27
Jun 2022

Studie aus Israel bestätigt, dass experimentelle Covid-19-Impfstoffe die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen

Thema: Gesundheit & Politik

Nur wenige Tage nach einer Diskussion mit Arzt und Filmemacher Andrew Wakefield über Unfruchtbarkeits-Kampagnen in Afrika hat sich der World Council for Health (WCH) zunehmend besorgt über die Auswirkungen des experimentellen Covid-19 Impfstoffs auf die menschliche Fruchtbarkeit geäußert und seine Forderung nach einem sofortigen Stopp des Impfprogramms erneuert.

Der neuartige Impfstoff Covid-19 von Pfizer führt laut einer neuen, von Experten begutachteten Studie (“Peer Review“) zu einer geringeren Fruchtbarkeit bei Männern. In der Studie, die zur Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Andrology angenommen wurde, wird die Wirkung der experimentellen Covid-19-Injektionen auf die Spermienbeweglichkeit und -konzentration untersucht. Die Autoren der Studie an der Universität Tel Aviv in Israel kommen zum Ergebnis, dass drei Monate nach der Impfung Probanden eine um 15,4 % reduzierte Spermienkonzentration aufwiesen.

Die Forscher stellten fest, dass zwischen 75 und 120 Tagen nach der Impfung die Spermienkonzentration abnahm. Dieser Rückgang führte zu einer Verringerung der Anzahl beweglicher Spermien um 22,1 % und zu einer Abnahme der Spermienkonzentration um 15,4 %.

Die Spermatests, die über insgesamt 150 Tage nach der Impfung durchgeführt wurden, zeigten, dass die Werte nach der Impfung niedriger bleiben als vor der Impfung, auch wenn im Laufe der Zeit eine leichte Verbesserung eintrat. Allerdings wurden die Männer nach den dritten und vierten Injektionen nicht mehr getestet; eine noch stärkere Beeinträchtigung der Spermienmotilität und der Spermienzahl nach weiteren Auffrischungen ist daher möglich. Langzeitdaten zur Fruchtbarkeit liegen gar nicht vor.

Die ursprünglichen Bioverfügbarkeitsstudien von Pfizer hatten gezeigt, dass sich die Lipid-Nanopartikel des Impfstoffs in den Eierstöcken sowie in Leber, Milz und Nebennieren anreichern, was erhebliche Auswirkungen auf die weibliche Fortpflanzung haben könnte.

Bei den mit Covid geimpften Frauen gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass die experimentellen Covid-19-Injektionen die weibliche Fortpflanzungsgesundheit beeinträchtigen. Hohe Raten von Menstruationsunregelmäßigkeiten, einschließlich verzögerter Menstruation und verfrühter Menopause, wurden an internationale Pharmakovigilanz-Datenbanken wie Vigiaccess.org der WHO, VAERS in den Vereinigten Staaten und das Pharmakovigilanz-System Yellow Card im Vereinigten Königreich gemeldet.

Der WCH hat wiederholt ein Ende der Anwendung von Covid-19-Impfstoffen gefordert. Es gibt ein besorgniserregendes Sicherheitssignal bei diesen experimentellen Produkten, welches über reproduktive Schäden hinausgeht.

Darüber hinaus sollten neue Impfstoffe oder Injektionen, welche die neuartige Nano-Lipidpartikel-Technologie anwenden und die keine rigorosen Sicherheitstests durchlaufen haben (für neue Arzneimittel ist ein Mindestzeitraum von 7 bis 10 Jahren vorgeschrieben), nicht zugelassen werden.

Dr. Katarina Lindley, Mitglied im WCH-Steuerungsausschuss, erklärte dazu:

Dr. Katarina Lindley

»Es ist mehr als besorgniserregend, dass wir mit einer weiteren alarmierenden Nebenwirkung dieser experimentellen Impfstoffe konfrontiert werden, die Auswirkungen auf die Fortpflanzung der Menschheit hat. Wenn jetzt schon Babys im Alter von sechs Monaten geimpft werden, ist es klar, dass die gesundheitlichen Folgen über Generationen hinweg spürbar sein könnten. Es ist bereits genug Schaden angerichtet worden. Diese Produkte müssen sofort aus dem Verkehr gezogen werden.«

 

 

 

 

Übersetzt für den Worldcouncil for Health von Uwe Alschner


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