07
Nov 2021

Wehret den Anfängen! Der Nürberger Kodex und die Impfungen

Thema: Gesundheit & Politik

Julie Ponesse hat eine bewegende Rede gehalten. Ich habe angekündigt, diese Rede näher zu betrachten, zu kommentieren und zur Diskussion einzuladen. Hier ist der erste Teil. Er befasst sich mit Lehren aus der Geschichte.

Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion!

 

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Ute Plass
Ute Plass
26 Tage zuvor

Zitiere aus einem Artikel d. Wiener Standard, ‚passend‘ zu ‚Wehret den Anfängen‘:

„Feststellbar ist eine Entwicklung zum Autoritären. Doch keineswegs nur — wie es erst kürzlich von einer Studie behauptet wurde — bei den „Corona-Leugnern“, „Impfverweigerern“ und so weiter, sondern gerade auch in der Mitte, bei den Impfbefürwortern. Man sehe sich inzwischen gängige Formulierungen an wie: „Wer keine Impfung will, muss Konsequenzen spüren“. Das ist die Rückkehr zum Rohrstock, das Rufen nach der starken Hand, die durchgreift.
Völlig neu sind diese autoritären Tendenzen der Mitte freilich nicht. Bislang hat sie ihre Aggression allerdings eher an Einzelpersonen ausgelassen: Man wettert etwa gegen einen Schriftsteller, an den man den Literaturnobelpreis aufgrund seiner politisch nicht opportunen Ansichten lieber nicht verliehen sehen würde, man betreibt „Cancel Culture“, und die politische Korrektheit lebt schon länger davon, Menschen zu maßregeln oder gar an den Pranger zu stellen. Ja, man scheut nicht davor zurück, Bücher umzuschreiben, wenn die darin verwendeten Ausdrücke ideologisch nicht genehm sind. Neu an der derzeitigen Situation ist allerdings, dass eine ganze Bevölkerungsgruppe Zielscheibe der autoritären Aggression wird, und ich brauche wohl nicht zu erklären, wie gefährlich eine solche Entwicklung ist. Teilweise wird ja hier schon in einem Ton gesprochen, der an den Stil erinnert, in dem man vor fast hundert Jahren über „Volksschädlinge“ gesprochen hat.“

https://www.derstandard.at/story/2000129938584/impfdebatte-wider-das-staendige-schueren-von-hass?ref=article&fbclid=IwAR1gQln9FR87We5cnLSpE3e7wm2uyNrZ-aV-WaA9WIsTS1hB4hBsE1-Q64o

pol. Hans Emik-Wurst
22 Tage zuvor

Sehr geehrter Herr Alschner,

Sie schaffen mir mit Ihrer historischen Perspektive eine optimale Steilvorlage für meine Skizze.

Wir befinden uns seit mehr als 2000 Jahren in einem Spinnennetz aus römischem Denken und monotheistischen Glaubensgebäuden. Die Instrumente sind Geschichtsfälschung, Neusprech und Simulationen, um Ausbeutungen durch Staaten und Zentralbanken zu verschleiern. Die korrupte Justiz und die gewalttätigen Ordnungskräfte sind Handlanger und Mitläufer. Die Mehrheit der Wähler profitiert und repräsentiert die manipulierbaren Massen.

Warum lade ich Sie ein, SO VIEL zu hinterfragen? Weil Schulen und Universitäten seit Jahrhunderten mit unbewiesenen Annahmen arbeiten, die unhinterfragt bleiben müssen. Andernfalls findet jegliche akademische Laufbahn ihr abruptes Ende.

Die spanische Impfung zog rund 100 Millionen Tote nach sich. Die Ungespritzten sahen zu und überlebten. Sieger schreiben Geschichte und die ganzen schönen Geschichten wie „Nürnberger Kodex“ vermitteln den Gläubigen das, was sie glauben WOLLEN.

Das Märchen der ansteckenden Viren wird seit 1892 erzählt. Das einzige, was existiert, sind Partikel aus dem Stoffwechsel und aus abgestorbenen Zellen, die ausgeschieden werden.

Das sollte genügen, denn in mehr als 115 Corona-Artikeln seit dem 24. Januar 2020 habe ich mehr Stoff zusammengetragen, als für einen Kommentar angemessen ist. „Wehre den Anfängen!“ ist ein gerne falsch zitierter Spruch, denn der bezieht sich allein auf unglücklich Verliebte – mehr dazu hier. Oder haben die Menschen gelernt, die Lügen zu lieben?