21
Jun 2022

Schockierende Mängel der Säuglingsstudie zur Covid-Impfung

Thema: Gesundheit & Politik

Übersetzte Abschrift eines Videos der britischen Pathologin und Co-Vorsitzenden der HART-Group, Clare Craig:

Meine Name ist Dr. Clare Craig. Ich bin diagnostische Pathologin und Co-Vorsitzende der HART-Group in Großbritannien.

Ich möchte mit Ihnen die Evidenz durchgehen, welche Pfizer gerade der FDA für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren vorgelegt hat.

Sehr vieles an dieser Studie hat mich schockiert, und ich denke, es wird auch Sie schockieren.

Für die Studie wurden 4526 Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und vier Jahren rekrutiert. 3000 dieser Kinder waren vor Ende der Studie bereits wieder ausgeschieden. Das ist eine riesige Zahl, zwei Drittel der Teilnehmer!

Warum kam es zu diesen Abbrüchen? Diese Frage muss beantwortet werden. Ohne eine Antwort darauf, muss diese Studie allein auf dieser Grundlage als null und nichtig betrachtet werden.

Was hat die Studie überhaupt gezeigt? 

Nun, sie definierten Covid als „schwerwiegend“ bei Kindern mit leicht erhöhter Herzfrequenz oder leicht erhöhter Atemfrequenz.

6 Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren aus der Impfstoffgruppe wurden mit „schwerwiegendem Covid“ diagnostiziert, in der Placebogruppe dagegen nur eines. Auf dieser Grundlage ist es WAHRSCHEINLICHER, dass dieser Impfstoff schweres Covid verursacht, als umgekehrt, dass er dies nicht tut. Es gab ein Kind, welches in dieser Studie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Es hatte Fieber und Krampfanfälle. Und es war geimpft.

Wenden wir uns nun dem zu, was als Covid (aller Art) definiert wurde. Dazu mussten sie die Daten völlig verdrehen.

Man hat die Kinder geimpft und die zweite Dosis 3 Wochen nach der ersten Dosis terminiert. In diesem 3-Wochen-Zeitraum erkrankten 34 der geimpften Kinder an Covid, aber nur 13 in der Placebogruppe, was eine um 30 % erhöhte Wahrscheinlichkeit bedeutet, in diesem 3-Wochen-Zeitraum an Covid zu erkranken, wenn man geimpft war. 

Diese Daten wurden ignoriert. 

Und zwischen der zweiten und der dritten Dosis gab es einen Abstand von 8 Wochen, in denen viele der Kinder in den Vakzine-Gruppen an Covid erkrankten. Auch diese Daten wurden ignoriert.. 

Dann gab es noch einige Wochen nach der dritten Dosis, die man ebenfalls ignorierte, was bedeutete, dass sie am Ende 97 % der während der Studie aufgetretenen Covidfälle unberücksichtigt blieben. 

Und man hat nur eine geringe Zahl von Fällen betrachtet. Sehr winzige Zahlen!

Am Ende verglich man nämlich 3 Kinder in der Impfstoffgruppe, die Covid hatten, mit 7 Kindern in der Placebogruppe und das sollte die Wirksamkeit der Impfung belegen.

Es wurde erfasst, wie viele Kinder in einer 2-monatigen Nachbeobachtungszeit sich zweimal mit Covid ansteckten. Das waren 12 Kinder, die zweimal Covid bekamen. Und bis auf eines waren alle geimpft, zumeist sogar dreifach. Man muss sich also fragen, was sie sich dabei gedacht haben, wenn die Behauptung der Wirksamkeit auf einem Rückgang von Covid um 4 Kinder beruht. Und hier haben wir 12 Kinder, die zweimal an Covid erkrankt sind, von denen elf geimpft waren.

Fassen wir also zusammen:

Man hat 4500 Kinder rekrutiert. wovon 3000 die Studie nicht beendet haben. Und am Ende behaupten sie, dass dieser Impfstoff wirkt, und zwar auf der Grundlage von 3 Fällen gegenüber 7. Ein Unterschied von nur 4 Kindern. Und das alles vor dem Hintergrund einer Krankheit, die Kinder nicht betrifft. Und ohne Daten über Sicherheit im Langzeitvergleich.

Man muss die Frage stellen, wie eine solche Studie an Babies von einer Ethikkommission genehmigt werden konnte.

Säuglinge sind durch Covid nicht gefährdet [es liegt also für sie kein Notfall vor]. Und jetzt legt Pfizer dies der FDA als Evidenz vor, um eine Notfallzulassung zu erhalten. Eine Notfallzulassung ist für Situationen gedacht, in denen die Gefahr von schweren gesundheitlichen Schäden oder des Todes besteht. 

Kinder unter fünf Jahren haben aber kein Risiko, ernsthaft an Covid zu erkranken oder daran zu sterben. Tatsächlich mussten sie für ihr eigene Studie sogar andere Methoden zur Messung erfinden, da es keine schweren Erkrankungen oder Todesfälle gab.

Ursprünglich wurden diese Produkte mit dem Versprechen verkauft, dass sie auch die Übertragung verringern. Dabei ist es völlig unethisch, kleine Kinder als menschliches Schutzschild zu benutzen. Und es ist inzwischen bekannt, dass die Impfungen Übertragung nicht vermindert. Die WHO behauptet inzwischen nicht mehr, dass Impfungen die Übertragung reduzieren. Dieses Argument gilt also auch nicht mehr.

Was die Daten der Sicherheit betrifft, so wurden die Patienten (lediglich) sechs Wochen lang beobachtet, bevor die Studie entblindet und alle Kinder geimpft wurde. Die Kinder der Kontrollgruppe, die ein Placebo erhalten hatten, wurden also durchschnittlich 6 Wochen lang nachbeobachtet und wurden dann auch geimpft. Damit ist die Kontrollgruppe für die Sicherheit des Impfstoffs für immer verloren.

Die Tatsache, dass diese Studie überhaupt existiert, ist unglaublich.

Die Studie enthält noch weitere Probleme, die ich nicht thematisiert habe. Doch das waren die wichtigsten.

Die Eltern sollten verlangen, dass die Verantwortlichen sich dazu erklären.

Übersetzung von C. Enders und U. Alschner


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Matthias Conradi
Matthias Conradi
1 Monat zuvor

Unfassbar .Aber die Bevoelkerungen sind seit Beginn der Pandemie staendig mit Unfassbarem konfrontiert .