09
Dez 2021

Haltet inne!

Thema: Gesundheit & Politik

Haltet inne! Unser Land steht – wie die ganze Welt – vor großen Herausforderungen. Wie ein trotziges Kind, das mit dem Kopf durch die Wand will, ertönen die Forderungen immer drastischer: Impfung! Alle. Dabei hat Geert vanden Bossche bereits früh prophezeit, dass wie neue Mutationen provozieren, wenn wir mitten in die Pandemie hineinimpfen (wenn man Gen-Therapie als Impfung bezeichnen möchte).

Ein Zwischenruf!

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GoAlive
GoAlive
5 Monate zuvor

Die Bedeutung des Verständnisses der Evolution von SARS-CoV-2 kann nicht übersehen werden. Jüngste Studien bestätigen, dass die natürliche Selektion der dominierende Mechanismus der SARS-CoV-2-Evolution ist, der Mutationen begünstigt, die die virale Infektiosität verstärken. Hier zeigen wir, dass Mutationen, die einen Impfstoff-Durchbruch bewirken oder gegen Antikörper resistent sind, einen neuen Mechanismus der viralen Evolution darstellen. Insbesondere die impfstoffresistente Mutation Y449S in der Rezeptor-bindenden Domäne des Spike-Proteins (S), die in den Ko-Mutationen Y449S und N501Y auftrat, hat eine geringere Infektiosität als das ursprüngliche SARS-CoV-2, kann aber vorhandene Antikörper, die das Virus neutralisieren, unterbrechen. Durch die Verfolgung der evolutionären Entwicklung von impfstoffresistenten Mutationen in mehr als 2,2 Millionen SARS-CoV-2-Genomen zeigen wir, dass das Auftreten und die Häufigkeit von impfstoffresistenten Mutationen stark mit den Impfraten in Europa und Amerika korrelieren. Wir gehen davon aus, dass Impfstoff-Durchbruch- oder Antikörper-resistente Mutationen, wie die in Omicron, als zusätzlicher Übertragungsweg zu einem dominierenden Mechanismus der SARS-CoV-2-Evolution werden, wenn der Großteil der Weltbevölkerung entweder geimpft oder infiziert ist. Unsere Studie wirft ein Licht auf die Evolution und Übertragung von SARS-CoV-2 und ermöglicht die Entwicklung von mutationssicheren Impfstoffen und Antikörper-Medikamenten der nächsten Generation.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34873910/

Diese Studie ist nicht von Geert vanden Bossche. Er hat das nicht erfunden. Er scheint nur als einer der wenigen Studien zu lesen und deren Tragweite zu verstehen. Dolores Cahill hat vor ihm noch auf ADE hingewiesen, einen weiteren Effekt, der generell bei Impfungen gegen Coronaviren stets auftrat, weshalb es dagegen noch nie einen Impfstoff gab. Die zugehörige Studie, die ich gerade nicht parat habe, war aus dem Jahr 2012! Inzwischen ist es still um sie geworden, soweit ich weiß, hat man sie aller Ämter enthoben und sogar verhaftet. Luc Montagnier, der Nobelpreisträger, weist auf beides hin. Die MSP hat ihn als alternden Trottel hingestellt, auch, weil er darauf hinwies, dass dieses Virus keinen natürlichen Ursprung haben kann. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Plattform weist vor allem darauf hin, dass für die Injektionen keine Studien vorliegen, welche Mengen sich für wie lange in welchen Organen ansammeln und auch er stimmt der og. immunologischen Einsicht zu, die im Übrigen vollkommen unabhängig von der Art des Impfstoffs ist und lediglich auf den beiden Parametern Massenimpfung und nicht immunisierender Impfstoff beruht.

Daneben gibt es die Ärzte (!), die auf Thrombosen, neurologische Störungen, Autoimmunerkrankungen, die Gefahr der Unfruchtbarkeit hinweisen, die mit den überwiegend unbekannten Inhaltsstoffen der Stoffe zusammenhängen und mit der sehr wahrscheinlichen Toxizität des Spike-Proteins, das von den Viren und den gentechnischen Behandlungen gleichermaßen erzeugt wir.

Aber der Widerstand hackt sich wechselseitig die Augen aus und hat das „audiatur et altera pars“ wohl längst vergessen in einem Umfeld, in dem es zunehmend nur noch um Gruppendenken, Sympathie und wechselseitige Verleumdungen zu gehen scheint.

Kurz: es gäbe Fakten zu prüfen und zusammenzuführen, aber die Gemeinschaft, die das leistet, existiert nicht. Jeder rettet sein Lieblingsbruchstück und erklärt, dass es alleine ausschlaggebend sei und die anderen alle dumm und böse.

Anscheinend muss es sehr viel schlimmer werden, um die persönlichen Eitelkeiten einer sachbezogenen Nüchternheit zu „opfern“. Sie taugen alle nicht, diese Eitelkeiten – und sie allein sind die Krankheit, die dem Menschen schadet.

Christoph Becker
5 Monate zuvor

Sehr gut, Herr Alschner.
Aber es ist noch heftiger. Sehen Sie mal die Artikel, die ich schon unter http://www.freizahn.de/category/gesundheitswesen/shankara-chetty/ habe (mehr ist in Arbeit, bin gerade mit dem Interview von Dr. McMillan mit Dr. Chetty, vom 4.12.21 beschäftigt)
Dieser Dr. Chetty hat schon im Sommer 2020 entdeckt, dass es sich bei dem „der schweren Verlauf“ von Covid nicht um eine Virusinfektion, sondern um eine Überreaktion des Immunsystems, d.h., um eine Überempfindlichkeitsreaktion vom Typ 1, handelt. Wenn man einen Arzt hat der das weiß und richtig behandelt ist Covid offenbar kein Problem. Dr. Chetty sagt er habe bisher über 7000 symptomatische Covid-Patienten erfolgreich ambulant behandelt.
Englischsprachige Webseiten dazu https://8days.org und
https://wonderland.org.za sowie natürlich die Quellen, die ich bei meinen Übersetzungen verlinkt habe.

Die Suchfunktion auf alschner-klartext.de scheint zwar schon von Dr. Chetty gehört zu haben, aber sie findet auf Alschner-Klartext.de keine Artikel. Das zu ändern könnte aktuell sehr hilfreich sein, weil die Methode von Dr. Chetty letztlich nur eine Anwendung klassischer Schulmedizin ist und weil er nur klassische schulmedizinische Medikamente einsetzt, die für den Einsatz zugelassen sind. D.h., jeder Allgemeinmediziner sollte nach wenigen Stunden Fortbildung in der Lage sein, Covid nach der Methode von Dr. Chetty erfolgreich zu behandeln und dabei Todesfälle, Krankenhauseinweisungen und auch Long-Covid zu vermeiden.
Dr. Chetty hat bisher mehr als doppelt so viele Covid-Fälle ambulant behandelt wie die 39 Allgemeinmediziner und zwei Krankenhäuser in meinem Landkreis zusammengenommen. Während hier 63 Tote zu beklagen waren, hatte Dr. Chetty keine Todesfälle.
Da es unserer Politik (angeblich) immer nur darum geht „Leben zu retten“ und eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern, wäre es logisch und folgerichtig, die Methode von Dr. Chetty kurzfristig in Deutschland bekannt zu machen und anzuwenden.

MfG
Christoph Becker (freizahn.de)

Last edited 5 Monate zuvor by Christoph Becker