11
Sep 2022

In liebender Erinnerung: Vera Sharav am Grab der Weißen Rose

Thema: Gesundheit & Politik

Im Rahmen ihres Besuchs in Deutschland aus Anlass der Gedenkfeier “75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin” besuchte Vera Sharav auch München. Dort bat Vera die in Dachau gekündigte Marion Schmidt um eine private Führung über das Gelände der KZ-Gedenkstätte, und sie besuchte das Grab von Hans und Sophie Scholl auf dem Friedhof Perlacher Forst in München. Der Neffe von Hans und Sophie, Julian Aicher, hatte im Frühjahr seine Sympathie für die Montagsspaziergänger bekundet.

Über den Besuch am Grab der Weißen Rose hat Riley Vuyovich von Children’s Health Defense TV einen bewegenden Kurzfilm produziert, den wir hier mit deutschen Untertiteln präsentieren:

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Uwe Alschner. Die im Beitrag geäusserten Meinungen sind persönliche Meinungen und nicht notwendiger Weise Meinungen von alschner-klartext.de.


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goalive
goalive
24 Tage zuvor

Ich schätze Sharavs Mut und Unbeirrbarkeit ebenso wie ihre gedankliche Durchdringung der Problematik.

M.E. hilft es jedoch nicht, sie zu einer Ikone zu machen.

Eigenes Verstehen ist notwendig, nicht Verehrung.

Last edited 24 Tage zuvor by goalive
goalive
goalive
Antwort an  Uwe Alschner
24 Tage zuvor

Es genügt, sich mit seinem eigenen Gewissen zu identifizieren. Das braucht keine Vorbilder, im Gegenteil.

Intrinsische Steuerung ist die Lösung, nicht Nachahmung oder gar Identifikation mit Fremden.

Warum meinen Menschen nur, dass man sich ‚Werte‘ von anderen abschauen muss. Das führt nur zu Heuchelei und Selbstbeweihräucherung.

Last edited 24 Tage zuvor by goalive
goalive
goalive
Antwort an  Uwe Alschner
22 Tage zuvor

Intrinsische Motivation kommt von innen, ein alter Begriff dafür ist Gewissen. Das haben schon oder nur sehr kleine Kinder, bevor sie in den Kreis der Bestechung durch Anerkennung oder deren Entzug geraten.

Dass und wie Sie die beiden Seitenhiebe am Schluss platzieren, zeigt mir, dass Sie nicht aufrichtig daran interessiert sind, meinen Standpunkt zu verstehen. Daher verzichte ich drauf, ihn eingehender zu erklären.