05
Mai 2021

Ivermectin – langsam, aber sicher!

Thema: Gesundheit & Politik

Je länger sich der „Pandemie“ genannte Ausnahmezustand hinzieht, desto wichtiger ist es, einen positiven Fokus zu behalten! Und das ist leichter gesagt, als getan. Hier ist ein wichtiger Brückenkopf auf dem Weg zur Überwindung der aktuellen Krise:

Der Bayerische Rundfunk hat in seiner Abendschau vom 16. April 2021 über Ivermectin berichtet! Es war ein kurzer Bericht, der über den Einsatz von Ivermectin im Rahmen des FLCCC-Netzwerks im Klinikum der Barmherzigen Brüder in München berichtet hat. Dort wird auf der Intensivstation von Dr. Franz Brettner seit geraumer Zeit Ivermectin bei der Behandlung von Covid-Patienten eingesetzt. Wie Oberarzt Werner Appelt vor der Kamera aussagte, „sind die Patienten [seit dem Einsatz von Ivermectin] deutlich stabiler geworden“. Wohlgemerkt: es gab sogar Fortschritte und Besserung der Lage bei Intensivpatienten, die laut BR-Bericht mehrere Wochen im Koma lagen!

Warum dennoch die Europäische Arzneimittelagentur EMA und die Weltgesundheitsorganisation (und mit ihnen auch die deutschen Behörden) weiterhin deart zurückhaltend sind, den Einsatz von Ivermectin mit dem I-MATH+ Protokoll der FLCCC für die Behandlung von aktuten Covid-Fällen zu empfehlen, kann wohl nur mit massivem Interesse von Herstellern der experimentellen Impfstoffe erklärt werden. Denn wenn es sich vor einer Entscheidung über die reguläre Zulassung der Covid-Impfstoffe (bislang liegen nur Nofall-, bzw. beschleunigte Genehmigungen vor, die nicht dauerhaft sind) zeigen sollte, dass verfügbare, kostengünstige Medikamente tatsächlich einen Beitrag zur Überwindung der Krise leisten können, ließe sich die Eile der Regulierungsbehörden im Fall der experimentellen und gen-basierten Impfstoffen kaum noch rechtfertigen.

Dass gar mit einem prophylaktischen Einsatz bei Risikogruppen Ivermectin auch zur Vorbeugung eingesetzt werden könnte, kam in dem BR-Beitrag zwar kurz zur Sprache. Aus journalistischer Perspektive hätte diese Neuigkeit jedoch eigentlich der Aufmacher sein müssen: wie kann es sein, dass Billionen Euro aufgewendet werden, um die Folgen der Krise abzufedern, während nicht wenigstens längst parallel einige hundert Millionen in die unabhängige und dezentrale Untersuchung der Wirksamkeit dieser (und anderer) Ansätze zur Eindämmung der Gefahren des Virus investiert worden sind?

Bislang äußern WHO, EMA und Co. Zurückhaltung, weil nicht sicher sei („inconclusive“), ob Ivermectin helfen könne. Allerdings sind die FLCCC und andere seit Monaten verzweifelt dabei, den durch Anwendung an Patienten belegten und in mehr als fünfzig Studien untersuchten Nutzen in die Medien und in die Politik zu bringen. Längst hätten diesbezüglich die fehlenden Studien durchgeführt werden können. Warum, lieber BR, ist nicht dieses Versäumnis der Gegenstand Ihrer Berichterstattung?

Wie dem auch sei. Wir setzen unsere Berichterstattung fort. Und zwar mit einem echten Highlight: Dr. Pierre Kory, Chef der Frontline Covid Critical Care Alliance  (FLCCC) wird der nächste Interviewgast sein und Hintergründe des Ansatzes ebenso erläutern wie über bisherige Erfolge berichten!

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M. Frey
M. Frey
23 Tage zuvor

Die Redaktion vom Bayrischen Rundfunk hat gestern eine Anmerkung zum Video hinzugefügt:

„Anm. d. Red. (Stand 09.11.2021): „Das Medikament Ivermectin hat die Hoffnungen der Ärzte im Kampf gegen Covid-19, nach eigenen Angaben, nicht erfüllt und kommt im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München nicht mehr zum Einsatz.“