16
Jun 2022

Unfruchtbarkeit – Eine Diabolische Agenda

Thema: Gesundheit & Politik

Transkript des Films „Unfruchtbarkeit – Eine Diabolische Agenda“ von Andy Wakefield.

Originalversion auf CHD.TV und weitere Materialien auf infertilitymovie.org

Bitte beachten Sie auch das Klartext-Interview mit Dr. Karanja und Dr. Ngare. Es handelt sich um das letzte Interview von Dr. Karanja vor seinem plötzlichen Tod.

Medienstimmen: “Menschen auf dem ganzen Globus sind immer weniger fruchtbar.
Die weltweite Fruchtbarkeitsrate ist um fast 60% gesunken, die niedrigste Zahl registrierter Geburten in 30 Jahren.

Die Fruchtbarkeitsraten haben ein Rekordtief erreicht.

Eine Baby-Pleite.

Warum sind die Raten niedriger?

Was ist hier los?”

Ungenannte Frau: “Dein Körper ist so konzipiert, etwas zu tun… Wenn man dir sagt… dass du nicht kannst…
Wenn ich jemals zu meiner Tochter sagen müsste, dass sie nicht in der Lage sein wird, Kinder zu bekommen, das wäre fürchterlich.“

Filmzitat “Children of Men“: Seit Frauen nicht mehr in der Lage sind, Babies zu bekommen, was bleibt da noch zu hoffen?

Belinda Lucisano: “Als ich von dieser Geschichte hörte aus Ostafrika zum Thema Fruchtbarkeit, war mein Gedanke : Das… Das ist meine Geschichte.”

Dr. Wahome Ngare: “Als Gynäkologen haben wir in den letzten Jahren, einen dramatischen Anstieg gesehen in der Anzahl der Frauen, die Schwangerschaften verlieren. Die Anzahl der Frauen, die bedroht sind, von Spontanabort oder Blutungen in der Frühschwangerschaft. Wir sehen auch eine Menge junger Paare mit Unfruchtbarkeit.”

Dr. Stephen K. Karanja: “Unfruchtbarkeit ist eines der größten Probleme heutzutage in der Gynäkologie in Afrika.”

Antoniah Mutinda: “Ich habe die Tränen gesehen. Sie haben ihre Identität verloren. Innerlich stirbst Du.“

Filmzitat “Children of Men”: Das ultimative Mysterium: Warum sind Frauen unfruchtbar?

Unfruchtbarkeit – eine Diabolische Agenda auf Rumble

Die Geschichte ist voll von Visionen jener, die glaubten, dass es ihr Schicksal sei, die Welt zu verändern. Die Evolution zu verändern, Geschichte zu schreiben und zu entscheiden, wer leben soll… und wer nicht.

Antoniah Mutinda: “Es war eine lange und schwierige Reise, mit den Fehlgeburten fertig zu werden. Die erste … Ich trug diese Schwangerschaft etwa drei Wochen lang. Ich wurde dann wieder schwanger und ich muss diese Schwangerschaft etwa vier Wochen ausgetragen haben. Ich wurde ein drittes Mal schwanger und dieses Mal trug ich die Schwangerschaft etwa zehn Wochen lang.

Ich wusste, das etwas was nicht stimmt.”

Dr. Ngare: “Wenn eine Frau schwanger wird, produziert ihr Baby hCG über die Plazenta.”

Humanes Chorion Gonadotropin, hCG. Was ist das?

Dr. Ngare: “Es ist das erste Signal, das der Frau sagt, dass sie schwanger ist. Es weist die Eierstöcke an, ein zweites Hormon, Progesteron, zu produzieren welches die Schwangerschaft erhält.”

Antoniah Mutinda: “Ich wurde getestet, und meine Anti-hCG-Werte waren stark erhöht.”

Was bedeutet das, wenn eine Frau Antikörper hat?
Eine Immunreaktion auf HCG, welches in ihrem eigenen Körper produziert wird?

Dr. Ngare: “Wenn man Antikörper herstellt gegen hCG wird in dem Moment, wo das beginnende Leben im Mutterleib anfängt hCG zu produzieren, wird das Baby zerstört, als wäre es ein Bakterium oder ein Virus, so dass das Signal vollständig verloren geht, weswegen die Eierstöcke auch kein Progesteron produzieren.
Wenn eine Frau ausreichend hohe Anti-hCG-Titer hat, wird sie einfach steril.”

Aber wie genau entwickelt eine Frau Antikörper gegen hCG?
Also faktisch eine Autoimmunkrankheit, bei der der Körper sich selbst angreift?

Dies war die Frage, die gestellt – und beantwortet wurde von Impfstoffentwicklern, die im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO ein Anti-Fruchtbarkeits-Vakzin herstellen wollten.

Sie begannen in den frühen 1970er Jahren. Dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm wurde durchgeführt als Reaktion auf eine scheinbare Überbevölkerung der Welt.

Dr. Ngare: “Zwischen 1972 bis 1992 haben sie 20 Jahre lang die Forschung für diesen Impstoff finanziert.“

Dies sind unbestreitbare Tatsachen!

Die WHO hat – durch ihre Taskforce für Impfstoffe zur Regulierung der Fruchtbarkeit – Forschung für einen synthetischen Impfstoff finanziert – gegen das hCG-Molekül!

Eine Frau gegen Schwangerschaft zu immunisieren, oder das Austragen einer Schwangerschaft vorzeitig abzubrechen, ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern am effektivsten möglich, indem man die Beta-Untereinheit von hCG physisch mit dem Tetatnus-Toxoid kombiniert, welches in regulären Tetanus-Impfstoffen verwendet wird. Dann bilden die Frauen nicht nur Antikörper gegen Tetanus, sondern auch Antikörper gegen hCG – und zwar auch gegen das vom eigenen Körper produzierte hCG!

Es ist natürlich nicht zu vermeiden, dass Programme zur Unfruchtbarkeit auf Widerstände stossen.

Trotz Unterstützung von Kenias Staatsführung, und dem, was man „Eliten“ nannte, war die Antwort der kenianischen Frauen nicht begeistert. Insbesondere waren die Frauengruppen besorgt über möglichen Mißbrauch.

Warum?

Weil das schon mal geschehen war!

Frauen, die in den Studien teilgenommen hatten, wurden ohne ihr Wissen und ihre Einwilligung sterilisiert. Frauen hatten auch die Befürchtung, dass eine Kampagne für Unfruchtbarkeit als Tetanus-Schutzimpfung verschleiert werden könnte. Vor allem der Bund Katholischer Frauen auf den Philippinen hatte einen Gerichtsbeschluss erwirkt, der ein UNICEF-Programm gegen Fruchtbarkeit, welches explizit Tetanus-Imfstoffe verwendete, die mit HCG versetzt waren.

Bis zum Zeitpunkt des Urteils waren 3 Millionen Frauen bereits geimpft.

Aber 1995 war für die Befürworter von Fruchtbarkeitskontrolle in Kenia schon viel zu viel Zeit mit Untätigkeit vertan worden: Die „Zeit zum Handeln“ sei gekommen.

Dr. Karanja: “Die Weltgesundheitsorganisation WHO führte eine Tetanus-Kampagne ein, unter dem Vorwand, Tetanus bei Neugeborenen auszurotten.”

Nach Angaben der U.S. Zentren für Seuchenkontrolle und Prävention CDC ist Neonataler Tetanus eine Form der Tetanusinfektion, die bei Neugeborenen auftritt. Neonataler Tetanus tritt bei Säuglingen auf, denen schützende passive Immunität fehlt, weil es der Mutter selbst an Immunität fehlt. Es tritt normalerweise auf, durch Infektion eines nicht verheilten Bauchnabels, besonders, wenn die Nabelschnur nicht mit sterilisiertem Instrument durchtrennt wurde.

Dr. Ngare: “Wir gaben bereits Tetanus-Impfungen an alle schwangeren Frauen, die zur Schwangerschaftsvorsorge in die Praxis kommen. um Neugeborenen-Tetanus vorzubeugen. Das war bereits landesweit geübte Praxis in der Vorsorge.”

Dr. Karanja: “Doch nun kommt die WHO und sagt: Nein, nein, nein, nein! Das geben wir ab sofort auch an alle Nicht-Schwangeren.

Und da stellt sich die Frage: WARUM?”

Bei einer Konferenz in Houston, Texas, hatte Dr. Karanja 1995 von Anti-Fruchtbarkeits-Kampagnen in anderen Ländern erfahren, die unter dem Vorwand von Tetanus-Impfkampagnen durchgeführt worden waren.
Im selben Jahr plante die WHO eine Tetanus-Impfkampagne für kenianische Frauen im gebärfähigen Alter.

Dr. Karanja gelang es, die Bischöfe der katholischen Kirche, einen wichtigen Träger von Gesundheitsleistungen in Kenia, dazu zu bewegen, die Forderung nach Testung der Impstoffe auf hCG zu verlangen.

Bei dieser Gelegenheit, teilte die Regierung ihre Bedenken.

Ohne jede Erklärung gab die WHO ihre Kampagne offensichtlich auf.

19 Jahre später war die WHO allerdings wieder zurück. Dieses Mal mit dem Segen der kenianischen Regierung. Ein Programm für Neugeborenen-Tetanus wurde im Oktober jenes Jahres (2013) begonnen.

Dr. Charles Kurgat: ”Derzeit führen wir eine Tetanus-Kampagne im Bezirk Baringo durch. Zielgruppe sind Mädchen ab einem Alter von 15 Jahren bis Frauen im Alter von 49 Jahren, also jene im gebärfähigen Alter.”

Und dann war da die Frage des Impf-Plans.

Dr. John Oller: “Sie können Unfruchtbarkeit erzeugen mit einem Impfstoff zur Geburtenkontrolle, allerdings bedarf es dazu mehrerer Injektionen. Etwa 5 Auffrischungen sind notwendig, um die Wirkung zu erzielen. Und die sind jeweils im Abstand von sechs Monaten.

Interesssanter Weise werden Tetanus-Auffrischungen alle 5-10 Jahre gegeben. Auffrischungen alle sechs Monate sind nicht notwendig. Und schon gar nicht fünf nacheinander!”

Dr. Karanja: “Der ursprüngliche Plan sah vor, fünf Dosen zu verabreichen. Jeweils im Abstand von sechs Monaten.”

Das entsprach dem Anti-Fruchtbarkeits-Impfplan!

Nun beschloss die Katholische Kirche in Kenia, die Testungen auf hCG selbst durchführen zu lassen.

Dr. Ngare: “Die Impfstoffe, die wir untersuchten, wurden aus den Impfzentren entnommen, in denen im März 2014 geimpft wurde. Wir erhielten Sie von einigen der Schwestern, die die Impfung durchführten.”

In Nairobi wurden drei verschiedene, zertifizierte und unabhängige Labore beauftragt, die Proben aus den Ampullen zu analysieren, welche die WHO im März 2014 im Rahmen der Tetanus-Kampagne einsetzte.

Und sie entdeckten hCG, wo keines sein sollte.

Im Oktober 2014 wurden zusätzlich sechs weitere Ampullen von katholischen Ärzten in Besitz genommen und in sechs zertifizierten Laboren untersucht. In der Hälfte der Proben wurde hCG gefunden.

Kenianische Bischofskonferenz: “Alle Tests haben ergeben, dass die Impfstoffe, die in Kenia verwendet wurden, sowohl im März als auch im Oktober 2014, mit Serum ß-hCG versetzt waren. Beta-hCG. Humanes Chorion-Gonadotropin.”

Die Bischöfe geloben nun, die Kampagne nicht zuzulassen, und forderten die sofortige Aussetzung der Impfungen.

Bischof Paul Kariuki: “Wir fordern unser Volk auf, nicht an dieser Kampagne teilzunehmen, und sich nicht beeinflussen zu lassen von den Ereignissen, solange keine klaren Informationen vorliegen.”

Die Geschichte machte Schlagzeilen in aller Welt. Die Regierung trat auf den Plan, um den Schaden zu begrenzen.

Dr. Ngare: “Es wurde dann vereinbart, dass eine gemeinsame Untersuchungskommission aus Fachleuten eingesetzt werde, die die Impfstoffe untersuchen. Die bestand aus drei Regierungsvertretern und drei Vertretern, die von den Katholischen Bischöfen berufen wurden (darunter ich). Wir vereinbarten, dass wir die 9 Impfstoffe untersuchen, die wir bereits getestet hatten. Wir vereinbarten auch, dass wir einige Proben aus dem regulären Lager der Tetanus-Impfungen ziehen, welches die Regierung unterhält.
Gemeinsam wurde vereinbart, die Analyse der Proben mit einem neuen und spezifischeren Verfahren zu vollziehen: Hochleistungsflüssigkeitschromatographie – HPLC”

agriQ Quest, ein unabhängiges zertifiziertes Testlabor, wurde von Dr. Nicholas Muraguri beauftragt, dem Direktor der Regierung für medizinische Dienste, die Analyse der Impfstoffe durchzuführen. Muraguri forderte AgriQ Quest auf, Ampullen zu untersuchen,
die er anlieferte, anstatt die zuvor untersuchten Proben zu anlysieren, die aus der Kampagne stammten.

AgriQ Quest entschied sich, beide Probensets zu analysieren.

Frederick Muthuri ist der Direktor von AgriQ Quest Nairobi.

Dr. Muthuri: “Der Expertenausschuss übermittelte uns einen Brief, mit dem wir zum Prüflabor für diese Impfstoffe bestellt wurden. Wir haben tatsächlich festgestellt, dass einige der Impfstoffe mit Beta hCG kontaminiert waren.”

Ampullen, die positiv auf hCG bestätigt waren, mittels der ELISA Methode, waren weiterhin positiv für hCG unter der Hochleistungsflüssigkeitschromatographie, dem HPLC-Test.

In zwei Reihen von Analysen hat AgriQ Quest hCG gefunden, und zwar in den selben Ampullen, die zuvor positiv auf hCG getestet wurden.

Allerdings hat AgriQ Quest kein hCG gefunden in jenen 52 Proben, die nicht aus der WHO-Impfkampagne stammten, sondern aus dem Lager der Regierung. Viele hatten die gleichen Chargen-Nummern wie jene Ampullen, die zuvor positiv auf hCG getestet worden waren.

Bizarrerweise hat Nicholas Muraguri im Namen der Regierung an AgriQ Quest geschrieben und verlangt, dass sie die Ergebnisse so verändern, dass aus ihnen ersichtlich wird, dass die Impfstoffe sicher waren, als sie verabreicht wurden.

AgriQ Quest hat das abgelehnt.

Die Regierung ging danach zum Angriff über:

Dr. Karanja: “Die Weltgesundheits-Organisation war extrem erbost. Und in Afrika legt man sich nicht – ich wiederhole – man legt sich in Afrika NICHT mit der WHO an!

Medienzitate: “Die Weltgesundheitsorganisation ermutigt Mütter, sich weiterhin gegen Tetanus impfen zu lassen, von dem sie sagt, dass es sicher ist. Der Impfstoff ist tatsächlich sicher. Sicher.

Sie sagen, es ist 100% sicher? Absolut sicher! Sicher und frei von Beta-hCG.“

Die Auseinandersetzung hat WHO und UNICEF gezwungen, zu antworten und die Katholische Kirche zu beschuldigen, Fehlinformationen zu verbreiten.

James Macharia: “Diese Belege sind nachweislich widerlegt, Sie [die Impfung] ist sicher und beeinträchtigt in keiner Weise die Fähigkeit zur Fortpflanzung der Mädchen und Frauen unseres Landes.”

Die Regierungsseite beeilt sich, darauf hinzuweisen, dass nur Proben, die von der Kirche vorgelegt wurden, verunreinigt waren. Und dass, obwohl sie die gleichen Chargennummern hatten, wie diejenigen, die negativ getestet wurden.

Journalistin: “Bedeutet das, dass die Katholische Kirche lügt?”
Dr. Muraguri: “Eine Ampulle ist entsiegelt, keine Ahnung, wer das war. Das ist unwichtig. Aber eine versiegelte Ampulle aus der gleichen Charge ist negativ. Ich überlasse es Ihnen, welche Schlüsse Sie daraus ziehen.“

Ihre Glaubwürdigkeit kann nicht bestätigt werden. Die Regierung hat die Bedenken der katholischen Kirche öffentlich zurückgewiesen als „unbegründete Äußerungen ohne jede wissenschaftliche Grundlage.“

Für Dr. Karanja und Dr. Ngare war das erst der Anfang ihrer negativen Konsequenzen.

Dr. Ngare: “Wir bekamen Post von der Ärztekammer, die uns standesrechtlich belangen wollte. Dies ist das Gremium, welche die Ärzte zulässt. Wenn sie mir also die Zulassung entziehen, könnte ich in diesem Land nicht mehr als Arzt praktizieren.”

Dr. Karanja: “Ein Maulkorb wurde gegen mich persönlich verhängt. Seit 2014 darf ich mich in diesem Land nicht mehr zum Thema Impfung äussern. Weil ich eine Gefahr darstelle. Sie bezeichnen mich – aus welchen Gründen auch immer – als „einflussreiche Person“, und dass, wenn ich das Wort gegen Impfstoffe ergreife, dass die Menschen auf mich hören würden.“

Das bringt diese afrikanische Geschichte zu ihren Schlussbemerkungen.

Wie haltlos sind die Fakten?
Was, wenn überhaupt, ist der wissenschaftliche Beweis?

Es gab eine ausdrückliche Absicht durch ein drei Jahrzehnte währendes Programm für Forschung und Entwicklung der
Weltgesundheitsorganisation WHO einen Impfstoff gegen Fruchtbarkeit zu entwickeln.

Das Motiv? Die weibliche Fruchtbarkeit reduzieren angesichts einer behaupteten Überbevölkerung.

Das Forschungs- und Entwicklungsprogramm der WHO hat ein Konjugat identifiziert, eine chemische Verbindung von Beta-hCG und dem Tetanus-Impfstoff als der wirkungsvollsten Formel. Ebenso wie einen Impfplan mit fünf Dosen im Abstand von jeweils sechs Monaten, als notwendig, um eine erfolgreiche Schwangerschaft zu verhindern.

Der daraus resultierende Anti-Fruchtbarkeits-Impfstoff wurde in Entwicklungsländern erfolgreich angewendet.

Nach Angaben der WHO könnten bis zu 63 Länder ein Ziel gewesen sein.

Der Anti-Fruchtbarkeits-Impfplan war jener, der in Kenia für die Kampagne gegen das „Neugeborenen-Tetanus“ zum Einsatz kommen sollte. Proben aus genau dieser Kampagne wurden sichergestellt und analysiert. hCG wurde mittels mehrerer verschiedener Testverfahren nachgewiesen – und zwar in mehreren Testlabors!

Eines davon, AgriQ Quest, wurde von Dr. Muraguri von der kenianischen Regierung beauftragt, Impfstoff-Proben auf Beta-hCG zu testen.

AgriQ Quest konnte bestätigen, dass Proben, die in anderen Labors positiv auf Beta-hCG getestet wurden, auch in ihren Analysen hCG enthielten.

Als Dr. Muraguri davon erfuhr, hat er schriftlich verlangt, dass AgriQ Quest seine Ergebnisse verändert, und hat die Bezahlung abgelehnt, nachdem AgriQ Quest sich weigerte, die Forderung zu erfüllen.

Allerdings waren Proben des Tetanus-Impfstoffs aus den Lagern der Regierung negativ, anders als jene aus der eigentlichen Kampagne (der WHO).

An der Stelle ging die Regierung zum Angriff über: Sie erklärte dass die Impfstoffe „sicher und frei von Beta-hCG“ gewesen seien.

Um die ungewöhnlichen positiven Tests zu erklären, scheinen Regierungsvertreter und andere die Spekulationen in den Medien befeuert zu haben, wonach die positiven Impstoffproben verunreinigt und manipuliert gewesen seien.

Damit kommen wir zum Schlüssel der forensischen Beweiskette:

Der Direktor von AgriQ Quest hat bestätigt, dass das Konjugat aus hCG und Tetanus Toxoid, welches er nachgewiesen hatte, die chemische Verbindung, eben jene, welche die WHO über mehrere Jahre entwickelt und getestet hatte, nur im Herstellungsprozess eingefügt worden sein konnte, und nicht durch spätere Kontamination mit Beta-hCG.

Dr. Muthuri: “Dies ist nichts, was man sich beschaffen und in eine Ampulle geben, und danach testen und „finden“ kann. Dieses Hormon war vielmehr auf etwas anderes aufgesattelt. Es gab konkret einen Sattel und eine Spitze. Es ist sprichwörtlich aufgesattelt auf etwas anderes.”

Dr. Oller: “Das zeigt an, dass eine chemische Verbindung oder Bindung existiert, Der HPLC-Test hat gezeigt, dass dieses hCG konjugiert war. Es war mit dem Tetanus Toxoid verbunden. Zum Zeitpunkt der Herstellung wurde das so geschaffen.

Dr. Muthuri: “Man hat nicht damit gerechnet, dass diese Proben jemals so genau analysiert werden würden. Und dass damit eine Behauptung belegt werden könnte.“

Dennoch ging Dr. Muraguri landesweit ins Fernsehen und behauptete:
Dr. Muraguri: “Ich denke, es ist voller Widersprüche, denn man hat nie einen Bericht vorgelegt…“

Raila Odinga: “Dies ist ein Bericht von AgriQ Quest, ein Analysebericht aus dem Labor. Der Gemeinsame Expertenausschuss zur Testung von Tetanus-Impfstoffen.
Dies ist der Prüfbericht des Labors vom Krankenhaus Nairobi.
Dies ist der Bericht vom Fachbereich Gesundheitswissenschaft der Universität von Nairobi.
Dies ist der Bericht von Lancet Kenia“

Dr. Muraguri selbst schien vergessen zu haben, dass er ebenfalls einen Bericht erhalten hatte.
Dr. Muraguri: “Selbst der Bericht an Dr. Karanja, den ich hier bei mir habe, …“

Mehr noch:
Dr. Muraguri: “Das Labor, das nach ihren Angaben die Proben analysiert hat, hat mir persönlich bestätigt, dass das nie der Fall war. Kein Labor hat je den Impfstoff analysiert und hCG gefunden.”

Dr. Muthuri: “Das ist nicht richtig. Die Behauptungen von Dr. Muraguri waren falsch. Es bedeutet einfach nur, dass jemand etwas ganz Großes vertuschen musste.“

Das führt uns zu einer beunruhigenden Wendung der Ereignisse.

Trotz mutmaßlicher Drohungen, Belästigungen und Einbrüche in sein Labor, hat uns der Direktor von AgriQ Quest am 8. Oktober 2020 eingeladen, sein Labor mit unseren Kameras zu besuchen. Uns wurde gezeigt, dass die Proben der Regierung des Tetanusimpfstoffes mit der gleichen Chargennummer wie die Proben der Kampagne mit gefälschtem Etikett umetikettiert worden war.

“Es wurde ein anderes Etikett darübergeklebt.
Nur am Boden der Ampulle?
Nein, ein komplettes Etikett.
Und dann ist das ganze Etikett abgefallen?
Ja, es hat sich gelöst und ist abgefallen.“

Auf dem Etikett stand: SERUM INSTITUTE. Aber das Original-Etikett darunter war von einer anderen Herstellerfirma.

Unter dem falschen Etikett stand nicht nur eine andere
Chargen-Nummer, sondern ein ganz anderer Hersteller!

Obwohl der Gesundheitsminister öffentlich erklärte, dass es in Kenia “nur einen Hersteller” gibt, ist das ebenso unwahr.

Es scheint, dass es mindestens zwei Hersteller des Tetanus Impfstoffs in Kenia gibt: Das SERUM INSTITUTE OF INDIA und BIOLOGICAL E. LIMITED und dass auch der Inhalt ihrer Impfstoff-Ampullen unterschiedlich war:

Dr. Ngare: “Es ist wirklich traurig, ansehen zu müssen, wie die Pharmazeutische Industrie und Menschen, denen es um Profit geht, und vielleicht auch um andere Dinge wie Bevölkerungskontrolle, tatsächlich Menschen vorsätzlich schädigen, um ihre Ziele zu erreichen.”

Antoniah Mutinda: “Sich vorzustellen, dass irgendwo ein System… irgendwo Menschen dahinterstecken, dass ich nicht mehr in der Lage bin, eine Schwangerschaft bis zur Geburt zu vollenden, das ist eine diabolische Agenda!“

Dr. Karanja: “Sie sollen auf der Hut sein! Denn so lange ich hier in dieser Welt lebe, werde ich jeden Impfstoff, den sie hierher einführen, aufspüren, analysieren und dem kenianischen Volk berichten, um was es sich handelt.“

In einer Geschichte, die an John Le Carrés „Der ewige Gärtner“ erinnert, wurde Dr. Karanja am 29. April 2021 getötet. Nach offizieller Darstellung vom SARS-CoV-2 Virus.

Der verstorbene Dr. Karanja hatte eine Botschaft für den Rest der Welt:

Dr. Karanja: “Wenn Sie mit Afrika fertig sind, werdet Ihr die nächsten sein! Haltet eure Kinder im Auge. Sie holen sie sich… und dann holen sie euch!“

Dr. John T. Littell: “Ich bin schon seit einiger Zeit besorgt über die Umtriebe von Bill Gates.
Erstmals in Kontakt mit seiner Agenda kam ich im Rahmen einer
Versammlung der pädiatrischen und adoleszenten Gynäkologen Amerikas.Der Ehrengast war Malcolm Potts.

Er war Professor in Berkely and der University of California

Er war auch Vorsitzender der Internationalen Föderation von Planned Parenthood. Als solcher war er auch Berater von Bill Gates. Er wusste, woran Bill Gates arbeitete.

Und stellen Sie sich vor: wir sitzen im Rahmen einer Kleingruppe zusammen, als er anfängt, vom „Erfolg“ ihres Programms zu schwärmen, das sie in Afrika
durchführten.

Dort haben sie „Parties“ für das Hormonpräparat Depo Provera in monatlichem Rhythmus veranstaltet. Dazu haben Sie allerlei Glasperlen und Geschenke für die Mädchen ab 12 Jahren verteilt.

Und bei der Gelegenheit hat man den Mädchen das Hormonpräparat injiziert, was diese jungen indigenen Frauen unfruchtbar machte.

Das sorgte auch dafür, dass ihr regulärer Fruchtbarkeitszyklus endete, solange sie Depo Provera bekamen und in der Mehrzahl der Fälle noch für lange Zeit danach.

Ich habe sehr viele Fälle gesehen, in denen Depo Provera zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führte.

Es ist kaum vorstellbar, dass diese afrikanischen Mädchen auch nur ahnten, was mit ihnen gemacht wurde, denn viele dieser Kinder hatten die Monatsblutung noch gar nicht lange genung, um zu wissen, was normal ist.

Natürlich wurden diese ahnungslosen Mädchen nicht aufgeklärt darüber, dass die Behandlung ihre Monatsblutung und wohl auch ihre Fruchtbarkeit auf Monate und Jahre hinaus beenden würde und vorzeitige Osteoporose, Fettleibigkeit, Depression und andere
sehr ernste Konsequenzen auslösen könnte.

Man raubt diesen Frauen damit im Kern die gesunde Fähigkeit zur Fortpflanzung.

Die Arbeit, die sie in Afrika gemacht haben, wurde von der Gates Foundation verantwortet. Zurückblickend muss ich sagen: es war damals Besorgnis erregend, und besorgt mich heute um so mehr. Besonders wenn man sieht, was mit dem Gardasil Impfstoff passierte, und potentiell mit den neuesten Impfstoffen…

Dr. Byram Bridle: Wir injizieren diese Impfstoffe in die Schultermuskulatur, immer in der Annahme, dass sie an der Einstichstelle bleiben. Ist das eine sichere und vernünftige Annahme? Absolut nicht! Das Spike-Protein gelangt in das Blut, es reichert sich in ziemlich hoher Konzentration in den Eierstöcken an.
Das Spike-Protein ist ein pathogenes Protein. Es ist ein Toxin und kann unseren Köper schädigen. Wir haben einen großen Fehler gemacht, der uns erst jetzt auffiel. Werden wir junge Menschen damit unfruchtbar machen?

Dr. Mike Yeadon: Wenn man eine Person impft, könnte sie Antikörper bilden, die zu einem Angriff auf die Plazenta führen könnten. Ich sage nicht, dass es zu Unfruchtbarkeit führen wird,
wenn Sie sich impfen lassen. Aber ich sage: kein Hersteller kann Ihnen garantieren, dass das nicht passieren wird. Denn es war ihnen nicht wichtig genug, zu messen, ob die Ähnlichkeit ausreicht, damit sich ein Antikörper nicht doch bildet, der sich an Ihr Syncithin-Hormon bindet.

Und wenn das geschieht, dann kann das dazu führen, dass Sie nicht schwanger werden können, oder, dass Ihre Plazenta richtig funktioniert. Das ist die Sorge!

Übersetzung: Uwe Alschner


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