13
Sep 2021

Eine inszenierte Kampagne gegen ein Nobelpreis gekröntes Medikament

Thema: Gesundheit & Politik

Es ist offensichtlich, dass es eine koordinierte Kampagne der Mainstream-Medien gibt, um Ivermectin als Mittel zur Behandlung von Covid zu diskreditieren. Nehmen wir uns also einen Moment Zeit, um die Fakten zur wissenschaftlichen Grundlage, zur Sicherheit und zur Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid zu betrachten.

Vor 40 Jahren wurde Ivermectin von Satoshi Omura aus Bodenbakterien isoliert. Seitdem wurde es fast vier Milliarden Mal zur Behandlung von Parasiten- und Virusinfektionen beim Menschen eingesetzt.

Wie für viele andere Medikamente gibt es auch Formulierungen für Tiere.

Dr. Omura erhielt 2015 den Nobelpreis für Ivermectin für den Einsatz des Medikaments gegen einige der verheerendsten Tropenkrankheiten der Welt.

2017 veröffentlichte die Fachzeitschrift Nature einen Artikel über Ivermectin, in dem es als vielseitiges Wundermittel mit ungeahntem Potenzial beschrieben wurde, das antibakteriell, antiviral und krebshemmend wirkt.

Ivermectin steht auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel, und es hat seit Jahrzehnten ein herausragendes Sicherheitsprofil. In den WHO-Leitlinien wird von Nebenwirkungen berichtet, die in erster Linie geringfügig und vorübergehend sind.

Die Beweise für die Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid umfassen Dutzende von randomisierten Kontrollstudien und von Fachkollegen begutachtete Studien sowie eine Vielzahl von epidemiologischen Erkenntnissen aus der ganzen Welt, darunter aus Ländern wie Indien, Mexiko und Zentralafrika.

Darüber hinaus hat sich die Tokyo Medical Association kürzlich für den Einsatz von Covid ausgesprochen. Einige Ärzte und Wissenschaftler haben die Methodik einiger Ivermectin-Studien beanstandet, was in einer wissenschaftlichen Debatte selbstverständlich ist.

Man kann durchaus die Methoden und Schlussfolgerungen der von Experten begutachteten wissenschaftlichen Studien in Frage stellen, aber die Behauptung, dass es keine wissenschaftlichen Belege für den Einsatz von Ivermectin bei Covid gibt, ist schlichtweg falsch.

Die vielen hundert erfahrenen Intensivmediziner auf der ganzen Welt, die Ivermectin gegen Covid verschrieben haben, unabhängig vom Impfstatus eines Patienten, haben natürlich die humanmedizinische Form des Medikaments verschrieben, und zwar auf der Grundlage der verfügbaren Daten und auf der Grundlage ihrer eigenen klinischen Erfahrung und Expertise.

Dieses mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Medikament, das für Menschen verschrieben wird, als Pferdeentwurmungsmittel zu bezeichnen, ist eine Lüge!

Mehr Informationen zu Ivermectin hier:

C19Ivermectin.com

FLCCC

BiRD-Group

Übersetzung aus dem Amerikanischen: Uwe Alschner

 

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Brigitte
Brigitte
5 Tage zuvor

Kann ich dies ohne Rezept kaufen? Ich habe gelesen und gehört, dass es such präventiv eingesetzt werden kann. Gibt es da Studien?
Danke für Ihre vielen informativen Berichte.

serge detail
serge detail
5 Tage zuvor

Aha, dann empfiehlt die CDC also den Flüchtlingen, die in die USA einreisen wollen ein Pferdemittel wie aus ihren Gesundheitsrichtlinien hervorgeht.
https:/www.cdc.gov/immigrantrefugeehealth/guidelines/overseas-guidelines.html
Aus dem interessanten Artikel von lifesitenews mit vielen Quellen und Verweisen bezg der Wirksamkeit von Ivervemctin
https://www.lifesitenews.com/news/family-war-vet-died-after-hospital-ignored-court-order-for-ivermectin/

Ute Werner
Ute Werner
4 Tage zuvor

2016 wurde plötzlich auch das Mittel Locabiosol weltweit auf Betreiben der WHO verboten und vom Welt-Markt genommen. Schon damals schwante mir…hier stimmt was nicht, denn es war frei verkäuflich, war das beste Mittel was es je gab gegen Hals Nasen Infektionen, zum einsprühen. Ein biologisches Antibiotikum, was – in meinem Falle nach jahrelangem sinnlosen antibiotischen Behandlungen dann innerhalb kurzer Zeit ein resistentes Bakterium im Hals Nasen Bereich für immer eliminierte. Nebenwirkungen und Resisitenzbildung= NULL!!! Die Milizanz mit der das Verbot weltweit geschah…und zwar aus Grund einer angeblichen allergischen Reaktion einer einzelnen deutschen jungen Frau, die sich wohl beschwert habe (nach 20 Jahren freiem Verkauf ohne grosse Probleme) lies mir schon ein ungutes Gefühl aufkommen, dass da noch was anderes im Busche ist, etwas nachkäme: Und ja, meine Vermutung ist, es hätte womöglich ggf. bei Covid 19 auch geholfen. Und wenn das die Betroffenen genommen hätten- oder es ihnen möglich gewesen wäre (viele hattend das im Haushalt im Medischrank vorrätig), wäre nix mit Pandemie gekommen. Aber genau das wollte man verhindern. Ich bin mir ziemlich sicher. Alles was hilft wird unterdrückt, alles was schädigt gepuscht. So auch Cannabis…aber das ist eine andere Sache.(Schützt auch vor Covid Spike Andocken über den (durch Cannabisinhaltsstoffe besetzten) ACE2 Rezeptor…!)