15
Jun 2021

Erfinder der mRNA-Impfung: „Habe Behörden über Gefahren dieser Impfung informiert“

Thema: Gesundheit & Politik

Während der PCR-Test in der ersten Phase der Covid-Krise eine zentrale Rolle spielte, kommt nun einer zweiten neuartigen Technik große Bedeutung zu: Die mRNA-Technologie in den gentechnisch veränderten Impfstoffen.

Es ist bekannt, dass der Erfinder des PCR-Tests, Nobelpreisträger Kary Mullis, seine Erfindung ausdrücklich nicht zur Diagnose verstanden wissen wollte. Neu ist allerdings, dass auch der Erfinder der mRNA-Impfung, Robert Malone, nicht einverstanden ist, wie aktuell Sicherheitsrisiken im zusammenhang mit der Covid-Impfung ignoriert werden.

In einem dreistündigen Interview mit dem Wissenschaftspodcast Dark Horse äußerte sich Malone nun sehr besorgt über die Tatsache, dass anders als von den Herstellern behauptet, die mRNA Nanolipidpartikel nicht an der Einstichstelle im Oberarm verbleiben, sondern im ganzen Körper verteilt werden. Besonders brisant erscheint, dass Malone bestätigte, von sich aus die Regulierungsbehörde FDA über Sicherheitsrisiken informiert zu haben, die auch die cytotoxische Wirkung des Spike-Proteins betreffen.

Relevant ist diese und andere im Verlauf des Interviews geäußerte Kritik insbesondere deswegen, weil Malone schwer das Attribut „Impfgegner“ verpasst werden kann. Wie er sagte, ist er selbst wie auch seine Frau mit dem Moderna-Impfstoff geimpft worden. Um so wichtiger ist seine Forderung an die FDA, die Sicherheitsrisiken offen und transparent zu kommunizieren. Malone äußerte große Sorgen angesichts berechtigter Sorgen um die Wirkung der Gen-Impfung auf die Fruchtbarkeit von jungen Menschen und zukünftiger Generationen. Er kritisierte die Zensur von kritischen Äußerungen auf Social Media und im wissenschaftlichen Kontext als Gefahr für die Gesellschaft.

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36 Kommentare
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Ute Plass
Ute Plass
5 Monate zuvor

Haben Sie das ans RKI, Gesundheitsministerium….
weiter gegeben?

Jendra
Jendra
Antwort an  Ute Plass
5 Monate zuvor

Was Dr. Malone während des Interviews u.a. sagt ist, dass den Entwicklern des Impfstoffes bewusst war, dass es zu Problemen kommen kann, wenn die Nanopartikel nicht um die Einstichstelle herum verbleiben.
Spätestens seit der japanischen Studie ist bekannt, dass sie es nicht tun.
Meinst Du, man hat beim RKI davon nichts mitbekommen?

Dirk Hoffmann
Dirk Hoffmann
Antwort an  Jendra
4 Monate zuvor

wenn ich Äpfel mit Ananas vergleiche…! Die Biodistributionsstudie in Japan hatte welche Parameter ?

Last edited 4 Monate zuvor by Dirk Hoffmann
Albrecht Storz
Albrecht Storz
5 Monate zuvor

Interessante Sache:

Eine Patent-Anmeldung von Euroimmun sowie Charite mit Einreichungsdatum 20.02.2020:

VERFAHREN UND REAGENZIEN ZUR DIAGNOSE VON SARS-COV-2

https://worldwide.espacenet.com/patent/search/family/069726444/publication/EP3715847A1?q=pn%3DEP3715847

Spannend ist nun nicht nur das Anmeldedatum. Denn man muss Bedenken, dass nicht nur erst das Patent geschrieben werden musste, nein, es werden darin auch Studienergebnisse, Examples, vorgestellt, deren Erstellung und Auswertung ja gewiss auch Zeit erforderten.
Also nicht einmal 2 Monate nach angeblichem Erscheinen und sachbedingt langsamer Informationsgewinnung über, und der Einschätzung des Virus bezüglich angeblicher Gefährlichkeit und angeblicher Infektiosität liegt eine fertige Patentschrift beim Patentamt vor.
Interessant ist zusätzlich, dass als einer der Erfinder Corman (von dem „Corman/Drosten-Report) genannt wird.

Völlig skurril wird es dann aber, wenn eine „Third party“ eine Dokumente als Einspruchsmaterial vorlegt, bei dem einer der Autoren Drosten ist.

Drosten gegen Corman? Werden im Hintergrund Gefechte um die Pfründe ausgetragen? Übrigens ist es soviel ich weiß der Chef von Euroimmun, der eine alternative Impfung gegen „Corona“ entwickelt und (kurzzeitig) ins Gespräch bringen konnte.

Die Informationen müssen über das EP-Register eingesehen werden:
https://register.epo.org/application?number=EP20158626&lng=en&tab=doclist

darin das Dok: „09.11.2020 Communication to applicant regarding observations by third parties  13 pages“

https://register.epo.org/application?documentId=E5G21Q0V5065663&number=EP20158626&lng=en&npl=false

Darin aufgeführt:
„Serological assays for ermerging coronaviruses: Challenges and pitfalls“, Meyer, Drosten, Müller, 23. März 2014

Bemerkung: natürlich muss die „Third party“ keinerlei Verbindung zu Drosten et al. haben. Aber wenn es ums Geschäft geht kennt man in den Goldgruben-Kreisen keine Hemmungen. Und wenn Drosten gegen Corman ausgespielt wird, ist das sicher nicht gut für deren Verhältnis. Ob und was davon an die Öffentlichkeit kommt, ist eine andere Frage.

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Albrecht Storz
5 Monate zuvor

Aber bisher zeitlich am nächsten dran sind die Chinesen (bzw. deren „Volksbefreiungsarmee“) mit der Anmeldung:

CN111265532A
„Application of substituted aminopropionate compound in treatment of 2019-nCoV infection“

INST MILITARY MEDICINE ACADEMY MILITARY SCIENCES PLA
中国人民解放军军事科学院军事医学研究院; INSTITUTE OF MILITARY MEDICINE, ACADEMY OF MILITARY SCIENCES OF PLA
Inventors
CAO RUIYUAN; FAN SHIYONG; HU ZHIHONG; LI SONG; LI WEI; LI YUEXIANG; WANG MANLI; XIAO GENGFU; ZHANG LEIKE; ZHAO LEI; ZHONG WU …

Priorities
CN202010071087A·2020-01-21
Application
CN202010071087A·2020-01-21
Publication
CN111265532A·2020-06-12

angemeldet/eingereicht am 21.01.2020

Zitat daraus (engl. Übersetzung): „2019 new coronavirus (2019-ncov) “ und Titel sind eindeutig auf SARS-CoV-2 bezogen, die heute übliche Namensgebung wurde erst am 11. Februar durch die WHO eingeführt.

Wenn man bedenkt, dass es Untersuchungen, Forschung, Vorarbeiten dazu gegeben haben muss und die Schrift textlich aufgesetzt werden musste, eine echte Rekordleistung: nicht mal ein Monat nach angeblichem „Auftreten des neuartigen Virus“.

Ceri
Ceri
Antwort an  Albrecht Storz
5 Monate zuvor

An den Corona-Ausschuss weiterleiten.

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Ceri
5 Monate zuvor

Das ist hier öffentlich zu sehen. Gerne können Sie den Corona-Ausschuss oder sonst jemanden darauf aufmerksam machen. Was mich immer wieder irritiert ist diese Tendenz, Dinge die man selbst machen könnte, anderen aufhalsen zu wollen. Was hindert Sie daran, mal etwas selbst in die Hand zu nehmen?

summerwasp
summerwasp
5 Monate zuvor

Auf youtube wurde das Video – wie zu erwarten- bereits gelöscht.
Hier ein backup: https://www.bitchute.com/video/CEpjXDQmdAer/

Autoglas
5 Monate zuvor

Was ein spannender Podcast. Diese ganzen Informationen muss man erstmal verarbeiten. Vielen Dank hierfür

Nathan
Nathan
5 Monate zuvor

Das Video wurde auf Youtube trotzdem gelöscht…

Stella
Stella
5 Monate zuvor

Kein Video mehr zu sehen. Seufz.

investigation
investigation
5 Monate zuvor

Wie nicht anders zu erwarten wurde das Originalvideo von Youtube entfernt.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es dies noch als Podcast bei Apple.

Ebenso wie das auch zu empfehlene Gespräch mit Pierre Kory bezüglich Ivermectin, welches auch zügig von Youtube gelöscht wurde:

https://podcasts.apple.com/fi/podcast/how-to-save-the-world-in-three-easy-steps/id1471581521?i=1000525032595

https://podcasts.apple.com/fi/podcast/covid-ivermectin-crime-century-darkhorse-podcast-pierre/id1471581521?i=1000523859023

investigation
investigation
Antwort an  investigation
5 Monate zuvor

Gerade entdeckt, da auch der wöchentliche Podcast nicht mehr bei Youtube läuft:

Bret Weinstein hat bereits nen eigenen Odyseekanal als Backup :

https://odysee.com/@BretWeinstein:f

Wozu?
5 Monate zuvor

Ich glaube, dass der Artikel etwas problematisiert, was sicher nicht falsch ist, aber keine solche Relevanz hat, dass ein Grund zur Panik bestehen würde, was der Artikel allerdings suggeriert und daher gleich von Impfgegnern, dankend aufgeschnappt wird. Von 64 Mio Impfungen liegt die Quote mit Hirntrombosen u. ä. bei 0,02%. Die Wahrscheinlichkeit einer Trombose durch Covid19 ist größer.
Da fragt man sich, was ist hier eigentlich das Interesse des Autors? Wenn es um Information geht, warum wird dann nicht gleich korrekt eingeordnet in die bestehende Datenlage damit Leser, Querdenker und Impfgegner gleich vollständig informiert werden?

Jochen Schmidt
Jochen Schmidt
Antwort an  Uwe Alschner
5 Monate zuvor

Hallo Zusammen,

ich bin sehr nah an den Ausführungen von Uwe Alschner oben. Ich möchte jedoch auf folgenden Punkt hinweisen: Es geht um die Äußerung oben: „Die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose durch Covid19 ist größer [als 0,02%]“.

Diese Aussage ist wenig aussagekräftig, solange wir nicht wissen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, überhaupt an COVID-19 zu erkranken. (Und hier muss natürlich die Erkrankung an COVID-19 unterschieden werden von einer Infektion mit SARS-CoV-2, und erst recht unterschieden werden von einem positiven Ergebnis eines entsprechenden PCR-Tests.)

Allgemein: die angeblichen Vorteile bzw. Nachteile einer Impfung müssen in Beziehung gesetzt werden zu dem Risiko, überhaupt an der betreffenden Krankheit zu erkranken und zu dem Risiko, durch diese Erkrankung Schaden zu nehmen (z. B. Thrombose, septischer Schock oder gar Tod).

Siehe hierzu den Artikel

https://doi.org/10.1016/S2666-5247(21)00069-0

„… the absolute risk reduction (ARR), which is the difference between attack rates with and without a vaccine, considers the whole population [… and] gives a much less impressive effect size than RRRs [= relative risk reductions]: 1·3% for the AstraZeneca–Oxford, 1·2% for the Moderna–NIH, 1·2% for the J&J, 0·93% for the Gamaleya, and 0·84% for the Pfizer–BioNTech vaccines.“

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Jochen Schmidt
5 Monate zuvor

Guter Punkt. Genau meine Rede.

Und trotzdem: das sind alles statistische Risiken völlig inhomogener Gruppen. Solche statistischen Aussagen geben dem Einzelnen keinerlei Handlungshinweis für sich persönlich.

Ganz allgemein gilt: mein statistisches Risiko für irgend etwas, das ich Beeinflussen kann sinkt mit jeder nicht zusätzlich risikobehafteten Handlung oder jeder Vermeidung zusätzlicher Risikos, positiv etwa gesunde Ernährung, die sicherlich risikolos ist (abgesehen von mal einem Steinchen im Mehl oder was sonst alles sein kann, also selbst hier keine 100%ige Sicherheit – wie nirgendwo – und schon gar nicht bei einer Injektion) und negativ zB der Aufenthalt in einem Krankenhaus mit seiner Konzentration von Kranken, Krankenhauskeimen, Fehlbehandlungen, etc.

Erkranke ich an Covid schwer (was man mit einer „Impfung“ auch nur vielleicht vermieden hätte), so ist das die Folge eines unvermeidbaren Lebensrisikos (abgesehen von bewusstem Einsatz gesunder Ernährung, bewusste Lebensführung, normale Hygiene, Vitamin D, …). Erkranke ich aber an den Nebenwirkungen einer Impfung, so habe ich mir ein vermeidbares Risiko zusätzlich aufgehalst, und trage dann die Folgen. Vielleicht vorher gesund und dann ein Leben lang krank. Ohne jeden Nutzen. Nur Schaden.

Für den, der eine lebenslange „Impfnebenwirkung“ (zB Narkolepsie) erworben hat ist es völlig irrelevant, wie hoch sein berechnetes Risiko vorher dafür war.

Jochen Schmidt
Jochen Schmidt
Antwort an  Albrecht Storz
5 Monate zuvor

Weil Sie davon sprechen, dass die Impfungen eine schwere Erkrankung mit COVID-19 möglicherweise gar nicht verhindern können – hierzu gibt es eine neue Studie:

„The NNTV [= number of people needed to vaccinate] is between 200–700 to prevent one case of COVID-19 for the mRNA vaccine marketed by Pfizer, while the NNTV to prevent one death is between 9000 and 50,000 (95% confidence interval), with 16,000 as a point estimate. The number of cases experiencing adverse reactions has been reported to be 700 per 100,000 vaccinations. Currently, we see 16 serious side effects per 100,000 vaccinations, and the number of fatal side effects is at 4.11/100,000 vaccinations. For three deaths prevented by vaccination we have to accept two inflicted by vaccination. Conclusion: This lack of clear benefit should cause governments to rethink their vaccination policy.“

Siehe
https://doi.org/10.3390/vaccines9070693

Joachim Kimmerle
Joachim Kimmerle
Antwort an  Jochen Schmidt
4 Monate zuvor

interessant.
verstehe ich richtig: wenn sich eine hier nicht genannte Anzahl Menschen impfen lässt, sterben 3 Menschen weniger an Covid19, aber dafür 2 wegen der Impfung?
wie viele Menschen müssen sich dafür impfen lassen? 1Mio unter 40 Jahren oder 10000 über 80?
Welche Langzeitschäden riskieren die jeweils Überlebenden?

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Wozu?
5 Monate zuvor

Sie arbeiten hier mit gezieltem Fehldenken. Gratulation für die wahrscheinlich nur mit größter Mühe bestandene Elementarstufe „Grundzüge der Meinungsmanipulation“.

Sie vergleichen statistische Wahrscheinlichkeiten völlig verschiedener Gruppen und legen nahe, dass dieser Vergleich von Zahlen (0,02% im Vergleich zu einer behauptet viel größern Prozentzahl, die sie nicht einmal angeben können) irgend etwas aussagen würde:

Falls die Zahl(en) überhaupt stimmen würden (was ich sehr stark bezweifle) vergleichen Sie ein angeblich zuverlässig ermitteltes, statistisches Risiko einer Gruppe von „Impflingen“ (an die 64 Mio. „Impfungen“ verteilt wurden) mit dem statistischen Risiko der Gruppe derer, die an Covid-19 erkrankten (und zwar der schwer Erkrankten, das ergibt sich zwangsläufig.Das ist übrigens eine sehr kleine Gruppe im Vergleich).

Nun ist die Gruppe derer, die sich haben „Impfen“ lassen keineswegs identisch mit denen, die schwer an Covid-19 erkrankt sind – oder noch daran schwer erkranken könnten. Vielmehr verschiebt sich der Fokus der „Impfungen“ immer mehr zu Menschen, für die NIE eine Gefahr von SARSCOV2 ausgegangen ist – und für die auch zukünftig keine Gefahr von dem Virus ausgehen wird!

Damit haben wir folgende vom Kopf auf die Beine gestellte Situation:

  • während eine kleine Risikogruppe (Alte, Vorgeschädigte) ein gewisses Lebensrisiko hat, durch eine Covid-19-Erkrankung eine Gehirnthrombose zu erleiden
  • setzen sich Millionen völlig ungefährdeter Menschen einem zu ihren normalen Lebensrisiken ZUSÄTZLICH und absichtsvoll eingegangenen, selbstverschuldeten Risiko aus, völlig gesund eine Gehirnthrombose oder andere „Nebenwirkungen“ zu erleiden

Also noch einmal ganz klar: wir sind in unserem Leben von unzähligen Gefahren gesundheitlicher und anderer Art umgeben und bedroht. Manche Risiken können wir minimieren – und zwar ohne uns deshalb zusätzliche Risiken aufzubürden (zB nicht betrunken Autofahren reduziert das Unfallrisiko – und schadet sicher nicht)

Diese Lebensrisiken bestehen.

Zu diesen „normalen Risiken“ können wir uns sehenden Auges zusätzliche Risiken aufbürden: zum Beispiel „Basejumping“ oder andere Hochrisiko-Sportart betreiben, – oder sich eine Impfung geben lassen, die einem nichts nützt außer dass man wieder „normal“ ins Restaurant gehen oder in den Urlaub fliegen kann.

Also Sie unterschlagen, wahrscheinlich gezielt, den Unterschied zwischen unausweichlichen Risiken („Lebensrisiken“) und Risiken, die man ZUSÄTZLICH eingeht!

Inken Sohnemenn
Inken Sohnemenn
Antwort an  Wozu?
5 Monate zuvor

Die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose durch Covid 19 ist nur dann größer, wenn Sie sich wirklich anstecken . Also müssen Sie Ihr persönliches Risiko noch mal runterrechnen. Die Gefahr sich an einer infizierten person in engerem Kontakt anzustecken, liegt ungefähr bei 8-12%. Und jetzt rechnen Sie bitte noch dazu, wie groß Ihr Risiko ist, überhaupt auf einen Infizierten zu treffen.

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Inken Sohnemenn
5 Monate zuvor

Richtig. Und noch das: alles was hier besprochen wird sind STATISTISCHE RISIKEN!

Statistische Risiken sagen definitionsbedingt nur etwas über die gesamte, betrachtete Gruppe aus – nichts, aber auch gar nichts über das einzelne Mitglied der Gruppe. Das gilt hier, weil die Gruppen völlig gemischt sind. Anders wäre es, wenn man gleichverteilte Risiken betrachtet: in einer willkürlich ausgewählten, ausreichend großen Gruppe ist das „Risiko“, eines der Mitgleider männlichen Geschlechts zu sein tatsächlich 50%. Wie auch der statistische Wert für die Gruppe angibt.

Also angeblich wäre mein Risiko „sich an einer infizierten person in engerem Kontakt anzustecken“, bei „ungefähr bei 8-12%. “

Aber ist das mein persönliches Risiko? Wie überleben das Ärzte und Krankenschwestern, die ständig diesem Risiko ausgesetzt sind? Warum sind von denen nicht ständig 8-12% krank, und zwar wegen Corona, nicht wegen Stress, Überarbeitung, Ausbeutung, unhaltbare Arbeitssituation – oder einfach Grippe?

Also, ein durchschnitsmensch einr großen Gruppe mag ein durchschnittsrisiko haben. Aber jeder, der zB auf seinen Körper achtet, sich gesund ernährt, seinen Vitamin-D-Spiegel stützt – oder vielleicht einfach genetisch bedingt besser aufgestellt ist, hat ein viel, viel geringeres Risiko – nämlich gegen Null.

Und die sollen sich nun alle „Impfen“ lassen.

Ich finde, das ist ein guter Vergleich:

nur weil statistisch gesehen unter einer Million Menschen ein potentieller Mörder sein wird (respektive ein Corona-Opfer), kann man nicht eine Million Menschen einsperren (also für eine Million Menschen „Schutz“-Maßnahmen erzwingen wollen).

Selbst wenn, wie sicher irgendwo behauptet, das Verhältnis nicht 1: 1 Million wäre, sondern größer, etwa sogar 1:100, so ist es nicht zumutbar, dass wegen einem angeblichen Schutz vor einem Fall“, 99 Menschen ohne Grund medizinisch behandelt werden. Das geht nicht!

Manu Mohr
Manu Mohr
Antwort an  Wozu?
5 Monate zuvor

Habt ihr es immer noch nicht kapiert dieses covid hallo woher kommt es es ist eine Grippe und wird einfach nur da es gibt ganz schlimme Grippe Verläufe und dieses covid heißt jetzt komisch um richtig Angst zu machen oder Corona das setzt einem die Krone auf

Esther
Esther
Antwort an  Wozu?
5 Monate zuvor

Sie schreiben auch nur, das Risiko bei Covid-19 an Thrombose zu erkranken ist GRÖßER. Warum schreiben Sie nicht den konkret vergleichbaren Wert um es direkt vergleichen zu können?

RoGro
RoGro
5 Monate zuvor

Interessant für mich und jedenfalls zu hinterfragen ist die Tatsache, dass der Erfinder der mRNA genau weiss was passiert, dass die Spike Proteine nicht an der Einstichstelle verbleiben sondern sich im Körper verteilen und trotzdem lässt er und seine Frau sich damit Impfen.
Was will er uns jetzt eigentlich damit mitteilen, ich habs noch nicht verstanden?

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  RoGro
5 Monate zuvor

Hahaha. Der war gut. Welche Evidenz haben Sie, dass irgend jemand, der das behauptet auch tatsächlich geimpft werden würde – und mit was?

Dass der Inhalt der Spritze an der Einstichstelle bleiben würde ist eine dermaßen grotesk lächerliche Behauptung – will sowas ernsthaft jemand noch weiter räsonieren und damit als offensichtlicher Volltrottel sich darzustellen?

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Albrecht Storz
5 Monate zuvor

Jeder, der schon einmal einen entzündlichen Mückenstich ertragen hat weiß, dass nicht einmal ein eingedrungener Nanoliter einer bioaktiven Substanz an der Einstichstelle verbleibt.

ich finde es einfach grotesk, wie eine völlig abwegige Aussage wie „Die Milliliter injizierte Substanz bleibt an der Einstichstellen“ immer wieder wiederholt und kolportiert wird. ist eigentlich keiner mehr bei gesundem Menschenverstand? Schon rein physikalisch kann die Injektionslösung nicht an der Einstichstelle verbleiben. Oder hat man schon gesehen, dass die „Impflinge“ eine Beule an der Einstichstelle hatten? Und wie kann etwas, was an der Einstichstelle verbleiben würde, Kopfschmerzen verursachen? Und vieles andere Symptome weit entfernt im Körper?

günter wittmann
günter wittmann
Antwort an  RoGro
5 Monate zuvor

Vielleicht will er ja weiterhin forschen und hat das als Schutzbehauptung nur angemerkt um nicht aus seinem Labor rausgeworfen zu werden. Vorgeblich geimpft (der Arbeitgeber ist zufrieden), Kochsalzlösung injiziert bekommen (der Impfling ist damit auch zufrieden) und danach auf Mißstände bzw. lückenhafte Aufklärung bzgl. der Nebenwirkungen/Risiken für Impfwillige hinzuweisen (künftige Impfinteressierte sind vorgewarnt), heisst für mich, daß er so ohne Arbeitsplatzverlust bzw. Beendigung seiner Forschungsarbeit weiter zum Wohle vieler weitermachen kann.

Paul
Paul
5 Monate zuvor

Danke für diesen Hinweis. Gibt’s auch eine Quellenangaben zum Original?

MisterYi
MisterYi
4 Monate zuvor

Mr. Steve Kirsch sollte echt an seiner Diskussionskultur arbeiten

trackback
4 Monate zuvor

[…] ‚Impfgegner‘ passen. Eine diese Stimmen, vielleicht die mit dem meisten Gewicht, ist die Stimme von Dr. Robert Malone. Nicht nur hat sich Dr. Malone selbst bereits impfen lassen, er ist auch der Erfinder der […]