24
Aug 2021

Mikobiologin: »Gesundheitsbehörden führen uns in die Irre«

Thema: Gesundheit & Politik

Während in Europa die Forderungen nach Impfpflichten lauter werden und auch deutsche Politiker Gedanken an gesetzliche Vorschriften für die Covid-Impfung hegen, wird in den USA an Gesetzen gearbeitet, die diese Pflichten verbieten würden. Im Rahmen einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus des Staates Michigan zum Gesetzentwurf 4471 hat nun die afroamerikanische Mikrobiologin Dr. Christina Parks eine bemerkenswerte und differenzierte Aussage gemacht, in der sie die Gesundheitsbehörde CDC scharf kritisierte, weil sie die Öffentlichkeit über die Eigenschaften der Impfung in die Irre führe. Wir dokumentieren die Aussage hier im Wortlaut und in Voice-Over-Synchronisation:

Vorsitzende: Als nächstes kommen wir zu Dr. Christina Parks. Sie ist die zweite, die aussagt. Sie sind persönlich anwesend. Willkommen, Dr. Parks, und wenn Sie möchten, und wenn Sie so weit sind, drücken Sie einfach den kleinen roten Knopf unten am Mikrofon, wenn Sie bereit sind, und legen Sie los.

Dr. Christina Parks: Hallo, mein Name ist Dr. Christina Parks. Ich habe meinen Doktortitel in Zellular- und Molekularbiologie hier im Staat Michigan an der University of Michigan Medical School erworben. Ich kenne mich sehr gut aus mit der Wissenschaft dieser mRNA-Gentherapie-Impfstoffe, dieser Art von Technologie, ebenso wie mit der Frage, was ein Impfstoff im Körper bewirken soll, was er bewirken kann und was nicht. Und mit der Tatsache, dass es sich hierbei um eine äußerst komplexe Wissenschaft handelt, die in den Medien zu sehr vereinfacht wurde, um uns im Grunde genommen die Entscheidungsfreiheit zu nehmen.

Was ich heute in dieser begrenzten Zeit ansprechen möchte, ist die Tatsache, dass Impfpflicht und -Impfzwang auf der fehlerhaften Annahme beruhen, dass die fraglichen Impfstoffe die Übertragung des Erregers verhindern. Verhindert der DTaP Impfstoff die Übertragung? Nein. Verhindert der Grippeimpfstoff eine Übertragung? Nein. Verhindert der Impfstoff gegen Covid eine Übertragung? Nein.

Tatsächlich wurden sie auch nie dafür entwickelt. Sie fragen sich dann vielleicht: Was ist mit diesen 95 % Wirksamkeit? Wenn Sie sich die klinischen Studien ansehen, dann zeigen sie gerade nicht, dass die Impfstoffe die Übertragung verhindern, sondern sie sagen ausdrücklich, dass sie messen, ob sie die Symptome abschwächen. Auf der Grundlage der klinischen Studien sind sie also zu 95 % wirksam bei der Abschwächung der Symptome – für die erste Variante, die in unserer Bevölkerung im Wesentlichen verschwunden ist!

Im Moment ist die vorherrschende Variante die Delta-Variante, und CDC-Direktor Walensky sagte im Kern, dass diese Impfstoffe nicht in der Lage sind, eine Infektion mit der Delta-Variante zu verhindern und auch nicht deren Übertragung.

Unsere Politik darf nicht auf der Hoffnung beruhen, was wir glauben, was wir wollen, sondern auf dem, was uns die Daten tatsächlich sagen. Verhindern die Impfstoffe also die Infektion und Vermehrung des Virus in der Nase und im Nasen-Rachenraum? Nein! Sie verhindern nachweislich nur die Vermehrung in der Lunge. Die Schleimhäute in der Lunge sind ganz anders als die im Blut. Wenn Sie das Virus ins Blut injizieren, bilden Sie Antikörper in Ihrem Blut. Das Virus infiziert nicht Ihr Blut, sondern Ihre Schleimhäute, und Sie produzieren keine IgA, um es zu neutralisieren.

Tatsächlich haben neuere Studien gezeigt, dass Geimpfte, vor allem mit der Delta-Variante, und Ungeimpfte ähnliche Mengen des Virus in Nase und Rachen haben. In Barnstable, Massachusetts, verfolgte die CDC einen Ausbruch von 469 Covid-Fällen. 74 % davon traten bei vollständig Geimpften auf, und vier von fünf der ins Krankenhaus Eingelieferten waren geimpft.

Vielleicht wollen Sie Gesetze erlassen und wussten das nicht für Covid. Und so richtet sich meine Hauptanklage gegen unsere Gesundheitsbehörden und die CDC, die es im Grunde besser wissen und die Öffentlichkeit in die Irre führen! Schauen wir uns also DTaP an, von dem die Wissenschaftler und die CDC seit 2014 wissen, dass der azelluläre Pertussis-Impfstoff nicht verhindert, dass sich Menschen mit dem Pertussis-Bakterium infizieren und es auf andere übertragen. In der Tat… Er wurde nie dafür entwickelt. Der Impfstoff wurde entwickelt, um ein Keuchhusten-Toxin zu neutralisieren, das für Kinder unter sechs Monaten tödlich sein kann, so dass die Neutralisierung dieses Toxins Leben rettet. Das will ich nicht bestreiten. Aber was es nicht tut, ist, die Bakterien zu neutralisieren. Dadurch passiert jedoch folgendes: Vollständig geimpfte Kinder gehen in die Kindertagesstätte, nehmen dort diese Bakterien auf, kommen nach Hause und geben sie ihrem neugeborenen Bruder oder ihrer neugeborenen Schwester weiter. Die erkranken lebensgefährlich und kommen ins Krankenhaus, wo hoffentlich die Ärzte ihnen helfen können.

Wer ist verantwortlich? Jetzt gibt die CDC den „Impfgegnern“ die Schuld für die Unzulänglichkeiten dieses Impfstoffdesigns. Ich schlage vor, dass die CDC ehrlich ist und den Eltern sagt, dass der Impfstoff zwar eine schwere Erkrankung ihrer Kinder verhindert, aber nicht die Übertragung. Und dass wir eine ganze Klasse von asymptomatischen Keuchhustenträgern geschaffen haben, die die Krankheit weiter verbreiten. Der alte DTP-Impfstoff, den viele von Ihnen, die in meinem Alter oder älter sind, bekommen haben, hat die Übertragung verhindert. Als wir auf die sicherere, azelluläre Version umgestellt haben, wusste man, dass dieser Impfstoff nie dazu gedacht war, eine Übertragung zu verhindern, er war sicherer, hatte weniger Nebenwirkungen, aber die Keuchhustenfälle sind in die Höhe geschnellt Es gibt ein Wiederaufleben von Keuchhusten aufgrund des Designs des Impfstoffs, und die Impfstoffexperten wissen das, sie versuchen, das Problem zu lösen. Deshalb können wir nicht etwas vorschreiben, was eine Übertragung nicht verhindert!

Was ist mit dem Grippeimpfstoff? Es wurde gezeigt, dass es im Grunde keinen Unterschied gibt, keinen statistischen Unterschied, ob man geimpft oder ungeimpft ist, wenn man die Grippe bekommt oder nicht. Aber es ist noch schlimmer, denn obwohl die Impfung im ersten Jahr einigermaßen wirksam ist, ist sie nur zu 65 % wirksam, um Symptome zu verhindern. Danach jedoch ist die Wirksamkeit sogar negativ, und ich möchte das ansprechen, weil es sehr wichtig ist: Impfstoffe werden für eine bestimmte Variante hergestellt, und wenn diese Variante mutiert, wird sie vom Impfstoff nicht mehr erkannt. Es ist, als würde man einem völlig neuen Virus begegnen, und weil das so ist, bekommt man tatsächlich schwerere Symptome, wenn man gegen eine Variante geimpft ist und diese dann mutiert und der Körper dann einer andere Varianten begegnet.

Es besteht also die Möglichkeit… und die Wissenschaft bestätigt das, dass man bei der Grippe, wenn man sich mehrere Jahren impfen lässt, mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer erkrankt. Dass sich die Viren stärker vermehren und dass man eher ins Krankenhaus eingeliefert wird. Sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern.

Dasselbe beobachten wir bei Covid mit der Delta-Variante! Diese Woche wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass der Körper bei der Delta-Variante Antikörper bildet, die das Virus neutralisieren sollen, aber eigentlich die alte Variante neutralisieren sollten. Wenn sie die neue Variante sehen, nehmen die Antikörper das Virus auf und helfen ihm, die Zellen zu infizieren…

Diese Studie wurde gerade diese Woche veröffentlicht, wir müssen uns mit der Wissenschaft befassen und unsere Politik muss die Wissenschaft berücksichtigen, und sie muss auch unsere Freiheiten berücksichtigen.

Als promovierte Wissenschaftlerin gehöre ich also zur Gruppe der größten Skeptiker gegen die Impfumg… Ja, Promovierte sind am impfskeptischten. Gefolgt von Menschen, die nicht einmal einen High-School-Abschluss haben, und die daher wissen, was sie nicht wissen, und die keiner Regierung vertrauen. Und die andere Gruppe, die sehr impfkritisch ist, sind Afroamerikaner. 70% der Afroamerikaner haben sich nicht impfen lassen. Und warum? Weil sie ihrer Regierung nicht trauen! Haben sie einen Grund, ihrer Regierung nicht zu vertrauen? Nun, zwischen 1930 und 1970 führte die CDC das Tuskegee-Experiment durch, bei dem sie Männer mit Syphilis beobachtete, ohne sie zu behandeln. Selbst nachdem Antibiotika verfügbar wurden behandelte man die Männer nicht. Man sagte ihnen nicht, dass sie Syphilis hatten. Man sagte diesen Menschen, dass man sie untersucht, um ihre Gesundheit zu schützen. Aber ihre Gesundheit wurde nicht geschützt. Sie wurde missbraucht.

Vielleicht meinen Sie, das sei Vergangenheit, obwohl ich nicht glaube, dass 1970 schon so lange her ist. Nun, im Jahr 2012 meldete sich der Whistleblower William Thompson und sagte: „Wir haben eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass die MMR-Impfung keinen Autismus verursacht, aber wir haben gelogen.“

„Tatsächlich haben wir Daten vernichtet, die zeigten, dass schwarze Jungen, wenn sie planmäßig geimpft werden, eine höhere Rate an Autismus-Diagnosen haben, und wir haben die Daten geschreddert. Und wir haben sie in der Studie nicht erwähnt.“

Als Afroamerikanerin und Doktorandin möchte ich jeden von Ihnen fragen, ob wir 70 % der Afroamerikaner von der Arbeitswelt und von der Bildung ausschließen wollen? Meine Vorfahren haben dafür nicht so hart gearbeitet. Ich stamme aus einer Familie, die sehr hart gearbeitet hat, und ich bin mir sehr bewusst, dass ich meine Privilegien der Arbeit meiner Großmutter und meiner Urgroßmutter verdanke, und ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die mich dorthin gebracht haben, wo ich jetzt bin. Und dennoch sagen Sie mir, dass mein Sohn nicht in der Lage sein wird, eine Ausbildung zu machen, wenn er aufgrund der Geschichte der Afroamerikaner in diesem Land nicht geimpft werden will?

In Ordnung, ich werde Sie mit dieser Frage allein lassen: Wen werden wir von dem Recht auf Arbeit ausschließen? Werden wir die Diskriminierung und Segregation in den Vereinigten Staaten von Amerika fortsetzen?

Ich danke Ihnen.


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Albrecht Storz
Albrecht Storz
25 Tage zuvor

Leider muss ich auch hier wieder einsprechen: es ist nie und nirgendwo belegt worden, dass die GENimpfung irgend einen Krankheitsverlauf abgeschwächt hätte.

Dennoch kommen immer wieder diese Behauptungen wie hier: „Auf der Grundlage der klinischen Studien sind sie also zu 95 % wirksam bei der Abschwächung der Symptome„.

Die Studienlage ist aber so, dass dazu weder unabhängige Studien in ausreichendem Umfang vorliegen, noch, dass das überhaupt nachweisbar wäre!

Es ist schlicht und einfach nicht möglich ein Experiment durchzuführen, bei dem man einmal den Krankheitsverlauf der gleichen Person mit, und einmal ohne GENimpfung verfolgt.

Also sind es immer nur statistische Angaben, die solche Behauptungen belegen sollen. Aber gerade da sind Tür und Tor sperrangelweit auf für Datenmanipulation und „Anpassung“ der Studiendesigns. Da werden dann einfach irgendwelche Gruppen ausgeschlossen, die den gewünschten Nachweis widerlegen würden, es werden Zeitspannen und Definitionen aus- und umgelegt, wie gewünscht, etc., kurz: das Register der mögliche Einflussnahme, willentlich oder aus Vorurteilen heraus, ist beliebig groß.

Was zB nirgendwo für mich sichtbar berücksichtigt wir ist, dass die Schwere der Krankheitsverläufe generell über die Zeit abgenommen hat – aus dem einfachen Grund der Verbesserten Behandlungsprotokolle. Nun wäre es ja völlig unethisch, eine Studiengruppe die Verbesserung der Behandlung zu versagen, weil das die Ergebnisse verfälscht. Wird aber nun die Verbesserung der Behandlung (die natürlich auch generell zu einer Verringerung der Schwere der Krankheitsverläufe führen muss) bei der Beurteilung der GENimpfstoffe berücksichtigt? Nein. Die Verringerung schwerer Verläufe wird einfach dem GENimpfstoff zugeschrieben.

Das ist das gleiche Muster, wie schon immer die angebliche Wirksamkeint von Impfstoffe ohne jede Evidenz behauptet wird, weil nämlich die mit den Impfkampagnen parallel einhergehenden Verbesserungen der Hygiene, der Lebensbedingungen, der Gesundheitsstandards, nicht gesehen , nicht berücksichtigt, nicht mit eingerechnet wird.

Die angebliche Ausrottung von Krankheiten durch Impfung geht zu einem großen Teil nicht auf die Impfungen sondern auf die veränderten Lebensbedingungen zurück. Diese Tatsache wird durch die Impfindustrie und Impfpropaganda grundsätzlich unterschlagen.

Welche negativen Wirkungen aber die Injektionen wie etwa von Quecksilber-Verbindungen („Adjuvanzien“, „Verstärker“ die nur notwendig sind, wenn man die teuere Komponente im Impfstoff, den Impfvektor, aus Kostengründen reduzieren will) selbst auf die langfristige Gesundheitsentwicklung der Geimpften haben, welche Rolle solche Stoffe bei Krankheiten wie Demenz, Parkinson, Alzheimer, ADHS, Allergien, etc. spielen, das weiß kein Mensch!

Albrecht Storz
Albrecht Storz
Antwort an  Albrecht Storz
25 Tage zuvor

Und wenn wir jetzt die Impfungen anschauen: Die Impfungen haben bisher keine unabhängige Studie, die eine Schutzwirkung dieser Impfungen belegen würde. Aber es gibt massenweise Berichte über sehr viele Gesundheitsschäden und über Tote. Also ich wüsste nicht, warum man sich gegen diese Erkrankung der Atemwegs-Viren impfen lassen sollte.“ Dr. Gerd Reuther

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/08/24/gefahrliche-und-korrupte-medizin-ehemaliger-chefarzt-packt-aus/

Jo Hanna
Jo Hanna
21 Tage zuvor

Meine Hochachtung vor dieser intelligenten und mutigen Frau.

Jo Hanna
Jo Hanna
21 Tage zuvor

Da es hierzulande nur diese Politik der Alternativlosigkeit gibt, habe ich jetzt eine Petition unterschrieben, 
bei
openpetition.de/petition/online/luebecker-impfung-ueberpruefung-anpassung-des-allgemeinen-schnellzulassungsverfahrens
Es kann doch nicht sein, dass es nur diese Gen-Shuttle-Impfungen gibt?

Ich musste mich bereits zweimal impfen lassen (Pflegeheim) und jetzt sagt mein Arzt ich müsse mich alle halbe Jahre immer wieder impfen lassen. Das erfahre ich erst jetzt.
Ist das Fortschritt? Ja, offensichtlich! Ich lebe immer noch.

Übrigens: Grippe-Impfung war früher höchstens einmal im Jahr, ohne Zwang.