nigeria hat Schwarze. Es hat dichte Bevölkerung in den Städten. Es hat eine sehr entspannte, kontrollierte Atmosphäre. Gesichtsmaske und soziale Distanzierung werden dort nicht sehr ernst genommen. Und ihre Todesrate durch Covid…? Sie haben auch eine wirklich schlechte Luftverschmutzung. Etwa 94 Prozent der Menschen im Land sind einer Luftverschmutzung ausgesetzt, die höher ist als das, was die WHO als Höchstwert für vertretbar hält.

Nigeria hat also all diese verschiedenen Risikofaktoren für Covid 19. Und dennoch liegt die Todesrate durch Covid 19 bei 1 von 100 – normalisiert auf die Bevölkerung. Für jede Person, die in Nigeria stirbt, sterben 100 in den Vereinigten Staaten. Das ist ein riesiger, gewaltiger Unterschied! Wenn man sich Taiwan ansieht, ist es sogar noch bemerkenswerter. Taiwan hat, als ich das letzte Mal nachgesehen habe, was erst vor einem Monat war, insgesamt sieben Todesfälle im ganzen Land gegen unsere dreihunderttausend.

Wenn man also die Bevölkerungszahl normalisiert, wird man immer noch weit daneben liegen, wissen Sie, sieben Gesamttodesfälle! Und sie haben nur ein paar hundert Fälle im ganzen Land! Was ist also an Taiwan, was ist an Nigeria, das sie sicher gegen Covid macht im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und Westeuropa, wo die Menschen krank sind und daran sterben? Das ist eine große Frage, und sie muss beantwortet werden!

Es frustriert mich, dass die Medien nicht an dieser Frage interessiert zu sein scheinen. Das sollten sie aber! Wir sollten uns fragen, was es ist, das diese Menschen schützt? Können wir das auch tun? Denn das wäre der Weg, um das Problem wirklich zu lösen. Sie werden nicht geimpft. Es ist nicht der Grund, warum sie die Krankheit nicht bekommen. Warum sind sie sicher? Das ist die Frage, die ich gestellt habe!

— Und haben Sie schon eine Hypothese entwickelt, warum das so sein könnte? Vor allem in Bezug auf Taiwan, was ich nicht gut kenne?

— Auf jeden Fall. Ja. Taiwan, ich denke… meine Theorie ist diese: Erstens, dass die Luftverschmutzung eine große Rolle spielt, aber nur bestimmte Arten der Luftverschmutzung. Und zweitens: Biokraftstoffe spielen eine wesentliche Rolle! Länder, die führend sind bei den Biokraftstoffen… also Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen, um damit den Verbrauch von Erdöl zu reduzieren. Es ist vor allem ein psychologisches Phänomen. Man fühlt sich besser. „Lasst uns Treibstoff aus Nutzpflanzen herstellen“. Man baut z.B. Weizen an, erntet den Weizen, und dann nimmt man das, was übrig bleibt, dreht die Kurbel und macht daraus Biokraftstoff. Man kann Biodiesel, Biogas, Bioethanol herstellen, was besonders in den Vereinigten Staaten sehr beliebt ist. Wir haben normalerweise 10 Prozent Ethanol in unserem Benzin. Ich glaube, Europa hat fünf Prozent Ethanol. Europa setzt sehr stark auf Biodiesel und ich denke, das ist ein Problem in Europa. Europa kauft eine Menge Biodiesel aus Argentinien, den sie aus gentechnisch verändertem Roundup-Ready Soja herstellen. Und da beginnt schon das Problem mit Glyphosat.

Wenn ich mir die Biokraftstoffe ansehe und wie sie hergestellt werden, sehe ich viele Möglichkeiten, dass Glyphosat in die Biokraftstoffe gelangt. Ich vermute, dass Folgendes passiert: Die Biokraftstoffe sind mit Glyphosat verunreinigt – das ist eine Theorie, die noch niemand bewiesen hat, aber sie ergibt Sinn.

— Also, was passiert da genau? Wenn das Glyphsat in den Zylinder eingespritzt wird, mit dem Benzin, dann… ?

— Wenn das Glyphosat es bis zu dem Punkt schafft, an dem es durch den Verbrennungsmotor läuft, wird es sich auflösen und wahrscheinlich Phosphoroxide freisetzen, und auch das könnte ein Problem sein, ich weiß es nicht. Aber es wird nicht mehr Glyphosat sein, weil die Temperatur zu hoch ist.

Was aber ist, wenn es den Verbrennungsmotor nicht erreicht? Es gibt mehrere Möglichkeiten, dass das geschehen könnte, eine davon ist vor allem für Biogas relevant. Weil Biogas zum Beispiel in New York City und auch Chelsea in Massachusetts weit verbreitet ist. Die höchste [Covid]-Todesrate in Massachusetts, ist in Chelsea. Chelsea ist eine Stadt in der Nähe von Boston, direkt neben dem Flughafen. Dort gibt es diese großen Tanks entlang des Flusses, dem Charles River, und dort gibt es diese großen Tanks, die den Treibstoff lagern. Den gesamten Treibstoff, der den Bostoner Flughafen Logan versorgt, all das wird in Chelsea gelagert. Es ist sehr interessant, durch Chelsea zu fahren. Dort gibt es Biogas. Es ist ein führendes Zentrum in der Entwicklung von Biotreibstoffen seit 2002 oder 2003. Sie sind führend in der Entwicklung von Biokraftstoffen seit 2002/3 und stellen Biokraftstoffe auch aus Lebensmittelabfällen wie Lebensmittelfetten her. Einmal gab es sogar einen Unfall, bei dem einer der Lebensmittelöl-tanks in Brand geriet.

Biokraftstoff ist also in Chelsea sehr präsent. Chelsea ist eine alte Stadt mit vielen Rohrleitungen, die das Gas verteilen, und ein Teil davon ist Biogas. Die Leitungen sind undicht. Wenn das Biogas Glyphosat enthält, wird es nicht verbrannt, sondern einfach in die Luft freigesetzt, weil es aus dem Biogas aus den undichten Stellen in den Kraftstoffleitungen austritt.

Biokraftstoffe hergestellt werden, gibt es eine weitere Möglichkeit und viele dieser Produktionsstätten befinden sich in der Nähe der Stadt, so hat zum Beispiel New York City eine Menge von New York ist führend in der Biokraftstoffindustrie.
New York City ist die einzige Stadt, die ich auf der Welt gefunden habe, ich habe nicht überall nachgeschaut, aber die tatsächlich fünf Prozent Bio im Heizöl verlangt, also wenn Sie Ihr Haus mit Öl heizen, muss es fünf Prozent Biokraftstoff enthalten.
Wenn Sie also in New York City leben, schreibt der Staat New York einen Anteil von fünf Prozent vor. Wenn Sie mehr als fünf Prozent verwenden, erhalten Sie anderswo im Staat New York eine Steuervergünstigung für Biokraftstoff im Heizöl für Wohnhäuser.

Biodiesel ist auch ein Thema. New York hat 11.000 städtische Diesel-Fahrzeuge. Viele dieser Fahrzeuge, wie z. B. alte Busse, die, wenn sie angelassen werden, all diese Dämpfe ausstoßen und man Luftnot bekommt, sofern man sich dahinter befindet, sind viele organische Stoffe enthalten, die nicht verbrannt wurden, und Glyphosat könnte leicht in diesen organischen Stoffen enthalten sein.

Auch beim Tanken. Wenn man an der Tankstelle tankt, kann Glyphosat leicht entweichen. Ich denke also, dass es oder sogar auf dem Lastkahn, wenn die tatsächlichen Ressourcen, die in den Biokraftstoff einfließen, angeliefert werden. Man baut den Weizen an, besprüht ihn direkt vor der Ernte mit Glyphosat, erntet ihn und lädt dann die Rückstände auf einen Lastkahn und verschifft sie nach New York City. Während sie auf dem Lastkahn sind, kann auch Glyphosat emittiert werden.

Ich denke, dass es verschiedene Wege gibt, wie es in die Luft gelangen könnte. Glyphosat wurde in Luftproben gefunden, in Wasserproben natürlich auch, wissen Sie, von Regenwasser, mein Freund Anthony Samples hat Wasserproben von Regen an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt gesammelt Ich habe ihm drei Proben gegeben, eine von Kauai, eine von meinem Haus in Winchester, einem nördlichen Vorort von Cambridge, und eine von Cambridge, wo ich am M.I.T. arbeite. Von diesen drei Proben waren zwei negativ, eine war positiv. Sie können raten, welche das war. Natürlich die in der Stadt.

— Das würde bedeuten, dass das Glyphosatmolekül über die Luft übertragen wird?

Genau das denke ich. Glyphosat wird über die Luft übertragen, man atmet es ein, und Glyphosat ist…
Ich weiß, dass Glyphosat das angeborene Immunsystem sehr stark schädigt… Ich habe ein Buch, wie ich bereits erwähnt habe… Ich arbeite an einem Buch, das hoffentlich Mitte nächsten Jahres, also im Juni 2021, erscheinen wird. Der Titel lautet: „Giftiges Erbe. Wie das Herbizid Glyphosat unsere Gesundheit und die Umwelt vernichtet.“ Es gibt ein ganzes Kapitel über das Immunsystem, insbesondere das angeborene Immunsystem, und ich erkläre in diesem Kapitel, wie ich vorhersagen würde, dass Glyphosat das angeborene Immunsystem schädigen kann, das ist mir sehr klar.

Wir haben in den USA eine Epidemie von Autoimmunerkrankungen, teilweise wegen all der vielen Impfstoffe, die gesetzlich verlangt werden. Ich denke, das ganze Konzept der Impfung basiert auf einer falschen Prämisse, es ist fehlerhaft, und die Idee mit dem Impfstoff ist, dass man Antikörper haben muss, um vor diesen Krankheiten geschützt zu sein. Der ganze Sinn des Impfstoffs ist, das angeborene Immunsystem komplett zu umgehen und direkt zum adaptiven Immunsystem zu gehen. Das adaptive Immunsystem ist der Ort, an dem man die Antikörper bekommt. Der Impfstoff funktioniert nicht, wenn er nicht dazu führt, dass man Antikörper bildet. Wenn man jedoch zu viele Antikörper bildet, besonders wenn Dinge ins Gehirn gelangen, bildet man Antikörper im Gehirn und man bekommt eine Autoimmunerkrankung. Und wir haben eine absolute Epidemie von Autoimmunerkrankungen in diesem Land, wissen Sie, rheumatische Arthritis und Multiple Sklerose und ich denke sogar, dass Autismus eine Autoimmunkomponente hat und entzündliche Darmerkrankungen.

Es gibt eine ganze Liste davon, wie Zöliakie. Wir haben eine Epidemie von Menschen, die keinen Weizen essen können, und Weizen wird natürlich direkt vor der Ernte mit Glyphosat besprüht, und ich bin Ich bin sehr sicher, dass Glyphosat der Grund für die Epidemie der Glutenunverträglichkeit in diesem Land ist.

Im Grunde genommen stört Glyphosat das angeborene Immunsystem, so dass, wenn man einem Krankheitserreger wie einem Virus ausgesetzt ist, das angeborene Immunsystem verzweifelt die Hände hochwirft und kapituliert: “Ich werde damit nicht fertig, ihr müsst mir helfen“, und es schaltet das adaptive Immunsystem ein. Und wenn man erst einmal Antikörper gebildet hat, ist es viel einfacher, den Erreger loszuwerden. Dann gibt es die Memory-Zellen, wenn die Krankheit schwer war, die Antikörper machen, um beim nächsten Kontakt mit dem selben Erreger abwehrbereit zu sein.

Aber Menschen, die ein gesundes Immunsystem haben, brauchen überhaupt keine Antikörper, sie können den Virus einfach abwehren, weil ihr angeborenes System in der Lage ist, den Job ohne Hilfe zu erledigen, und was in diesem Land passiert, ist, dass nur sehr wenige Menschen in diesem Land ein gesundes angeborenes Immunsystem haben, und deshalb sind wir so krank, deshalb können wir den Virus nicht abwehren. Also verbreiten sich die Viren wie verrückt, weil die Leute, die krank werden, sich nicht dagegen wehren können und einfach mehr davon produzieren. Es ist eine perfekte Rückkopplungsschleife. Dann wird die ganze Bevölkerung krank.

— Lassen Sie uns einen Moment über die Pathologie von SARS-COV2 reden. Neulich hörte ich einen Arzt, der einen Vortrag im Kongress, genauer im Senat gehalten hatte. Dr. Kory , er sagte die Leute sterben nicht an dem Virus, sie sterben an der Immunreaktion, die in einem späteren Stadium so stark und überwältigend wird und das multi-organversagen hervorrufen würde, was tatsächlich zum Tod führt. Wenn diese immunreaktion nicht auf andere weise kontrolliert werden könnte. Wie würde in diesem Bild Glyphosat die Krankheit verschlimmern?

— Nun, das wird natürlich sehr komplizierte Wissenschaft, und es ist schwer zu sagen, wo man anfängt. Dr. Zach Bush spricht übrigens auch über Glyphosat. Wie ich weiß, haben Sie Zach Bush im Vorgespräch erwähnt. Zach ist ein Freund von mir und ich finde, er ist großartig. Er hat eine erstaunliche Botschaft, ich stimme mit dem, was er sagt, vollkommen überein: er sagt, dass das angeborene Immunsystem zu schwach ist und durch Glyphosat geschwächt wird. Es ist es das Gleiche, was ich sage: Glyphosat zerstört das angeborene Immunsystem, seine Fähigkeit, Viren zu beseitigen und

Es sind im Grunde die Makrophagen, die nicht in der Lage sind, die Viren zu beseitigen, und in der Tat hat ein gutes Beispiel in Bezug auf Biokraftstoffe mit einer Krankheit zu tun, die durch das Rauchen von E-Zigaretten verursacht wird. Es gibt eine Lungenkrankheit, die durch das Rauchen von E-Zigaretten verursacht wird. Man konnte bisher nicht herausfinden, was genau los ist, aber es sieht aus wie Covid-19, was die Symptome angeht, Sie wissen schon, leichtes Fieber, trockener Husten, keine laufende Nase, was ein charakteristisches Merkmal der Covid-Krankheit ist, und es wird durch das Rauchen dieser E-Zigaretten verursacht. Was ziemlich interessant, weil die Basis der E-Zigaretten ist Glycerin und Glycerin ist ein Nebenprodukt, ein Hauptnebenprodukt, das Hauptnebenprodukt der Biokraftstoffindustrie! Daher denke ich, dass das Glycerin mit Glyphosat kontaminiert ist, wenn Sie die E-Zigarette rauchen, rauchen Sie Glyphosat, und wenn man Glyphosat in die Lunge bekommt, zerstört es das Immunsystem in der Lunge.
Es gab eine spezielle, sehr interessante Arbeit, in der sie Mäuse den E-Zigaretten-Dämpfen aussetzten, ich meine über drei Monate. Und dann setzte man sie dem Grippevirus aus, und man wollte zeigen, ob die E-Zigaretten-Dämpfe zu einer Überreaktion auf das Grippevirus führten und eine überschiessende Reaktion des adaptiven Immunsystem verursachen würden, was Probleme verursacht und die Lunge schädigt. Genau das passierte bei diesen Mäusen! Man untersuchte danach das Lungengewebe, um herauszufinden, was genau vor sich ging. Eines der Ergebnisse, die man fand, was wirklich bemerkenswert ist, betrifft gewisse Tensidproteine.

Tensidprotein a und d ist in den Lungensurfactants enthalten und die sind dazu bestimmt, Viren abzufangen. Und diese Proteine waren bei diesen Mäusen, die diesen Dämpfen ausgesetzt waren im Mangel. Sie blieben in der Zelle und wurden nicht in die Lunge abgegeben. Sie wurden nicht in die Tenside freigesetzt, weil wie ich vermute, die durch Glyphosat gestört wurden.

Der Grund, warum ich das glaube, ist – nun wird es ein bisschen kompliziert – liegt im Mechanismus der Toxizität von Glyphosat. Das ist etwas, was ich schon lange behaupte und ich habe mehrere Arbeiten zu diesem Thema geschrieben. Ich glaube, dass Glyphosat einen einzigartigen, heimtückischen Mechanismus der Toxizität hat, der mit seiner Wirkung als Analogon von Glycin zu tun hat. Glycin ist die kleinste Aminosäure. Sie ist einer der Hauptbestandteile von Proteinen. Glyphosat ist ein komplettes Glycinmolekül, außer dass es diese zusätzliche Methylphosphonateinheit hat, die an das Stickstoffatom angehängt ist. Der Teil, der der Kern der Aminosäure ist, hat wie Glycin keine Seitenkette. Daran wird Glycin erkannt. es hat keine Seitenkette. Auch Glyphosat hat keine Seitenkette. Es sieht aus wie eine Aminosäure ohne Seitenkette, und passt daher auch in die Tasche des Proteins. Aber das Stickstoffatom von Glyphosat [wenn es anstelle von Glycin tritt] muss außerhalb der Tasche bleiben, weil es verkettet ist wie Scherenschnitt-Papierpuppen verbunden sind, die sich an der Faltstelle einhaken. Der Stickstoff ist außerhalb der Tasche, so dass Glycin-Glyphosat gerne dort eingebaut wird, aber alles durcheinander bringt.

So identisch sind Glyphosat und sein natürliches Ursprungsmolekül Glycin. Die Ähnlichkeit im roten Aminosäuren-Teil macht Glyphosat zum attraktiven Doppelgänger. Seine Sperrigkeit im schwarzen Phosphat-Anhängsel macht es für viele Enzyme so toxisch. Sie können nicht mehr sauber falten. Der Organismus kommt an der Stelle zum Erliegen. Da es so schwer abbaubar ist, kumuliert sich der Effekt bei dauerhafter Glyphosat-Aufnahme durch Luft, Wasser und Nahrung und verursacht zahlreiche schwere chronische Erkrankungen.

Ich denke, dass Proteine, die kritische Glycinreste haben, durch Glyphosat beschädigt werden, so dass sie nicht mehr funktionieren, und diese Tensidproteine haben etwas, das man einen Stiel nennt, der aus einem kollagenähnlichen Stiel besteht, der aus langen Sequenzen von Aminosäuren besteht, bei denen jede dritte Aminosäure ein Glycin ist g x y g x y g x y das ist, wie man über diese Motive spricht. x y ist der Joker. Also jede dritte Aminosäure in dieser Sequenz ist für eine lange Zeit ein Glycin – eine enorme Möglichkeit für Glyphosat, Glycin zu ersetzen und das Molekül durcheinander zu bringen.

Wenn Glyphosat es ersetzt, führt es dazu, dass das Protein nicht in der Lage ist, diese Alpha-Helix-Struktur zu bilden.Das Kollagen hat diese Dreifach-Helix-Struktur, von der diese Kollagen-ähnlichen Proteine abhängen, um richtig zu funktionieren. Sie werden also durch das Glyphosat durcheinander gebracht, bevor sie überhaupt richtig eingebaut werden können, so dass diese oberflächenaktiven Proteine dann nicht zur verfügung stehen, um bei der Beseitigung des Virus zu helfen! Wenn das Virus hereinkommt und Sie sich vorstellen, es sei eine Fliege, die im Raum herumfliegt. Wenn Sie kein Teerpapier haben, auf dem sie kleben bleibt, ist es viel schwieriger, die Fliege zu fangen. So in etwa verhält es sich mit den Viren. Sie werden nicht von den Makrophagen beseitigt, weil das Glyphosat die Proteine stört. Dann bekommt das Virus eine Chance, die Zellen zu infizieren und sich zu vermehren und all das. Und dann die Lunge und dann kommt das adaptive System ins Spiel, weil das angeborene Immunsystem versagt hat, und das adaptive System fängt an, diese Antikörper zu bilden, und auch diese Entzündungsreaktion und all dieses Zeug, das all diese Lungenschäden und Gewebeschäden verursacht. Das Immunsystem tötet sich im Grunde selbst bei dem Versuch, diese Viren zu beseitigen, die nicht gefangen werden können. Das nun etwas sehr stark verdichtet.

— Um es für die Zuhörer zusammenzufassen: Ist es zutreffend zu sagen, dass die einzigartige Eigenschaft oder das einzigartige Merkmal von Glyphosat, das in der Tat ein Glycin-Analogon ist, an das ein kleiner Teil angehängt ist, dass dieser kleine Teil, der angehängt ist, schließlich das Durcheinander verursacht, weil das Glycin nicht an die Stelle passt, an der das Glycin wäre. Das Glyphosat passt nicht an die Stelle, an der das Glycin sein sollte, …

— Es stört die Fähigkeit des Proteins, sich richtig zu falten, wegen der zusätzlichen Masse, die im Weg ist. Tatsächlich müssen sich diese Glycine in diesen Helixen zusammenfügen, und das können sie nicht, weil da etwas im Weg ist.

— Gut. Zurück zu Immunsystem. Viel hängt also von Enzymen und Enzymfunktionen ab und wenn ich mich richtig erinnere von unserem ersten Gespräch, dann ist das der Punkt, wo Glyphosat seine zerstörerischste Wirkung hat, indem es die Enzymfunktion durcheinander bringt und das ist in erster Linie das, wofür es entwickelt wurde, den Shikimatweg zu unterbrechen. Pflanzen werden nicht an Glyphosat sterben, sondern an dem Immundefekt, der dann dazu führt, dass die Enzymfunktion

— Das ist richtig. Sie wird auf globaler Ebene gestört. Ich meine, es ist wirklich unglaublich, man kann identifizieren, welche Enzyme und ich spreche viel darüber in meinem Buch, genau die Details der Situation, in der Glyphosat ein Enzym am ehesten stört und das hat mit Enzymen zu tun, die ein hochkonserviertes Glycin an einer Stelle haben, an der sie Phosphat binden, so dass es sehr spezifisch ist, und das eher der Fall bei diesen oberflächenaktiven Proteinen, aber es gibt eine ganze Reihe von Proteinen, die phosphathaltige Moleküle binden und eines davon ist Epsp-Synthase und es bindet Pep, d.h. es bindet das Phosphat an Pep an der Stelle, an der Glyphosat es stört, und es hat den Glycin-Rest dort und wenn Glyphosat dort durcheinander bringt und wenn Glycat dieses Glycin ersetzen würde, würde das vollständig erklären, was vor sich geht, denn wenn man dieses Glycin loswird, wenn man das Glycin weglässt und den Code so ändert, dass er stattdessen für Alanin kodiert, ist das eine minimale Änderung, denn die ähnlichste Aminosäure ist Alanin zu Glycin, wenn man den Code so ändert, dass er für Alanin kodiert, ist das Enzym völlig unempfindlich gegen Glyphosat, und das ist es, was sie in die gentechnisch veränderten Roundup-Ready-Pflanzen einbauen. Sie haben eine Version des Enzyms mit Alanin anstelle von Glycin eingesetzt und es funktioniert wunderbar, es erkennt nicht einmal Glyphosat, was wirklich interessant ist. Nur diese eine kleine Änderung…

Deshalb denke ich, dass man so am besten erklären kann, wie es die EPSP-Synthase beeinflusst. Ein Enzym, das das gleiche Molekül PEP bindet, wo es auch einen hochkonservierten Glycinrest hat, der genau den gleichen Aufbau hat wie ein menschliches Enzym, nämlich die PepCK, Phosphoenolpyruvat-Carboxy-Kinase, die in der Leber sehr wichtig ist, und wenn dieses Enzym nicht funktioniert, erklärt das viele der Krankheiten, die mit dem Einsatz von Glyphosat dramatisch zunehmen.

Wenn dieses Enzym nicht funktioniert, erklärt das viele der Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Glyphosat dramatisch zunehmen, insbesondere die Fettlebererkrankung, die sehr deutlich mit Glyphosat in Verbindung gebracht wurde. Dieses Enzym allein könnte die Fettlebererkrankung erklären.

– – Und die Leber ist ja das Entgiftungsorgan…

— Genau. Und viele der Enzyme, die die Wirkung der Entgiftung erst ermöglichen, werden von Glyphosat gehemmt. Es wurde [in Studien] gezeigt, dass alle Cytochrom p450-Enzyme durch Glyphosat gehemmt werden, und das überrascht mich nicht, denn Glyphosat bindet Phosphat an einer Stelle, an der es ein Glycin gibt, das hoch konserviert ist, und das ist das Muster, das ich bei Enzymen sehe, die mit Krankheiten assoziiert sind, die genau im Gleichschritt mit Glyphosat zunehmen.

Das Muster funktioniert wirklich wunderbar und so haben wir eine große Anzahl von Krankheiten, die in diesem Land dramatisch ansteigen: Diabetes, Fettleibigkeit, Autismus, Alzheimer, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schilddrüsenkrebs, entzündliche Darmerkrankungen, Zölliakie und all diese verschiedenen Krankheiten, die ansteigen. All diese verschiedenen Krankheiten, die dramatisch zunehmen, von denen viele Autoimmunerkrankungen sind. Wenn man die Literatur durchforstet und die Proteine sucht, die für diese Krankheiten eine Rolle spielen, und die Stelle sucht, an der sie Phosphat an ein hochkonserviertes Glycin binden, dann kann man sie abhaken, eins nach dem anderen. Es ist wirklich bemerkenswert, es ist eine bemerkenswerte Geschichte.

— Wow, während Sie sprachen kam mir ein Gedanke in den Sinn: Wenn wir jetzt hören, dass das Problem der Masken, also dass SARS CoV2 über die Luft übertragen wird, und deshalb die Notwendigkeit, uns zu schützen. Wenn akzeptiert wird, dass dieses Virus lange in der Luft bleiben kann mit Tröpfchen und Aerosolen, dann sollte es auch klar sein, dass Moleküle wie Glyphosat auch lange in der Luft bleiben können und das macht Aufnahme dieses Giftes natürlich viel wahrscheinlicher. Ist das so?

— Ja. Die Nanopartikel. Tatsächlich hat eine Studie gerade gezeigt, dass Viren in diesen Nanopartikeln gefangen werden. Also wenn Sie hohe Nanopartikelwerte haben, was ein Maßstab für Luftverschmutzung ist, haben Sie ein höheres Risiko der Übertragung des SARS-CoV2 Virus durch diese Nanopartikel. Auf diese Weise könnten Sie die Luftverschmutzung mit Glyphosat in Verbindung bringen,

— Was in gewisser Weise die Saisonabhängigkeit erklären würde, weil, wenn ich mich richtig erinnere, was Dr. Zach Bush gesagt hat, ist, dass im Sommer, wenn all die Blätter an den Bäumen sind und so, die die Luft reinigen, viel weniger Nanopartikel zum Atmen da sind, während im Winter, wenn die Blätter abgeworfen werden, alles viel länger in der Luft bleibt. Daher ist das Risiko, es aufzunehmen und in einer Konzentration, die für den Körper problematisch sein könnte, viel wahrscheinlicher.

— Das macht sehr viel Sinn. Ich denke, das ist vielleicht der Hauptgrund, warum es im Winter mehr Erkrankungen gibt. Das ist eine gute Theorie.

— Wo wir von Dr. Zach Bush sprechen: Sie haben ihn erwähnt. Ich hatte auch das Privileg, einen seiner Vorträge zu übersetzen. Dr. Bush hat etwas erwähnt, das auch Ihnen vertraut ist und auch in Ihrer Denkweise über die Natur der Viren, also was sind Viren? Sind es Feinde? Dr. Bush sagt eindeutig nein, weil die Evolution auf der Ebene der Viren schon lange vor jeder anderen Lebensform stattgefunden hat und wir Menschen viel von dieser genetischen Information übernommen haben. Es ist also nicht so sehr eine Frage der Feindschaft. Wie kann man das Konzept dessen, was ein Virus ist und was ein Virus problematisch macht und welches nicht, in den Griff bekommen? Also haben Sie eine Idee?

— Ja. Dr. Judy Mikovits ist eine Virologin und Freundin von mir. Sie spricht weniger von Freunden, aber davon, dass Retroviren daran mitwirken, virale RNA in unseren Zellkern und dann in humane DNA zu integrieren. Es gibt tatsächlich endogene Retroviren, die jetzt in unserer DNA sind, und es ist bekannt, dass ein großer Teil, ich denke, vielleicht 10 Prozent unserer DNA von Viren stammt, und ich vermute, dass es noch mehr sind. Wir wissen nur nichts über diese früheren Viren. Ich denke, Viren sind Agenten der Evolution. Wir hatten aber in den letzten 40 Jahren eine Menge Probleme mit „verrückten neuen Viren“, die aufgetaucht sind, und ich vermute, dass viele von ihnen eine Folge der Toxizität von Glyphosat sind, denn wenn ich über Glyphosat nachdenke und über meinen Organismus und darüber, wie sich Probleme beheben lassen, die Glyphosat verursacht, dann denke ich, dass es in der Biologie einen Mechanismus gibt, bei dem Viren mit verschiedenen Ideen herumspielen und versuchen, die richtige Lösung zur Kompensation zu finden.

Sie versuchen, die richtige Lösung zu finden, um zu kompensieren, was die giftigen Chemikalien in der Umwelt anrichten, um uns zu schädigen. Die Viren suchen also nach einer Lösung, die uns tatsächlich langfristig schützt und uns angesichts dieser giftigen Chemikalien, denen wir ausgesetzt sind, gesünder macht.

Und weil Glyphosat eine so schreckliche giftige Chemikalie ist, die so viele Probleme verursacht, suchen die Viren nach einer Lösung. Sie arbeiten hart daran, um dieses Glyphosat-Problem zu kompensieren. Eine Sache, die ich mir angesehen habe, ist Tuberkulose im Verhältnis zu Covid 19, und das ist eine sehr interessante Geschichte. Denn wenn man sich Afrika ansieht, ist Tuberkulose in einigen Ländern endemisch und in anderen Ländern ziemlich selten. Die USA haben so etwas wie fünf Prozent Infektionsrate mit dem Tuberkulose Bakterium. Mykobakterium Tuberkulosis glaube ich. Ich bin nicht ganz sicher zum genauen Namen. Jedenfalls gibt es Tuberkulose Bakterien und es gibt einen Tuberkulose-Impfstoff und es gab anfangs etwas Interesse an der Idee, dass der Tuberkulose-Impfstoff vor Covid 19 schützen könnte. Weil jemand eine Studie durchgeführt hat die zeigte, dass die Länder, die diesen Impfstoff vorschreiben, im allgemeinen niedrigere Todesraten durch Covid 19 haben, verglichen mit den Ländern, die diesen Impfstoff nicht benötigen. Wir in den USA sind eines der wenigen Länder, die diesen Impfstoff nicht vorschreiben, was überraschend ist, weil wir mehr Impfstoffe vorschreiben als die anderen Länder, aber wir haben kein wirklich großes Problem mit Tuberkulose.

Afrika ist natürlich einer der am stärksten von Tuberkulose betroffenen Kontinente. Man hat dort eine ziemlich hohe Sterblichkeitsrate durch Tuberkulose, sie haben ein ernsthaftes Problem mit dieser Mikrobe. Aber ich denke, dass die Tuberkulose-Infektion, nicht der Impfstoff, sondern die Infektion vor Covid19 schützt. Ich vermute, dass sie das tut, indem sie tatsächlich das gleiche Problem löst, welches das Covid19-Virus zu lösen versucht. Es ist eine wirklich faszinierende Forschungsthematik, und es betrifft die Frage des Deuteriums.

Ich habe mich erst im letzten Dezember mit Deuterium beschäftigt und bin absolut fasziniert von Deuterium, vor allem, weil mir bewusst geworden ist, dass die Enzyme, die Deuterium im Körper regulieren, die Eigenschaft haben, Glycinreste an Phosphatbindungsstellen zu haben, was sie anfällig für Glyphosat macht, weil es ihre Enzymaktivität hemmt.

Deuterium das ist eine sehr komplizierte Geschichte, aber lassen sie mich damit beginnen, ihnen zu erklären, was es ist. Es lohnt sich, darüber zu sprechen, weil es direkt mit Covid 19 zusammenhängt, und sehr sehr interessant ist, was man entdeckt. Ich halte esfür eine potenziell revolutionäre Wissenschaft des Stoffwechsels. Ich habe das von Laszlo Boros gelernt. Er kommt aus Ungarn und Ungarn, die Ukraine und Russland waren führend bei der Erforschung von Deuterium und seiner Rolle im Körper und wie es im Körper reguliert wird. Deuterium ist ein schwerer Wasserstoff. Wasserstoff ist das kleinste Atom. Es ist ganz oben in der linken oberen Ecke des Periodensystems. Ein Proton, ein Elektron. Deuterium hat ein Proton, ein Elektron, ein Neutron. Also ist es ein natürliches Isotop des Wasserstoffs. Es ist überall im Wasser zu finden, man kann Deuterium nicht wirklich vollständig aus Wasser entfernen. Also hat alles Wasser Deuterium. Gewöhnlich beträgt der Anteil 155 Teile pro Million Wassermoleküle. Sie enthalten Deuterium anstelle von Wasserstoff.

Das klingt nicht nach viel, aber der Deuteriumgehalt im Blut ist beträchtlich, etwa fünfmal so hoch wie der Kalziumgehalt im Blut. Kalzium ist natürlich ein sehr wichtiges Mineral. Wenn man also den Deuteriumgehalt im Blut mit dem Gehalt der verschiedenen Mineralien vergleicht, ist er viel höher. Deuterium ist also ein wichtiger Akteur in der Biologie und hat ganz andere Eigenschaften als Wasserstoff!
Wasserstoff ist natürlich das bei weitem häufigste Molekül in einem Atom in unserem Körper. Ich meine, 99 Prozent der Atome in unserem Körper sind Wasserstoffatome, also sind wir praktisch aus Wasserstoff gemacht. Die Atome sind sehr winzig, also nehmen sie viel weniger Platz ein.

Doch Mitochondrien produzieren ATP, die Energiewährung für unseren Organismus. Mitochondrien sind diese kleinen Organellen in den Zellen, sie produzieren ATP. Die ATPase-Pumpen, die das ATP herstellen, hassen Deuterium! Deuterium zerstört diese Pumpen, so als würde man Zucker in den Benzintank tun. Daher ist das ganze System, der ganze Organismus davon besessen, sicherzustellen, dass das Wasser, welches man den Mitochondrien zuführt, kein Deuterium enthält! Das ist sehr, sehr interessant, und deshalb sind diese Proteine, die Phosphat binden, an Stellen, die Glycin enthalten, sie sind sehr wichtige Faktoren für das, was in den Mitochondrien passiert..

Diese Proteine, die Phosphat an Stellen mit Glycin binden, sind die Hauptakteure in dem Prozess, der das deuteriumarme Wasser an die Mitochondrien liefert. Was also durch Glyphosat passiert, ist, dass diese Proteine gestört werden! Dass die Mitochondrien mit Deuterium verklebt werden! Wenn das passiert, machen sie weniger ATP und spucken reaktive Sauerstoffspezies aus, so dass sie anfangen, sich selbst zu schädigen und ihre DNA zu beschädigen. Die mitochondriale Dysfunktion ist mit einer riesigen Liste von Krankheiten verbunden, die meisten der von mir erwähnten Krankheiten, die mit dem Glyphosatgebrauch zunehmen, sind mit mitochondrialer Dysfunktion verbunden! Also wenn die Mitochondrien krank werden, können sie nicht genug Energie produzieren. Sie spucken diese reaktiven Sauerstoffspezies aus! Sie töten im Grunde genommen Ihre Zellen ab, und und Ihre Zellen sind in dieser Situation verzweifelt! Sie müssen etwas tun!

Ich denke, dass wir alle, die Glyphosat ausgesetzt sind, einen gewissen Grad an Schäden in unseren Mitochondrien als Folge davon haben, und das Glyphosat akkumuliert sich im Laufe der Zeit, so dass es Ihnen immer schlechter geht, je älter Sie werden. Die Mitochondrien werden immer kränker, je älter wir werden.

— Damit wir es richtig verstehen, lassen Sie mich versuchen, was Sie gerade gesagt haben nochmals zusammen zu fassen: Enzyme, die andernfalls verhindern würden, dass Deuterium in die Mitochondrien gelangt, werden von Glyphosat gehemmt, so dass es zu einer Anhäufung von mit Deuterium angereichertem Wasser in den Mitochondrien kommt, was dazu führt, dass die Mitochondrien unbrauchbar werden und all die Probleme mit der Zelle verursachen, die im Grunde genommen zum Zelltod führen.

— Das ist richtig. Also, um auf die Tuberkulose zurückzukommen, denke ich, dass die Lunge, ein wirklich guter Ort ist, um das Deuterium-Problem zu lösen. Es gibt nun alle diese Krankheiten: COPD und Asthma, Lungenentzündung und Tuberkulose, und dann macht SARS-CoV2 dasselbe, es ist ein ähnlicher – ich meine, es ist ein sehr unterschiedlicher Mechanismus, mit dem es das macht, aber es ist eine ähnliche Wirkung. Es ist ein sehr unterschiedlicher Mechanismus, mit dem es wirkt, aber es ist ein ähnlicher Effekt, der versucht, die Makrophagen zu reparieren. Und dann ist das Ziel, die Makrophagen zuerst zu reparieren, damit man das Immunsystem schnell repariert. Es ist in großen Schwierigkeiten, weil seine Makrophagen nicht funktionieren, und wenn man die Mitochondrien reparieren kann, dann können die Makrophagen das Virus beseitigen und man kann mit dem Geschäft weitermachen, und solange man ein starkes angeborenes Immunsystem hat, braucht man sich keine Sorgen über Infektionskrankheiten zu machen, egal welche.

Ich denke, wenn man ein starkes angeborenes Immunsystem hat, ist das Ziel, diese Makrophagen wieder in Form zu bringen. Covid 19 ist wirklich faszinierend, vor allem, was die Tuberkulose angeht. Es stellte sich in Israel heraus, dass der Impfstoff nicht schützend wirkt, wo es nicht viel Tuberkulose gibt, aber die Impfung Pflicht ist. Man hat dort eine schöne Studie durchgeführt, in der sie die Unterschiede zwischen der Zeit, in der die Impfung nicht vorgeschrieben war, und der Zeit, in der sie vorgeschrieben war, untersucht haben. Man hat sich die Leute angesehen, die in dieser Altersgruppe waren, die geimpft waren, um deren Covid 19-Fälle zu vergleichen, aber es gab keinen Unterschied. Zumindest was Israel angeht war damit klar, dass der Tb-Impfstoff überhaupt nicht als Schutz gegen Covid funktioniert, auch wenn mann gehofft hatte, dass er das tut, weil es zunächst hieß, dass der Tuberkulose-Impfstoff vor Covid 19 schützen könnte.

Doch wenn man sich die Tuberkulose selbst in Afrika ansieht, ist es ziemlich bemerkenswert, denn ich habe ein Diagramm der ein farblichkodierten Diagramm der Infektions- oder Sterberate von Tuberkulose in afrikanischen Ländern und ein zweites der Sterberate von Covid 19 in afrikanischen Ländern. Und sie sind genau spiegelbildlich zueinander! Dort, wo es mehr Covid Tote gibt, hat man weniger Tuberkulose und umgekehrt, das ist wirklich interessant! Daher denke ich, dass Tuberkulose selbst schützend ist. In Afrika sind 80 Prozent der Menschen in Afrika mit dem Tb-Bakterium infiziert, 80 Prozent! Viele von ihnen haben keine Symptome, weil sie ein sehr starkes Immunsystem haben, sie müssen nicht krank werden. Jene mit einem geschwächten Immunsystem erkranken an Tuberkulose, die ihnen hilft, das Problem im Immunsystem zu beheben. Bei den anderen ist die Tuberkulose in einer latenten Infektion vorhanden und geht ihrer Arbeit nach, um ihr Immunsystem die ganze Zeit zu verbessern, so dass es zu einem nützlichen Bestandteil ihres gesamten Mikrobiomsystems geworden ist, dass das Tuberkulosebakterium dort ruhig sitzt und seine Arbeit macht und keine Probleme verursacht.

Ich denke, dass es sich mit SARS-COV2 ähnlich verhält: dass es Menschen infizieren wird, die gesund sind, und eine Rolle als latentes Virus spielen wird, und während der gesamten Lebensspanne wird es weiterhin helfen, den Schaden auszugleichen, den Glyphosat in Bezug auf das Deuterium-Problem verursacht, und es tut dies sehr elegant.

Ich habe eine großartige Arbeit über Covid 19 gefunden – Ich weiß, ich springe hier ein bisschen hin und her, weil es so viele Dinge zu Covid gibt, dass es schwer ist, sie alle irgendwie miteinander zu verbinden, aber wenn ich zu SARS-COV2 und Covid 19 zurückkehre, gab es eine schöne Abhandlung, in der es um eine starke Immunreaktion auf die Virusinfektion in der Lunge ging, die vor allem, weil es sich an den ACE-2-Rezeptor bindet. Das hat Konsequenzen in Bezug auf eine Erhöhung des Bradykinin. Es ist ein Enzym, ein bioaktives Signalmolekül, das in großen Mengen bei Menschen mit einer schweren Reaktion auf Covid-19 in der Lunge produziert wird, und dieses Protein verursacht eine ganze Reihe, Sie wissen schon, sehr interessante Reaktionen, bei der mehrere Dinge passieren, aber eines ist eine große Überproduktion eines Moleküls namens Hyaluronsäure.

Dieses Molekül produziert geliertes Wasser in der Lunge. Also es verursacht es auch die undichten Blutgefäße, es verursacht reaktive Sauerstoffspezies, es produziert Superoxid und solche Dinge, dass dies die Entzündungsreaktion ist, die dann die Fette oxidiert, die in der Membran des Virus sind, so dass das Virus tatsächlich Linolsäure von der Wirtszellmembran aufnimmt, wenn es durch das Virus geht. Es hat es diese kleinen Taschen, die genau in dieses Protein passen, in diesem Spike-Protein Es hat diese kleinen Taschen, in die man Linolsäure stecken kann, also legt es all diese Fettsäuren in seine Membran und dann werden diese von diesen reaktiven Sauerstoffspezies angegriffen und insbesondere ein Enzym namens Lipoxygenase wird hochreguliert. Das Enzym wandelt diese Linolsäure in andere Dinge um, eine Art von modifizierten Fettsäuren, aber dieses Enzym Lipoxygenase ist bei weitem das effektivste Enzym, das ich gefunden habe, das Wasserstoff Deuterium vorziehen kann. Es hat eine enorme Fähigkeit, Wasser herzustellen, und es stellt dieses Wasser aus Wasserstoff her, also produziert es Deuterium-verarmtes Wasser, das Enzym, indem es diese Fettsäuren modifiziert, die sich in der Umgebung des Viruspartikels befinden. Gleichzeitig fängt die Hyaluronsäure Deuterium in geliertem Wasser ein, so dass das passiert, was passiert, ist, dass die Alveolen, die eigentlich mit Luft gefüllt sein sollten, und die beim Atmen diese kleinen Höhlen haben, die die Luft aufnehmen, um Sauerstoff zu transportieren. Sie werden durch die Hyaluronsäure mit geliertem Wasser gefüllt, und dieses gelierte Wasser zieht Deuterium aus dem flüssigen Wasser, und in den Zwischenräumen zwischen den Blutgefäßen und den Alveolen drängen sich die Makrophagen, die von dieser Situation angezogen werden. Sie werden von dieser ganzen Situation angezogen, und die Hypoxie produziert an Deuterium verarmtes Wasser, während die Hyaluronsäure Deuterium aus dem Wasser saugt. So dass das Nettoergebnis wirklich gesundes Wasser in der Lunge ist, in dem Raum, in dem die Makrophagen ausschwärmen. Die Makrophagen haben dann eine Technik, die Makropinozytose genannt wird. Ich denke, das ist es, was vor sich geht, und das Papier beschreibt das meiste davon. Natürlich spricht das Papier nicht über Deuterium, es hat keinen Hinweis darauf, aber das ist es, was vor sich geht. Ich denke, dass man die Lungen mit Flüssigkeit füllen kann, und diese Flüssigkeit kann wirklich gesundes Wasser sein, und man kann diese Makrophagen dazu bringen, hineinzukommen und ihre Mitochondrien zu reparieren, und jetzt sind sie gut drauf, jetzt können sie das Virus beseitigen. Wenn also alles gut geht, bekommt man eine flüssigkeitsgefüllte Lunge, man hat Kurzatmigkeit, die Makrophagen werden repariert, sie beseitigen das Virus und man ist fertig, man braucht keine Antikörper mehr.

— Also, was wir gerade erlebt haben, ist, würde ich sagen, ein Feuerwerk der theoretischen Biochemie. also, man bräuchte, Was man jetzt bräuchte, ist irgendeine Form von Studien, die entworfen werden, um diese Hypothesen zu widerlegen oder zu beweisen, , um genau diese Hypothesen zu überprüfen.

— Ja, und das erste, was man tun müsste, wäre, dieses Wasser im interstitiellen Gewebe der Lunge zu sichern und zu messen, wie viel Erreger darin ist. Das wäre ein sehr offensichtlicher erster Schritt. Wenn ich ein Biologe wäre, ein aktiver Biologe mit einem Labor, was ich nicht bin, würde ich das gerne tun, also wenn jemand zuhört, der die Möglichkeiten hat oder jemanden kennt, der die Möglichkeiten hat, wäre das eine wirklich wichtige Sache, um zu sehen, ob es tatsächlich hochwertiges Wasser in diesen interstitiellen Flüssigkeiten gibt, wo diese Makrophagen schwärmen.

— Also, um auf die aktuelle Situation zurückzukommen, was wäre, abgesehen von diesem grundlagenwissenschaftlichen Forschungsaspekt, über den wir gerade gesprochen haben, was wäre Ihr Vorschlag für das Land, für die Menschen, für die Regierung, um uns aus dieser Situation herauszuholen, haben Sie eine Idee?

— Ich finde es sehr frustrierend, dass wir in den Vereinigten Staaten eine sehr starke Pharmalobby haben und die Pharmaindustrie dafür sorgt, dass all die guten Ideen nicht umgesetzt werden, um das Covid-Problem zu lösen. Ich habe das Gefühl, dass zum Beispiel Vitamin D nicht erwähnt wird. Ich meine, wenn Sie Artikel im Internet sehen, die Ihnen sagen, dass Vitamin D super wichtig ist, um Covid zu bekämpfen – und das macht Sinn – Sie wissen, dass Vitamin D sehr wichtig ist für das Immunsystem, für das angeborene Immunsystem.

Glyphosat hemmt übrigens das Enzym, das Vitamin D in der Leber aktiviert, das ist ein Cyp-Enzym. Also haben wir eine massive Epidemie von Vitamin-D-Mangel in diesem Land. die Leute schlucken Vitamin D-Pillen wie blöde. Aber Glyphosat verhindert die Aktivierung von Vitamin D! Und ohne aktiviertes Vitamin D wird es nicht funktionieren. Ich denke, das ist ein wichtiger Faktor, denn Glyphosat hemmt das Vitamin D. Ich denke, Vitamin-D-Mangel hat ein viermal höheres Sterberisiko durch Covid im Vergleich zu Menschen ohne Vitamin-D-Mangel.

Wenn ich die Regierung wäre, würde ich sagen: „Okay, Leute, kein Glyphosat mehr, ihr müsst zertifizierte Bio-Lebensmittel essen, wir müssen einen Weg finden, mehr Bio-Lebensmittel zu bekommen, wir müssen Bio-Anbau betreiben, ihr wisst schon, das Glyphosat sofort stoppen! Jeder, der jung und in der Lage ist, ihr wisst schon, besorgt euch etwas Land und fangt an, dynamisch-biologische Lebensmittel anzubauen, weil wir das dringend brauchen, denn wenn wir alle anfangen, biologisch zu essen, wird es uns sehr bald ausgehen, wir sind schon jetzt weit unterversorgt, wir haben in den Vereinigten Staaten eine grob unzureichende Versorgung mit zertifizierten biologischen Lebensmitteln, weil wir eine große Nachfrage danach haben, es zu kaufen. Es fliegt aus den Regalen, in unseren Lebensmittelläden sehen wir, dass mehr und mehr zertifizierte biologische Lebensmittel verfügbar sind, und man sieht Bananen, die nicht biologisch sind, und das Regal mit den biologischen Lebensmitteln ist leer, weil die Leute sie gekauft haben. Die Leute werden sich also bewusst, dass sie biologisch essen müssen, das ist wirklich die Nummer eins: Setzen Sie sich nicht mehr Glyphosat aus!

Und die Regierung sollte auch sagen, gehen Sie raus ins Sonnenlicht, nehmen Sie Vitamin D zu sich, nehmen Sie so viel Sonnenlicht zu sich, wie Sie können, besonders in diesen Tagen, nehmen Sie Vitamin D zu sich. Vitamin K ist ein weiteres, Vitamin K2, dass auch Mangel und das hat sich auch gezeigt, um ein erhöhtes Risiko für schlechte Ergebnisse für Covid.

Vitamin K2 ist in fermentierten Lebensmitteln, daher rate ich, eine Menge von fermentierten Lebensmitteln zu essen. Das ist, was ich tue: ausreichend fermentierte Lebensmittel essen, raus ins Freie, ans Sonnenlicht, eine zertifizierte Bio-Ernährung.
Ich nehme regelmässig Bittersalz-Bäder, weil Sulfat-Mangel ein großes Problem ist. Sulfatmangel ist ein Schlüsselproblem, das mit vielem zusammenhängt, und ich bin heute nicht darauf eingegangen, aber ich habe viel über Sulfat gesprochen, das auch für die Gesundheit der Mitochondrien wichtig ist. Aber auch für die Makrophagen, weil Sulfatmangel ihre Fähigkeit beeinträchtigt, die Viren zu beseitigen, und Glyphosat bringt den Sulfathaushalt natürlich stark durcheinander, auch darüber habe ich schon früher gesprochen. Bittersalz ist ein guter Weg, um Sulfat durch die Haut zu bekommen.

Was wäre sonst noch wichtig? Apfelessig könnte hilfreich sein, Glyphosat im Darm abzubauen, denn er enthält das Bakterium Acetobacter. Studien haben gezeigt, dass dieses Bakterium Glyphosat abbauen kann. Glyphosat hat eine Bindung, die schwer aufzubrechen ist. Nur wenige Mikroben wissen, wie man das macht, aber Acetobacter, zumindest einige Stämme von Acetobacter sind dazu in der Lage. Ich mag Apfelessig und Sauerkraut aus diesem Grund, weil sie Acetobacter haben und wahrscheinlich fermentierte Lebensmittel im Allgemeinen.

Was kann ich sonst noch empfehlen? Ich habe einen Freund, der sich mit komplizierten Molekülen beschäftigt hat, die von verschiedenen Pflanzen produziert werden und die aus dem Shikimatweg-Enzymstoffwechsel stammen, der der Stoffwechselweg ist, welcher durch Glyphosat gehemmt wird. Glyphosat verhindert also, dass die Pflanzen diese Moleküle herstellen.

Diese Moleküle sind für die Pflanze selbst wichtig, um mit Stress umzugehen, aber sie sind auch für den Menschen nützlich, wenn man diese Moleküle isst, denn sie helfen dabei, das Deuterium-Problem zu beheben, weil sie gewisse Mechanismen bereitstellen… Das ist auch wieder komplizierte Biophysik, aber es geht im wesentlichen um Polyphenole, Flavonoide, Terpenoide, diese Art von Dingen, die aus interessanten Kräutern und Gewürzen kommen. Daher habe ich eine Tinktur aus Süßholz und Rosmarin eingenommen, und die kann man im Internet bekommen, weil mein Freund, ich habe einen Freund, der ein Experte für Nutrazeutika ist, sagt, dass sie diese speziellen Moleküle enthalten, die helfen können, das Virus daran zu hindern, die Zelle zu infizieren.

Wenn man also all das tut, denke ich, kann man sehr mutig sein und sein Leben leben und sich keine Sorgen machen, Covid 19 zu bekommen. Das ist meine Überzeugung. Und die Regierung sollte uns das sagen! Das ist der andere Teil meiner Überzeugung: sie sollten uns das sagen, stattdessen unterdrücken sie Dinge wie Hydroxychloroquin und Ivermectin, ja, das ist sehr interessant. Ich habe einen Arzt gesehen, ein Arzt in Amerika, der eine leidenschaftliche Rede gehalten hat, …

— Dr. Kory.

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Dr. Pierre Kory vor dem U.S.-Senatausschuss für Homeland-Security

— Oh, das war Dr. Kory. Großartig! Diese Medikamente zeigen so gute Wirkungen zeigt, aber die Regierung genehmigt sie nicht. Sie ist nicht an alten, billigen Arzneimitteln interessiert. Sie wollen Impfstoffe und aufwändige neue Arzneimittel, die viel Geld kosten. Die Pharma will uns glauben machen, dass das der einzige weg ist, uns gesund zu machen, aber das ist einfach nicht wahr! Wenn wir einfach unsere gute körperliche gesundheit erhalten und ein starkes Immunsystem pflegen, müssen wir uns keine Sorgen über Covid-19 machen. Wir werden wahrscheinlich nicht einmal krank. Wir bekommen vielleicht eine grippeähnliche Symptome.

— Würden Sie das unterschreiben, was Dr. Bush als systembiologischen Ansatz bezeichnet, also zurück zur so genannten normalen oder organischen Lebensweise?

— Absolut!

— Weg von der Verbrennung fossiler Brennstoffe und der Verwendung von Verbrennungsmotoren, um die Luftverschmutzung zu minimieren, die wegen der Nanopartikel, die sie erwähnt haben, Virus als Transporthilfe durch die Luft dient?

— Ja genau! Es ist wirklich bedauerlich, dass die Vereinigten Staaten sich der Rolle nicht bewusst sind, die Glyphosat in all dem spielt. Ich glaube wirklich, ich bin überzeugt, dass Glyphosat eine wichtige Rolle bei unserer Unfähigkeit spielt, diese Krankheit zu bekämpfen.
Niemand traut sich, etwas darüber zu sagen, wegen der Lobby der Agrochemie.

— Bevor ich sie verabschiede: können sie kurz darüber sprechen, wann Ihr Buch herauskommt und wie man es bekommt?

— Ja, gerne! Chelsea Green ist der Verlag, und sie planen, dass es im Juni 2021 veröffentlicht wird. Es wird auch bei Amazon erhältlich sein… Nun ja, Amazon ist auch ein Profiteur der Krise.

— Gibt es Pläne, Das Buch in andere Sprachen übersetzen zu lassen?

— Oh das ist eine gute Frage! Ich glaube, noch nicht. Vermutlich wird man abwarten, wie sich das Buch verkauft und dann entscheiden. Mehr kann ich aktuell nicht sagen.

— Ich freue mich sehr sehr darauf, Ihr Buch zu lesen und ich danke Ihnen für Ihre Erklärungen und Ihren Einblick den Sie uns gegeben. Möchten Sie noch etwas hinzufügen?

— Ich möchte nur bekräftigen, was ich gesagt habe: Ich denke, wir müssen rasch handeln, wenn wir langfristig auf diesem Planeten überleben wollen. Wir müssen uns in Richtung kleiner biologischer Farmen und nachhaltiger Landwirtschaft bewegen, das ist einfach der einzige Weg, den wir gehen müssen. Wir müssen nicht nur Glyphosat loswerden, sondern all die giftigen Chemikalien, die in der Landwirtschaft verwendet werden! Ich denke, das ist die wichtigste Sache, die wir jetzt tun müssen!

— Vielen Dank! Möchten Sie auch gerne eine Website oder etwas anderes nennen, wo das Publikum darauf zugreifen können?

— Oh ja, ich habe eine Website: stephanieseneff.net, das ist leicht zu merken. Das verweist auf meine MIT-website, die alle Arten von Materialien hat. Sie ist nüchtern, aber sie hat alle Arten von Materialien, meine veröffentlichten Papiere und verschiedene Diashows und Interviews und Präsentationen. StephanieSeneff.net wird Sie dorthin bringen, wenn Sie nach mehr Informationen suchen!

— Vielen Dank, Dr. Stephanie Seneff für diesen sehr unterhaltsamen, informativen meiner Meinung nach bahnbrechenden Vortrag über den Zusammenhang zwischen Covid 19 und Glyphosat! Es war uns eine Ehre, Sie erneut begrüßen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen das Beste!

— Vielen Dank, es war mir ein Vergnügen!

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Uwe Alschner


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lachmitmaren
11 Monate zuvor

Vielen Dank dir! Ein interessanter Erklärungsansatz, was zu den so unterschiedlichen Sterberaten beigetragen haben könnte. Ich hoffe ja (und gehe persönlich auch davon aus), dass all dieses Wissen aus den unterschiedlichsten Richtungen und Disziplinen bald die Wertschätzung erhalten, die ihnen aus meiner Sicht zusteht.

Tom Mti
Tom Mti
11 Monate zuvor

Wünsche ein gutes 2021!
Sehr interessantes Interview, danke. Was ich mir nicht verkneifen möchte, ist die Frage, warum nach 20jähriger Beratungstätigkeit für die einschlägigen Übeltäter, die Situation
so ist, wie sie ist?
Oder wäre es vielleicht sonst alles noch viel schlimmer?
Ich würde mich jedenfalls mit „Führungskräften und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft“ nicht abgeben, es sei denn als Richter.