01
Jul 2021

Wie ist das möglich?

Thema: Gesundheit & Politik

Das Schicksal der zwölfjährigen Maddie bewegt viele Menschen. Eine Leserzuschrift hat mich bewogen, das Thema hier nochmals aufzugreifen. Der Kommentar lautete:

»Wie zur Hölle kann man als Mutter seine Kinder zu sowas anmelden? Mir erschließt sich das einfach nicht.«

Ich kann es durchaus nachvollziehen, wie es dazu kommen kann:

Über Jahrzehnte hat die Impfstoff-Industrie zunächst über eine systematische Unterwanderung der Wissenschaft und dann der Politik daran gearbeitet, „Impfung“ völlig unkritisch als „Segen der Zivilisation“ zu framen. Impfung sei per se gut, und jeder Zweifel offenbare eine ewig-gestrige, unvernünftige und ideologische Verblendung. „Impfgegner“ ist das Etikett, mit dem jeder belegt wird, der Fragen stellt.
Was übersehen wird, ist zudem die völlige Abkopplung des Begriffs „Impfung“ von seiner technologisch weiterentwickelten Spezifikation. Weil früher „Impfung“ nicht geschadet habe, könne doch „Impfung“ heute auch nicht schaden. In diesem Klima – befeuert durch eine völlig irrationale Corona-Hysterie mit schweren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen ist es nachvollziehbar, wenn Menschen, die von den u.a. von Dr. Peter Aaby wissenschaftlich nachgewiesenen und in der Vaxxed-Trilogie [Vaxxed I+II, und 1986 The Act] mit persönlichen Schicksalen dokumentierten Untiefen der Impfstoff-Industrie keine Kenntnis haben (weil auch diese Dokumentationen dem Framing „Anti-Vaxx“ zum Opfer fielen), sich berufen fühlen, der Gesellschaft einen Dienst zu leisten und sich freiwillig zu melden. Maddie’s Mutter hat sich ja auch selbst als „Befürworterin“ von Impfungen und als „Pro-Wissenschaft“ zu erkennen gegeben. Dass sie – und hunderte von Millionen Menschen in aller Welt einem Framing zum Opfer gefallen waren, diese Erkenntnis dämmert ihr wohl gerade.

Ich empfehle diesbezüglich ausdrücklich das Interview mit den Vertretern der KCDA, Dr. Karanja und Dr. Ngare, worin Dr. Ngare ausführt:

Die ersten Impfstoffe, die den Körper infektiösen Erregern ausgesetzt haben und dabei die natürlichen Prozesse des Immunsystems befolgten…

Grundsätzlich gibt es Kontakt mit dem Antigen, oder was auch immer die Krankheit auslöst, und zwar auf der Oberfläche der Epithelzellen. Beispielsweise für die Windpocken wurden Kuhpocken verwendet und dabei wurden kleine Schnitte in die Haut geritzt, um die dicke Schutzhaut, das Keratin zu entfernen, damit die Dermis freigelegt wird, und dorthinein bringt man das infektiöse Material.

Das erlaubt es dem Körper, zelluläre Immunität zu bilden. und darauf aufbauend die humorale Immunität, das sind die Antikörper. Das wäre der natürliche Weg, wie ein Antigen das Immunsystem stimuliert. Wenn ich etwas einnehme, kommt es 
über den Verdauungstrakt durch eine Oberflächen-Epithelzelle, der Körper hat Zeit, darauf zu reagieren. Wenn ich eine Verletzung der Haut erleide, passiert genau dasselbe.

Die ersten Impfstoffe hielten sich an diese Systematik. Also der Pockenimpfstoff und auch der erste gegen Tuberkulose. Dieser BCG wurde unter die Haut gespritzt, und der Polio-Impfstoff wurde oral verabreicht, denn so würde die Polio-Infektion auch erfolgen.

Diese Impfstoffe folgten dem natürlichen System des Körpers. Sie sind deshalb sehr wirkungsvollund resultierten in sehr starkem Immunschutz. Lebenslangen Immunschutz.

Als man begann, dass infektiöse Material, oder das Antigen zu spritzen, und zwar an den Epithelzellen vorbei in den Muskel, haben wir den ursprünglichen Mechanismus von Immunisierung geändert. Dabei wird die epitheliäre Oberfläche übersprungen im Versuch, zelluläre Immunität über den Muskel zu stimulieren. Manchmal kommen dabei bessere Antikörper-Bildungen zustande, als zelluläre Immunität.

Allerdings war das nur möglich, wenn man starke Konservierungsmittel zufügte. Auch Adjuvanzien [Verstärker] waren notwendig. Etwa Quecksliber, oder Aluminium. Und es bedeutete auch, dass die Erreger, Bakterien oder Viren, in fremden Kulturen gezüchtet werden mussten. Man verwendete dazu Hefe, heute werden menschliche Zellen benutzt.

Wenn man diese Kulturen zur Produktion aberntet und reinigt, sind im Endprodukt [dem Impfstoff] immer noch Reste dieser Hefe, oder des anderen Materials, auf dem das Virus vermehrt wurde, enthalten.
Leider weiß unser Körper nicht, dass es sich hier um Produktionsrückstände handelt. Deswegen reagiert das Immunsystem auch auf die Hefe-Zellen, indem er auch dagegen Antikörper bildet.

Im Ergebnis hat man also den Körper sehr vielen zusätzlichen Chemikalien ausgesetzt, nur um auf diese Weise den Impfstoff wirksam zu machen.

Gleichzeitig haben wir damit aber begonnen, unsere Kinder damit schwer zu schädigen. Aluminium ist giftig. Autismus ist ein häufiges Phänomen. Autoimmunerkrankungen insgesamt sind verbreitet. Und weil Autoimmunerkrankungen 
auch mit Krebs einhergehen, erleben wir einen Anstieg der Krebserkrankungen [bei Kindern].

Diabetes – auch eine Autoimmunerkrankung – nimmt zu, es gibt akutes und chronisches Nierenversagen, was ebenfalls Autoimmunerkrankungen sind. Es gibt zahlreiche neue Probleme, weil wir den natürlichen Mechanismus des Immunsystems nicht respektiert haben.

Wenn man sich dann 
diese neuen „Impfstoffe“ ansieht, geht das noch viel tiefer. Denn jetzt hat man Adenoviren genommen, wie jener, der jetzt im Astra-Zeneca-Impfstoff benutzt wird. Es ist ein Adenovirus, 
wie sie in Schimpansen vorkommen. Dieser Adenovirus wurde gentechnisch verändert, indem man genetisches Material des SARS-CoV2-Virus eigefügt hat. Und zwar das, was das Spike-Protein erzeugt.

Jetzt hat man ein neues Virus, was im Labor erzeugt wurde. Ein Adenovirus mit Spike-Protein. Ein genetisch verändertes Virus. Und das injizieren Sie in Menschen, mit dem Ziel, Immunität zu erzeugen. Wenn Sie dann das Pfizer-Produkt ansehen, und auch den Impfstoff von Moderna, dann haben Sie es da mit mRNA zu tun, die vollständig, zu 100 Prozent künstlich im Labor erzeugt wurde. Die auch das Spike Protein erzeugen soll

Und die in ein Nano-Partikel eingefügt wurde, das ebenfalls zu 100 Prozent im Labor erzeugt wurde. Hier haben Sie es also mit einem genetisch veränderten, künstlichen Virus zu tun. 100 Prozent künstliches Virus. Und auch das spritzen Sie den Menschen.

Sie haben ein Virus erzeugt, das künstlich ist, das menschliche Zellen infizieren wird, um sie zur Produktion des Spike-Proteins anzuregen, damit dagegen dann Antikörper gebildet werden können.

Wenn Sie diese Unterhaltung aufmerksam verfolgen, dann erkennen Sie, das wir nicht mehr über die selben“Impfstoffe“ sprechen, um die es ursprünglich ging. Und an dem Punkt können Sie erkennen, dass wir nicht gegen Impfstoffe sind. Wir sind gegen Dummheit!


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Albrecht Storz
Albrecht Storz
2 Monate zuvor

Es ist sehr interessant wenn man erfährt, dass das gezielte Durchsetzen einer synthetischen Pharmazie (nicht als Ergänzung sondern im erklärten Gegensatz zu Pflanzenheilkunde, Naturheilverfahren, oder etwa Homöopathie, etc.) schon vor über 100 Jahren gezielt angestoßen wurde. Die damalige Zeit war auch die Zeit, wo die Wirksamkeit der Massenbeeinflussung durch Medien (erst Zeitungen, dann Rundfunk, dann Fernsehen, …) erforscht und entwickelt, eingesetzt und immer weiter ausgebaut wurde.

Man gebe „rockefeller pharmaceutical industry“ in einer halbwegs brauchbaren Suchmaschinen ein.

Aber Vorsicht: wirkliche Informationen werden gezielt unter einem Müllberg von Pseudo-Esoterik, Wahngebilden und Spinnereien versteckt. Diese Methode (De-Legitimierung von Fakten als „conspiracy theory“, gezielte Verbreitung von Schwachsinns-„Theorien“ und Behauptungen im Umfeld von Tatsachen-Erzählungen, um damit die Wahrheit aus dem Gesichtsfeld zu drängen) wurde von der CIA in den 1960er-Jahren entwickelt und wird seitdem auf breiter Front eingesetzt.

Hartmut
Hartmut
2 Monate zuvor

Wieder einmal ein sehr guter Artikel! Vielen Dank für ihre Mühe!