31
Jan 2023

„Es geschieht schon wieder. Nur schlimmer.“

Thema: Gesundheit & Politik

Der folgende Film von Vera Sharav, Teil 1 einer fünfteiligen Dokumentation, wurde am 30. Januar 2023 auf CHD.TV erstmalig ausgestrahlt. Er enthält Bilder von tatsächlichen Grausamkeiten an Menschen aus Vergangenheit und Gegenwart. Wir bitten um Beachtung! Nachfolgend veröffentlichen wir hier die Übersetzung des Film-Transkriptes.

Nie Wieder! Eine Globale Herausforderung.

„Es geschieht schon wieder. Nur schlimmer.“

Teil 1 von 5

Von Vera Sharav

Vera Sharav, Überlebende des Holocaust

Mein Geburtsname lautet Vera Roll. Ich wurde in Rumänien geboren. Im April 1937. Und im Jahr 1941 wurden wir deportiert und in ein Konzentrationslager in der Ukraine gesperrt. Dort starb mein Vater noch vor meinem fünften Geburtstag. Man warf uns in ein Konzentrationslager, das nicht zu den Vernichtungslagern zählte. Es war im Kern ein Durchgangslager, wo man uns verhungern ließ. Aber die Angst, auf eine Liste gesetzt zu werden, die den Transport in ein Vernichtungslager bedeutete, schwebte permanent über allen Lagerinsassen. Wir befanden uns in permanenter Angst, Es war kalt, und [es herrschte] Hungersnot. Man war schon froh, ein paar Kartoffelschalen zu ergattern. An Kartoffeln selbst war gar nicht zu denken! Aber die Schalen, die konnte man rösten.

Mein Vater starb an Typhus, einer ansteckenden Krankheit, die damals grassierte. Typhus grassierte in allen Ghettos und Konzentrationslagern, weil es natürlich überall an Hygiene und ausreichender Ernährung mangelte.

Meine Mutter erfuhr… sie bekam davon Wind, dass einige Kinder gerettet werden sollten. Waisenkinder. Also log sie. Sie setzte mich auf die Liste als Waisenkind. Dabei war ich ja keine Waise, ich war damals eine Halbwaise. Das tat sie natürlich, um mein Leben zu retten.

Ich verließ das Lager in einem jener Viehwaggons, in denen Millionen von Juden nach Auschwitz und in die anderen Vernichtungslager gebracht wurden. Es gab damals übrigens mehr als 42.000 Konzentrationslager, es waren also nicht nur ein paar wenige. Und in dem Zug freundete ich mich mit einer Familie an. Als wir in der Hafenstadt ankamen, lagen dort drei kleine Boote, die uns aufnehmen sollten. Und es gab Listen, die die jede Person einem bestimmten Boot zuwiesen. Und ich sollte natürlich auf das Boot mit den Waisenkindern, aber ich weigerte mich. Ich habe mich komplett quer gestellt. Niemandem gelang es, mich davon zu überzeugen, auf das Boot zu gehen. Was auch immer man versuchte… Und ich habe nur geweint und geweint, hatte einen Trotzanfall, könnte man sagen. Aber ich gab nicht nach. Alle anderen gingen an Bord, und ich wurde alleine zurückgelassen.

Da saß ich auf meinem kleinen Koffer, aber auf das Boot ging ich nicht, egal, was man auch versuchte. Wie durch ein Wunder haben sie mir irgendwann meinen Willen gelassen. Und so bestieg ich zusammen mit der anderen Familie, das andere Boot, weil ich mich nicht trennen wollte.

Während der nächtlichen Überfahrt beschoss ein U-Boot das Schiff, auf dem all die Waisenkinder waren. Ich erfuhr es erst am folgenden Morgen, weil alle auch immer noch sehr erschüttert und traurig waren. Keines der Kinder überlebte. Und da dachte ich mir: es war richtig, nicht auf das Schiff zu gehen. Es war richtig, dass ich nicht gehorchte. Diese Lektion habe ich gelernt und sie hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Es ist stets in meinem Hinterkopf: Wenn ich kein Vertrauen habe, etwas zu tun, dann tue ich es auch nicht! Es macht keinen Sinn, mit der eigenen Erfahrung zu hadern. Und ich wünschte mir, dass die Menschen heute mehr Mut hätten, sich auf ihre Erfahrung und Intuition zu besinnen. Anstatt sich auf Autoritäten zu verlassen.

Hier in Amerika bin ich am 8. Januar 1948 gelandet. Es fiel mir schwerer mich in Amerika zurecht zu finden. Viel schwerer. Ich schaute mich um hier in New York. Dieser Glanz und diese Pracht. Den Leuten ging es ziemlich gut. Und ich habe mich gefragt: Wo wart ihr alle, [als wir euch brauchten]? Was habt ihr getan, [um uns zu helfen]?

Nun, mit der Zeit habe ich gelernt, dass es oft zu schrecklichen Ereignissen kommt – auch zu Völkermord – irgendwo in der Welt, und der Rest der Welt nimmt davon keinerlei Notiz und interessiert sich nicht.

 

Sarah Gross

Überlebende des Holocaust, geb. 1932
Sarah Gross, Überlebende des Holocaust

[00:05:00] Mein Name ist Sarah Gross und ich wurde 1932 in Budapest geboren. Ich bin in einem Ghetto aufgewachsen, aber ich hatte keine Probleme. Es fühlte sich alles ganz normal an. Meine Kindheit war eine ziemlich glückliche. Ich hatte sogar Klavierstunden. Es war alles… [ganz normal].

Bis die Deutschen kamen. Bis die Deutschen die Stadt übernahmen. Es war ziemlich gegen Ende des Krieges. Aber danach hat sich alles verändert. Mein Vater musste in einem Lager Zwangsarbeit leisten. Meine Mutter kam in ein Konzentrationslager. Es ist so schmerzhaft, wo wir nun die Vergangenheit nochmals betrachten. Als hätte ich die Büchse der Pandora geöffnet. Plötzlich kommen diese Dinge wieder hoch und gehen mir nahe. Daran zu denken, wie es soweit kommen konnte, … was damals geschah… Die ganze Entwicklung. Als meine Mutter ins KZ kam. Sie wurde verraten von der Superintendentin, die uns ausspionierte. Sie hat den Nazis gesagt: „Da ist noch eine Jüdin in der Wohnung. Holen Sie die ab!“ So kam es damals zu ihrer Abholung. Zum Glück holte man keine Kinder unter 16 Jahren ab.

»Ich möchte nicht mit den gleichen Gefühlen sterben,
wie ich sie hatte, als die Nazis einmarschierten.«
Sarah Gross, Überlebende des Holocaust

Ich habe jetzt ein Déjà Vu, genau wie damals. Heute sagt man uns wieder, was wir zu tun haben! Leute sagen uns, wie wir was zu tun haben, wo wir uns bewegen dürfen, welche Geschäfte schliessen müssen… Und warum das alles? Wegen dieses… was immer es auch ist. Ich glaube nicht an Covid. Ich glaube nicht an Covid-19. Das glaube ich nicht. Ganz einfach: nein. Es ist alles künstlich erzeugt, um unser Leben zu zerstören. Das war’s. Ich kann definitiv sagen, was ich will. Ob ich Freunde verliere? Na und?! Das kann ich nicht ändern. So sieht man wenigstens, wer seine Freunde sind! Aber ich möchte nun mal nicht mit den gleichen Gefühlen sterben, wie ich sie hatte, als die Nazis einmarschierten.

Ich muss erst einmal tief durchatmen.

Wie konnte es nur so weit kommen? Brauchen die Menschen erst eine Katastrophe, um aufzuwachen? War das keine Katastrophe? Hat niemand nicht aus der Geschichte gelernt? Was ist passiert? Was ist in die Leute gefahren? Lernen sie nichts mehr? Wollen sie nichts mehr lernen? Sie machen einfach weiter und weiter und weiter. Immer das Gleiche. Und ein paar Leute ganz oben dürfen uns sagen, was wir zu machen haben?

[In der Regierung] alles nur Marionetten, die von oben geführt werden. Dem müssen wir uns nicht mehr fügen. Das müssen wir nicht. Wie auch immer, ich bin so verärgert über diese ganze Situation, ganz ehrlich.

Wenn ich sehe, was Israel jetzt macht. Das bricht mir das Herz. Es bricht mir das Herz! Es ist einfach nur schrecklich, was dort passiert. Sie fügen sich, sie machen weiter das Gleiche mit dem Booster. Noch ein Booster. Mein Urenkel ist jetzt ein Jahr alt, und ihn zu sehen, ihn aufwachsen zu sehen. Das ist mein Booster … Das ist mein Booster. [Die Sorge um ihn] hält mich am Leben.

Es ist einfach unfassbar, was mit den Menschen geschieht. Was ist los mit den Gebildeten, den Wissenschaftlern, den Ärzten und all den anderen hohen Tieren, denken die alle so? Das bezweifle ich.
Es geht nicht nur um die Juden, es geht um die ganze Welt! Es ist wie ein Übergang von Licht zur Dunkelheit. Die letzten Überlebenden des Holocaust sterben aus. Wieviele von uns gibt es noch? Auch wenn die Leute jetzt 100 Jahre leben oder noch länger, aber was ist das für ein Leben, das ihnen bleibt? Was für ein Leben ist das? Das ist kein Leben!

Ich war so aktiv, Vera, du kannst es dir gar nicht vorstellen. Und jetzt sitze ich hier und fühle mich wie in einem Gefängnis, Was auch immer wir „normal“ nennen: wir wissen gar nicht mehr, was normal ist. Wie können sie das wissen? Weil alles so abnormal ist. Das alles macht einfach keinen Sinn. Nichts ergibt mehr einen Sinn. Und die Leute sehen das nicht, sie sind blind für all das.

Und meine engen Freunde, was man enge Freunde nennt, die sagen: „Nun, wir müssen damit leben. Damit müssen wir uns abfinden.“ Ich sagte: „Nein, nein, das müssen wir nicht!“ „Wir“ müssen es nicht! Macht Ihr ruhig mit. Ich werde nicht zu den [Mitläufern] gehören. Ganz sicher nicht!

Ich will keine weiteren Impfungen, und ich bereue, dass ich die ersten zwei akzeptiert habe. Ich wollte keine Freunde verlieren. Alle rannten los, um sich zwei Impfungen abzuholen. Ich habe sie bekommen, und jetzt tut es mir leid! Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich nicht mehr laufen kann. Ich weiß es nicht. Wer weiß schon, was da los ist. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr. Ich weiß es nicht.

Es war eine Katastrophe, die wir im Holocaust erlebt haben. Wie ist es dazu gekommen? Wir wollen das nicht noch einmal erleben, dieses Elend! und dass man uns wieder sagt, was wir zu tun haben. Hoffen wir das Beste! Dass all das aufgehoben wird und die Menschen ihre Augen öffnen und sehen, was vor sich geht. Aber das wird sehr lange dauern. Es wird sehr lange dauern!

 

Dr. Vladimir Zelenko

Holocaust Überlebender der 3. Generation
Dr. Vladimir Zelenko, Holocaust-Überlebender der 3. Generation

[00:11:10] Ich wusste sofort, dass das, was in den Medien verbreitet wurde, nicht der Wahrheit entsprach. Es entsprach nicht der Realität. Doch plötzlich entschied Gouverneur Cuomo[von New York], dass Patienten mit Corona-19 im ambulanten Bereich kein die Hydroxychloroquin verschrieben werden darf. Dieses Medikament ist seit 65 Jahren auf dem Markt, von der FDA zugelassen und mehr als eine Milliarde Mal eingesetzt. Das war der Beginn meiner Erkenntnis der absoluten medizinischen Tyrannei und des Bösen.

Vergessen Sie nicht: meine Patienten lagen im Sterben. Dann fand Ich einen Behandlungs-Ansatz, als sie deswegen nicht mehr starben, kam dieser Erlass der Regierung, der eine Hürde zwischen mir und meinem Patienten errichtete – Die Beziehung zwischen Arzt und Patient war früher heilig – Meine Patienten konnten keine Medikamente mehr bekommen, und sie begannen wieder zu sterben. So kam ich zu COVID-19.

Alles, was den Menschen Hoffnung gab, sei es Hydroxychloroquin oder später Ivermectin, oder auch nur das einfache Konzept der frühzeitigen Behandlung, was dem gesunden Menschenverstand entspricht, ausgegrenzt und verleumdet. Jeder Arzt, der sich gegen die Darstellung der Regierung aussprach, wurde sofort gesperrt. Ich habe also festgestellt, dass es nicht um Debatte und die Wahrheit ging. Was zählte, war das Narrativ, das die Regierung uns aufzwingen wollte.

Also begann ich, genauer hinzusehen und zu versuchen, ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, was wirklich vor sich geht, denn medizinisch machte gar nichts Sinn. Meine Daten, die in einer internationalen Fachzeitschrift mit Peer-Review veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Zahl der Hospitalisierungen und der Todesfälle um 84 % zurückging, wenn Hochrisikopatienten frühzeitig behandelt wurden. In der Folge wurden diese Daten in Dutzenden von Fachzeitschriften bestätigt, wenn Patienten mit hohem Risiko frühzeitig mit einer Kombination aus entzündungshemmenden und antiviralen Medikamenten behandelt wurden.

Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich um Hydroxychloroquin oder Ivermectin handelte. Entscheidend war, dass es zum richtigen Zeitpunkt und an den richtigen Patienten verabreicht wurde. Eine Meta-Analyse ergab, dass Hospitalisierungen und Todesfälle um 85 % reduziert werden konnte. Um Ihnen also ein Gefühl für die Größenordnung zu geben, über die wir hier sprechen: Von jenen 900.000 Amerikanern, die starben, wären 760.000 nicht einmal ins Krankenhaus gekommen.

 

Rabbi Michoel Green

Rabbi Michoel Green

[14.30] Es ehrt mich, hier zu sein. Mein Name ist Michoel Green, Michael Green auf Hebräisch, und ich bin Rabbiner. Ich bin seit über 26 Jahren ordinierter orthodoxer Rabbiner und habe als Repräsentant, als Schliach, des Lubawitsch-Rebbe gedient.

Ich habe in den letzten 20 Jahren ein Chabad-Haus und eine Synagoge in Westboro, Massachusetts, gegründet und geleitet. Schon früh nahm ich Warnhinweise wahr die mich gewissermaßen vor dem warnten, was auf uns zukommen würde, und zwar schon im Juni 2019, als der Staat New York die Befreiung von Pflicht-Impfungen aus religiösen Gründen abschaffte. Ich erkannte darin einen sehr beunruhigenden Trend, der sich in Kalifornien fortsetzte, ich sah das als eine Verletzung der Menschenrechte
des Einzelnen und des Selbstbestimmungsrechts über den eigenen Körpers.

»Die COVID-Politik ist eine Wiederholung der Geschichte,
aus der wir nie gelernt haben.«
Rabbi Michoel Green

Und als die Corona-Krise, die angebliche Pandemie, begann, hielt ich es für meine Pflicht, gegen jeden Aspekt der Corona-Maßnahmen und der öffentlichen Gesundheitspolitik zu protestieren, die nicht wissenschaftlich fundiert waren, denn das war die Rechtfertigung für den Holocaust. Es war die Rechtfertigung für die Verfolgung der Juden durch die Stalinisten, und es war seit jeher eine Rechtfertigung für Massenmord und die Ausgrenzung von Minderheiten. Daher sah ich die COVID-Politik als eine Wiederholung, eine Art Wiederholung der Geschichte, aus der wir nie gelernt haben.

 

Dr. Hervé Seligmann

Holocaust-Überlebender der 2. Generation

 

Dr. Hervé Seligmann, Holocaust-Überlebender der 2. Generation

[00:15:42] Hervé Seligmann. Ich bin Naturwissenschaftler, der biomedizinische Forschung betreibt und zufällig auf das Thema Impfungen für COVID gestoßen ist, und der zufällig auf das Thema Impfungen für COVID gestoßen ist. Mein Vater und seine Eltern haben verstanden, [was die Nazizeit bedeutete]

Es gelang Ihnen, sich [vor den Nazis] zu verstecken, und nach England zu fliehen. Wenn ich an die Parallelen zu dem denke, was heute passiert, sehe ich den großen Unterschied darin, dass es damals einen Ort gab, an den man fliehen konnte. Es gab also England, man konnte nach England fliehen. Vielleicht wäre England untergegangen, oder es hätte Churchill nicht gegeben, aber es gab Churchill.
Und eine der Fragen, die wir uns stellen müssen, lautet: Wer ist der Churchill von heute? Ich bin nicht sicher, dass es ihn gibt.

Wir haben keine Ahnung, wohin wir fliehen könnten. Es ist ihnen gelungen, das Problem zu globalisieren, und jeder, der die Globalisierung vorangetrieben hat, hat dies wissentlich oder unwissentlich verursacht. Dazu gehört die Kontrolle der Banken, die weltweite Kontrolle der Banken, was auch immer das ist. Das ist es, womit wir es zu tun haben.

Was die Parallelen angeht: es ist vor allem die langsame und schrittweise Zunahme der Restriktionen und Auflagen, das haben mir meine Großeltern auch erzählt. Sie erinnern sich, nicht mein Vater, aber sie erinnern sich an ein Gesetz nach dem anderen, und alle hofften: „Oh, vielleicht hört es damit auf.“ Oder sie blieben, weil sie keine Lust hatten, wegzugehen. Und dann konnte man plötzlich nicht mehr fliehen.

Und jetzt ist es noch schwieriger, weil man nicht weiß, wohin man gehen soll. Aber das, was schrittweise vor sich geht: jeder denkt, dass es nicht dasselbe sein kann, weil es keine Gaskammern gibt. Und das ist zunächst einmal falsch, denn diese Injektionen sind eine Gaskammer als Zeitbombe, und das ist es, was sie nicht verstehen. Und der andere Punkt ist, man darf nicht warten, bis es dann zu spät ist. Man muss die Leute vorher warnen, während man unterwegs ist, während sie einem sagen: „Geh nicht aus dem Haus, geh nicht in die Kneipe, geh nicht dahin, dahin.“ Und das macht keinen Sinn.

Ein großer Unterschied war, dass du wusstest, gegen wen du kämpfst, und in den letzten zwei Jahren wusste man nicht, gegen wen man kämpfen muss. Es gab eine Armee, in die man eingezogen wurde. Mein Großvater wusste, dass er sich freiwillig zur britischen Armee melden würde. Der Vater meiner Mutter ging in die französische Armee. Sie kämpften, mehr oder weniger erfolgreich, aber sie kämpften, und das waren in der Tat, sie kämpften tatsächlich gegen die bösen Jungs.
Aber heute kann man den Feind nicht sehen. Der Nebel des Krieges, den wir heute haben, ist viel… Es ist die gleiche Idee, aber es ist viel schlimmer, vielleicht schlimmer als je zuvor.

Und vielleicht ist auch die Gehirnwäsche viel schlimmer als damals. Ich weiß es nicht, das kann ich nicht wissen. Aber es sieht so aus, als ob man Leute sieht, die im Park spazieren gehen oder Rad fahren, allein, mit Masken. Das ist erstaunlich.

 

Henny Fischler

Überlebende des Holocaust
Henny Fischler- Überlebende des Holocaust

[00:19:33] Mein Name ist Henny Fischler, und ich lebe zur Zeit in Israel. Ich wurde in Belgien geboren, im Jahr 1938. Als ich etwa vier Jahre alt war, kamen die Deutschen nach Belgien. Als mein Vater, meine Mutter, mein Bruder und ich fliehen wollten, wurden wir an der Grenze zu Frankreich von den Deutschen gefasst und kamen nach Drancy. Als wir schon in Drancy in der Zelle waren, hat es meine Mutter irgendwie geschafft, meiner Tante, die schon in Frankreich war, eine kleine Nachricht zu schicken, dass wir da sind. Also schickte meine Tante den Pastor mit Geld, und er kaufte uns, meinen Bruder und mich, von den Deutschen frei. Mein Bruder wurde in eine italienische Familie gesteckt, und ich wurde in ein Kloster mit einem… Und dort wurde ich sehr schlecht behandelt.

Eines Tages, ich weiß nicht, was ich getan habe, ich weiß es nicht, ich habe etwas falsch gemacht. Ich weiß nicht, was. Sie stellten mich auf den Tisch und zogen mir alle Kleider aus, und ich stand nackt vor allen Kindern …

Meine Eltern sind in Auschwitz umgekommen, also kenne ich sie nicht. Das einzige Bild, das ich von damals habe, ist nur das, was ich gesagt habe, in der Zelle, im Gefängnis.

Ich habe mit meinen Kindern Enkelkindern gestritten… Heute sage ich nichts mehr. Sie hören mir nicht zu. Sie wollen nicht auf mich hören. Sie haben Angst vor der Wahrheit. So erkläre ich es mir. Ich weiß es nicht. Ich kann es mir nicht erklären. Ich kann nicht erklären, warum sie so stur sind und mir nicht zuhören wollen. Und nicht auf mich. Wisst ihr was, hört nicht auf mich, sondern stellt Fragen. Fragt die Ärzte, fragt die Anwälte, fragt ich weiß nicht, wen. Aber fragt, und holt euch die Antworten!
Aber nichts.

Und wenn ich ihnen etwas schicke… Von Ärzten, von Anwälten, von Dr. Zelenko, von der… „Schick‘ mir nichts mehr. Ich will nichts mehr hören.“ Was soll ich sagen? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht.

 

Martineke Grossman-Boermeester

Holocaust-Überlebende der 3. Generation
Martineke Grossman-Boermeester, Holocaust-Überlebende der 3. Generation

[00:22:00] Mein Name ist Martineke Grossman-Booermeester. Ich bin aus Holland nach Israel gekommen. Der Vater meines Vaters war während des Holocausts Jude. Das galt auch für seine Brüder und seine Mutter.

Sein Vater war nicht jüdisch, er war Holländer. Und während des Holocausts, als er begann, sagte mein Großvater: „Es geht niemanden etwas an, ob wir Juden sind oder nicht.“ Als die Nazis in Holland sagten, dass jüdische Menschen sich registrieren lassen müssten, sagte er: „Wir sind es nicht, ich werde es nicht tun, und niemand in der Familie wird es tun. Du wirst es nicht tun. Es geht niemanden etwas an.“

Und diese Entscheidung rettete ihnen das Leben, denn die Nazis hatten keine Beweise. Sie vermuteten es, und sie dachten es, und sie taten alles, um ihnen das Leben schwer zu machen, sie feuerten sogar den Vater meines Großvaters, der für die Stadt Amsterdam arbeitete. Sie feuerten ihn, weil sie wollten, dass er sich von seiner Frau scheiden ließ, von der sie dachten, dass sie Jüdin war, ohne Beweise zu haben. Sie war Jüdin, aber niemand wusste es mit Sicherheit. Und sie feuerten ihn, weil sie sagten: „Auch wenn wir nur den Verdacht haben, dass Ihre Frau jüdisch ist, und Sie sich nicht scheiden lassen, bedeutet das, dass Sie nicht für uns arbeiten sollten, Sie sollten nicht.“

Also überlegte er vor ihnen: „Nun, keine Frau zu haben, keine Arbeit zu haben, keine Frau zu haben, nein, ich ziehe es vor, keine Arbeit zu haben.“ Und er ging. Er sagte, von diesem Moment an hätten die Leute für ihn gesorgt. Damals gab es kein Geld, aber sie bekamen immer Essen, und irgendjemand kümmerte sich um sie.

Und dann überlegte die Familie: „Nun, man hält uns für Juden. Sie haben in Holland keine gesetzliche Handhabe, aber wir sollten etwas anderes tun. Wir sollten uns anders verhalten, als man es vermuten würde. Wenn sie uns für Juden halten, können wir jüdischen Menschen helfen, denn niemand vermutet, dass wir, die man für Juden hält, andere Juden verstecken würden.“
Sie lebten also in ihrem eigenen Haus, und zwar während des gesamten Weltkriegs in Amsterdam, wie bei Anne Frank, in einem Haus im dritten Stock, und sie hatten noch einen vierten Stock, der bewohnbar war, und dort lebte das jüdische Paar die ganze Zeit, und sie täuschten die Deutschen einfach. Sie haben die Nazis getäuscht.

Und der Bruder meines Vaters… meines Großvaters, er handelte mit Kunst, und er war selbst ein Maler, er machte wunderschöne Gemälde. In den Vereinigten Staaten, und in Europa gibt es, in Kirchen und in der Knesset, Fenster, die er geschaffen hat. Er war sehr… ein Künstler.

Also dachte er: „Wenn ich darin gut bin, kann ich auch andere Dinge tun.“ Also hat er alle möglichen gefälschten Ausweise für Leute erstellt und anderen jüdischen Menschen geholfen, und das ist der Grund, warum wir in Israel und in Yad Vashem einen Baum mit dem Namen meines Urgroßvaters und meiner Urgroßmutter und dem Bruder meines Großvaters haben.

Und ich weiß nicht…, sie sagten, dass sie Angst hatten, aber ihre Angst zu einem Hindernis werden zu lassen für das Leben, oder zu sein, wer sie sind, das kam nicht infrage. Und was ich daraus gelernt habe? Er hat mir immer gesagt: „Wenn du lügen musst, um zu leben, dann lüge.“ Das klingt sehr schlimm, aber er sagte: „Wenn du lügen musst, um dein Leben zu leben, dann lüge.“
Ich meine, böse Menschen verschwinden am Ende, und man muss sich selbst treu bleiben und das tun, was man für richtig hält, und Fragen stellen. Man darf nie einfach tun, was einem die Leute sagen. Und ich glaube, das hat mir in meinem Leben sehr geholfen, vor allem bei dem, was heute oder in den letzten zwei Jahren passiert ist.

Ich habe Fragen gestellt. Ich bin direkt zu Pfizer gegangen. Sie haben eine Website, auf der man genau sehen kann, was dieser Impfstoff bewirkt und was nicht. Es ist also ganz einfach. Ich habe einfach Fragen gestellt und gelesen, mich informiert und gesagt: „Also, das wird nicht passieren. Ich werde nicht etwas tun, was ich nicht tun will.“ Und ich glaube, das ist es, was ich gelernt habe, frei zu sein, dass dies Freiheit ist, die Freiheit zu wählen, die Freiheit, die Person zu sein, die man sein will, und auf seine Instinkte und seine Intuition zu hören und dem Ruf des eigenen Herzens zu folgen. Und seinem eigenen Herzen zu folgen. Und das ist genau das, was ich tue und was ich den Leuten sage. Das ist es also, was ich in dieser Zeit gelernt habe, dass in Zeiten, in denen es schwierig wird, dass mein Großvater ein… Meine ganze Familie ist ein großes Vorbild dafür, wie ich sein will.

 

Rabbi Michoel Green

[00:27:04] Ich sehe tatsächlich eine Parallele, und diese Parallele ist nicht zu leugnen. Ich bin der Meinung, dass jeder objektive Mensch moralisch empört sein müsste, wenn sich Regierungen oder Unternehmen zusammentun, um die individuellen Menschenrechte und Freiheiten mit Füßen zu treten. Ich halte dies für den Moment der Wahrheit für die Menschheit.

Was wir hier eindeutig sehen, ist eine Wiederholung der gleichen verräterischen Zeichen, die in den 1930er Jahren dem Holocaust vorausgingen. Die Ausgrenzung einer Minderheit durch Kennzeichnung der Minderheit als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit oder als… Eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit. Das ist genau das, was Goebbels getan hat, und das war direkt aus dem Drehbuch der Nazis. Mögen ihre Namen getilgt werden.

Und es gibt nichts moralisch Verwerflicheres als eine Regierung oder eine Behörde jeglicher Art, die einen Menschen und andere unschuldige Menschen zu einem Risiko für die öffentliche Gesundheit erklärt. Und es spielt keine Rolle, ob diese Leute behaupten, sie täten dies unschuldig zum Wohle der Allgemeinheit, denn das haben auch die Nazis getan.

Aber das rechtfertigt nicht die Ausgrenzung, die Verfolgung, die Apartheid und letztlich die Politik der Eugenik, die sich gegen unschuldige Menschen richtet. Und was wir heute sehen, ist genau das!

Aber in den letzten fast 80 Jahren haben wir gelobt: „Nie wieder. Wir werden das nie wieder zulassen, und wir können nie wieder die Ausgrenzung einer Minderheit zulassen!“ Die gleichen liberalen Organisationen tun genau das. Erst kürzlich wurde eine jüdische Frau, die selbst den Holocaust überlebt hat, gebeten, bei einer Veranstaltung im Touro College zum Yom HaShoah, zum Holocaust-Gedenktag, zu sprechen, und sie wurde dann… Dann hat man sie ausgeladen, weil sie ihren Impfpass nicht vorzeigen konnte. Können Sie sich das vorstellen? Und das geschah am Touro College. Das ist eine orthodoxe jüdische Einrichtung, und sie sind zu den modernen Handlangern der Tyrannei geworden, von Verfolgung und Ausgrenzung einer Minderheit.

Was wir jetzt sehen, ist, dass es sich nicht nur um das Vorspiel zum Holocaust handelt, wie Sie sagten, sondern dass wir Zeugen eines Völkermordes sind, der gerade stattfindet. Ein weltweiter Völkermord.

Ich weiß nicht, ob Ihre Zuschauer wissen, was in Schanghai passiert ist, und was Regierungen auf der ganzen Welt den Menschen antun. Die Menschen werden buchstäblich zum Sterben zurückgelassen und in ihren Häusern eingesperrt. Im Namen der Bekämpfung einer amorphen, unsichtbaren Krankheit wird ihnen Nahrung und Flüssigkeit verweigert und der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt.
Und genau das haben die Nazis getan, ohne dass es dafür eine wissenschaftliche Grundlage gab, und genau darum geht es jetzt. Und das ist es, was ich den Menschen ans Herz lege.

Ich appelliere an die Menschen, an die Wissenschaftler und an die Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten: Nach mehr als 70 Jahren haben Sie die Möglichkeit, den Holocaust zu sühnen, indem Sie was tun? Indem Sie sich nicht länger der Komplizenschaft oder der Kollaboration mit dem Völkermord, mit der Eugenik, mit der Verfolgung einer Minderheit schuldig machen. In dem Sie nicht länger eine Minderheit zum Sündenbock machen.

Denn ist es, was unsere gewählten und nicht gewählten Verantwortlichen tun, wenn sie Ungeimpften die Schuld geben. Das ist so, als würde man den Nicht-Ariern die Schuld geben. Es ist das Gleiche. Es ist nur cleverer verpackt. Es ist Dasselbe, es sind dieselben völkermordenden, totalitären Tyrannen, die dasselbe wieder tun. Der einzige Unterschied ist, dass sie dem ganzen einen neuen Anstrich gegeben haben. Jetzt ist es nicht mehr die Tat der Braunhemden. Jetzt sind es die Hände von Weißkitteln, im Namen der Wissenschaft. Mit der Folge, dass intelligente Menschen ihr eigenes kritisches Denken eingestellt haben. „Wenn es das ist, was die CDC oder die AMA vorschreibt, dann müssen wir diese Politik unterstützen.“ Die Politik ist wichtiger als der Einzelne, wichtiger als mein Eid gegenüber meinem einzelnen Patienten, wichtiger als der hippokratische oder der maimodische Eid.

Das ist ein Verstoß gegen die Medizin, das ist eine Entweihung der Medizin. Es ist eine Entweihung der Religion. Es ist die zynische Unterwanderung unserer gesamten Gesellschaft, in der jeder zum Polizisten der Tyrannei wird, einer Politik der Tyrannei.
Und das ist das Wichtigste, Vera, ich habe auch das Gefühl, dass all dies, wie nennt man das? Plausible Bestreitbarkeit. Ein jeder will seine Hände in Unschuld waschen und sagen: „Ich war es nicht. Ich habe nur meine Arbeit gemacht.“ Nun, das ist genau das, was jeder Deutsche und jeder Ukrainer und jeder Pole, der an den Massentötungen beteiligt war oder in den 30er Jahren Menschen aus Geschäften verbannt hat, jeder hat genau das gesagt: „Wir haben nur unsere Arbeit gemacht. Wir haben Befehle ausgeführt.“

An welchem Punkt wachen die Menschen auf? Wann wachen medizinisch interessierte Menschen und Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund auf und erkennen, dass das gesamte Narrativ gekapert wurde und dass es keine freie Diskussion gibt, dass kein Dissens erlaubt ist. Wir leben in Zeiten der Tyrannei, der Bücherverbrennung, der Zensur. An welchem Punkt werden sie das erkennen? Müssen sie warten, bis sie zensiert werden?

 

Dr. Hervé Seligman

[00:31:41] Nun, das ist eine weitere Gemeinsamkeit. Eine weitere Parallele: Mein Großvater, der in der französischen Armee war, in Gefangenschaft kam und danach immer Angst vor Ärzten hatte, weil er sagte: „Das sind die Schlimmsten.“ Und er sah das schon in den 40er Jahren. Er sagte etwas, das ist im Grunde genommen antinomisch zu dem ist, was wir unter Medizin verstehen. Es ist die Tatsache, dass so viele Ärzte, normale Ärzte, das Geschäft des Todes betreiben. Er hat erlebt, wie sie alle Arten von Experimenten an Menschen durchführten, wie sie mit riesigen Spritzen in die Baracken eindrangen und dergleichen mehr. Er hat das erlebt. Und als er im Alter von 60 Jahren eine Herzkrankheit hatte, war es schwer, ihm das Vertrauen zu vermitteln, damit er in eine Operation einwilligt, die ihn weitere 15 oder sogar 20 Jahre am Leben erhalten könnte. Weil er den Ärzten wirklich nicht vertraute.

Und das ist etwas, das wir heute wirklich sehen können. Ich höre Dinge: „Wenn ich zum Arzt gehe, werde ich eigentlich nicht… Ich werde eigentlich falsch behandelt.“ Und das weiß jetzt jeder. Aber das ist eine echte Parallele zu dem, was damals passiert ist.

 

Henny Fischler

[00:33:20] Das passiert jetzt überall auf der Welt mit diesem COVID. Ich habe keine Impfung erhalten. Ich bin dagegen. Ich bin gegen die Maske. Ich bin gegen Leute, die mir vorschreiben, was ich mit meinem Körper tun soll, denn das ist eine Lüge. Es ist eine große Lüge. Ich kann es nicht ertragen, wenn Menschen so blind sind. Ich muss versuchen, sie davon zu überzeugen, ihre Augen und Ohren zu öffnen und nicht wie Schafe zu leben.

Wir haben uns im Zweiten Weltkrieg wie Schafe benommen. Habt ihr nichts verstanden? Habt ihr nichts aus diesem Krieg gelernt? Dies ist ein Krieg. Das ist ein anderer Krieg. Okay, es ist ein biologischer Krieg, aber es ist ein Krieg. Man darf nichts tun, ohne es zu hinterfragen.

Ich war so wütend darüber, dass die Menschen so blind sind, dass sie nichts verstehen und nichts lernen. Ich möchte den Menschen zeigen, dass wir uns wieder in eine schreckliche Situation begeben.

Ihr geht wieder wie die Schafe, wieder und wieder und wieder. Was auch erschreckend ist, ist, dass wir heute wissen, dass die Nazis nicht ausgestorben sind. Sie leben immer noch zwischen uns, sogar hier in Israel. Ich weiß nicht, wie sie es geschafft haben, aber sie sind hier, und ich weiß, dass sie im Stillen arbeiten, aber sie sind hier, und sie tun so schlimme Dinge. Und das ist es, was ich nicht weiß, ich weiß nicht, wie man sie bekämpfen kann. Das liegt in Gottes Hand. Ich weiß nicht, wie man den Kampf führen soll.

Nur 20% der Juden kamen aus Deutschland heraus. So wird es auch hier sein, jetzt.

 

Martineke Grossman-Boermeester

[00:35:16] Wenn man an den Holocaust zurückdenkt, habe ich nie verstanden, wie Deutsche zu Nazis werden können die einfach tun, was ihnen gesagt wird. Und ich möchte auch nicht alles vergleichen, denn so weit sind wir noch nicht. Es wurde noch niemand… obwohl, bereits Fälle in Australien, wo man Menschen interniert hat, und sie haben sie dort noch nicht umgebracht. Das ist wahr. Aber der Prozess, den wir jetzt durchlaufen, ist ein Teil dessen, was man mit damals gemacht hat, und ich muss erkennen, dass soetwas möglich ist.

Es ist gar nicht so abwegig. Die meisten Menschen denken einfach: „Nun, wir müssen tun, was die Regierung sagt, und die wollen nur, was gut für uns ist.“ Und sie vertrauen ihnen und glauben, dass es so ist. Wenn man also zurückblickt auf das, was in Deutschland passiert ist, kann ich jetzt verstehen, was passiert ist. Und noch mehr… Es ist so beängstigend, dass man verstehen kann, was dort passiert ist, und dass es wieder passieren ist. Noch nicht ganz, noch nicht mit all den Morden, aber es könnte passieren.

Es ist nicht so verrückt zu denken, dass es passiert ist. Es ist erschreckend, dass die Menschen nicht aus der Geschichte lernen und dass sie nicht nach ihrer Intuition handeln. Ich meine … Es ist verrückt. Es ist verrückt, dass niemand versteht, dass das, was da passiert, nicht gut für dich ist. Bei so vielen Menschen.

 

Rabbi Michoel Green

[00:36:42] Meine Großmutter, die die zaristische Verfolgung und die Pogrome überlebt hat, und sie überlebte den Bolschewismus und den Stalinismus, sie lehrte mich: „Die Regierung darf dir niemals vorschreiben, was wesentlich ist und was nicht.“ Und jetzt wird mir vom Gouverneur meines Staates gesagt, dass der öffentliche Gottesdienst, der gemeinschaftliche Gottesdienst nicht wesentlich ist.
Also beschloss ich auf der Stelle, als ich nach Hause kam, ich sagte meiner Frau: „Wir werden die Türen unserer Synagoge nicht schließen, nicht einmal für einen Tag.“

Und meine Frau sagte: „Aber, was ist, wenn jemand krank wird? Was ist, wenn wir krank werden? Was ist, wenn wir sterben?“ Ich sagte: „Wir müssen bereit sein zu sterben. Wir müssen bereit sein zu sterben, bevor wir zulassen, dass die Regierung unsere religiösen Bräuche verbietet, unser Recht zu leben und frei zu leben, unsere Grundrechte und bürgerlichen Freiheiten einschränkt.

Und deshalb haben wir die Türen unserer Synagoge nie geschlossen. Viele Leute waren sehr verärgert über mich, und einige Wochen später kritisierten Menschen in meiner Gemeinde und im Ausland die Tatsache, dass ich mich weigerte, meine Werte und Freiheiten durch irgendeinen Aspekt der Corona-Maßnahmen zu verletzen.

Die Cancel-Culture, [die Zensur] unserer Zeit. Wenn Sie mich beschuldigen, ein Risiko für die öffentliche Gesundheit zu sein, ohne jede Begründung, ohne jeden Beweis, dass ich irgendjemandem ein Risiko bereite, dann ist das genau das, was Goebbels unseren Brüdern und Schwestern, unseren Vorfahren in Europa angetan hat.
Wenn Sie jemanden als Gefahr für die öffentliche Gesundheit bezeichnen, dann sind Sie der Diktator. Dafür müssen Sie Beweise vorlegen! Und genau das ist das Problem dabei. Wenn wir irgendwie all die Leute erreichen könnten, die darauf hereingefallen sind, und die stillschweigend zuschauen, die wegschauen oder einfach tun, was verlangt wird bei diesem außergewöhnlichen und nie dagewesenen Angriff auf die Menschlichkeit, auf die individuellen Freiheiten. Und wer sich dabei in die erste Reihe setzt und stolz den Impfausweis vorzeigt und mitmacht, wie können Sie mit sich ins Reine kommen?

Wo sind die Beweise? Beweise dafür, dass der Impfausweis irgendjemanden schützt? Wenn ich den Leuten sage, dass es sich um erzwungene Experimente ohne informierte Zustimmung handelt, was genau das ist, was Mengele gemacht hat, und jetzt haben wir Ärzte und Krankenschwestern, die das überall im Land tun.

»Im Namen des Holocaust
unterdrücken Sie die Redefreiheit«
Rabbi Michoel Green

Und wenn ich den Leuten sage: „Genau das hat Dr. Mengele getan“, sagen die Leute: „Oh, wie kannst du es wagen, es mit dem Holocaust zu vergleichen.“ Sie konzentrieren sich einzig und allein auf das Hakenkreuz, auf die Braunhemden, auf diese spezifischen historischen Umstände und übersehen dabei die erschreckenden Parallelen. Und nicht nur das, wissen Sie, was hier passiert?
Es ist so hinterhältig. Ich werde zensiert, wenn ich den Holocaust im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheitspolitik erwähne. Es ist mir nicht erlaubt, den Holocaust zu erwähnen. Im Namen des Holocausts unterdrücken sie also die Redefreiheit. Sie verbrennen Bücher, sie zensieren Menschen.

Im Namen des Holocausts führen sie einen Holocaust durch. Das ist einfach unwirklich.

Die Vorstellung, dass ich meinen Verstand und mein Gewissen außer Kraft setzen muss, um Teil einer Gruppe zu werden, und dass ich mein
Urteilsvermögen außer Kraft setzen muss, um das zu glauben, was die Gruppe mir sagt, dass es gut für die Gruppe ist, ist von Natur aus antijüdisch, es ist antibiblisch. Es ist uns nicht erlaubt, bei Verbrechen gegen die Menschheit mitzuwirken. Nicht einmal, wenn es bedeutet, ein Menschenleben zu opfern, um viele zu retten. Die Idee, einen Menschen zu opfern, um andere Menschen zu retten, ist von Natur aus pervers und unbiblisch. Die öffentliche Gesundheitspolitik ist Aberglaube. In Wirklichkeit ist es heidnischer Aberglaube. Unsere Angst, unsere unbegründete Angst, berechtigt uns also, Gewalt anzuwenden? Oder Ihre individuellen menschlichen Freiheiten mit Füßen zu treten?

Sie rufen diese Plattitüden: „Nie wieder!“ Und wenn ich mich in der Welt umschaue, dann sehe ich: Es geschieht schon wieder, nur schlimmer! Und sie rufen: „Nie wieder. Nie wieder“, während sie im Fernsehen verfolgen, wie Kampfjets über Israel Flugmanöver demonstrieren, was ihnen Tränen des Stolzes in die Augen treibt, während viele Millionen Juden in Israel ohne ihre Zustimmung medizinischen Experimenten unterworfen wurden. Dr. Mengele hätte seine helle Freude daran im Grab, oder wo immer er auch ist. Rabbiner, weltliche Spitzenkräfte, Ärzte, Anwälte, Fachleute – sie alle können es nicht sehen.

Dabei stehen die Zeichen an der Wand. Direkt vor ihren Augen.

Die Menschheit ist verführt worden. Jede Ebene der Gesellschaft wurde unterwandert. Religiöse Institutionen, die organisierte Religion wurde
unterwandert, und das orthodoxe Judentum wurde unterwandert, und es ist nun an der Zeit, dass die Menschen, die Gottes Werk wirklich treu bleiben wollen… Gottes Werk zu tun, sind die Menschen, die im Namen der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der medizinischen Freiheit aufstehen.

Ich glaube, dass jetzt jeder von uns die moralische Pflicht hat, das Unrecht der Geschichte zu korrigieren, aufzustehen und ein Raoul Wallenberg zu sein.

Die einzige Gesundheit, die es je gab, ist die Gesundheit des Einzelnen. Eine öffentliche Gesundheit hat es nie gegeben. Wir müssen
die Götter der öffentlichen Gesundheit nicht besänftigen.

Ein Arzt muss seinen individuellen Patienten so behandeln, wie es für sie oder ihn am besten ist. Jede einzelne medizinische Behandlung muss unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, wie es sich auf diesen einzelnen Patienten auswirkt. Ist sie notwendig? Ist es therapeutisch notwendig? Hat diese Person ein Leiden? Liegt ein diagnostizierter Befund vor?

Diese Idee, eine Person als Risiko zu behandeln, ohne Symptome, ohne wissenschaftliche empirische Evidenz, ist ein Angriff auf die Menschheit. Und wir haben jetzt die Gelegenheit, wirklich alle Übel der Geschichte zu korrigieren, indem wir dies anprangern und Auflagen nicht mehr befolgen, sondern sie ignorieren und unsere Freiheiten zurückerobern.

Ich habe das Gefühl, dass diese bösen, teuflischen Eugeniker in der Welt, die Leute, die wirklich dahinter stecken, die Leute in der Regierung und in den Behörden, das sind nur Schachfiguren. Wenn es heisst: „Der böse Fauci ist so schlimm“, oder: „Bibi [Nethanjahu] ist so schlimm, oder Bennett, oder Trudeau“… [Die Eugeniker] verstecken sich dahinter, um immer eine plausible Ausrede zu haben: „Okay, ja, Fauci ist nicht gut. Wir werden ihn ersetzen. Oh, Cuomo taugt nichts. Okay, Cuomo ist weg.“ Er fiel in der Bevölkerung in Ungnade. Jetzt gibt es also diese Nachfolgerin [für Cuomo], Hochul, und sie ist unbelastet, aber sie wird die gleiche Tyrannei fortsetzen.

Jetzt ist die Zeit gekommen, jetzt ist der Raoul-Wallenberg-Moment. Wenn du eine Person retten kannst, dann geh und rette diese Person, und du stehst auf der Seite des Guten. Du korrigierst das Unrecht der Geschichte und rehabilitierst die Menschheit.

 

Dr. Hervé Seligmann

[00:42:49] Die Leute, die uns das antun, wollen uns wirklich ausrotten. Und das hört man auch. Man sieht, dass sie versuchen, jedes Kind zu greifen, das sie kriegen können, um es zu impfen. Eine andere Sache, die mein Großvater, der in den Lagern war, mir in meiner Kindheit immer gesagt hat, war: „Es wird wieder passieren. Sei bereit für das nächste Mal. Es wird wieder passieren. Sei bereit für das nächste Mal.“ Das hat er mir viele Male gesagt. Er sagte mir: „Es wird wieder passieren. Ich bin sicher, dass alle Voraussetzungen dafür gegeben sind.“ Und das war in den 1970er Jahren, vor 50 Jahren. Ja, vor 50 Jahren. Das hat er mir immer wieder gesagt. Er hat es kommen sehen. Wahrscheinlich sah er in der Gesellschaft, dass alle Anlagen, alle Zutaten vorhanden waren, damit es wieder passieren konnte. Und das ist wohl der Grund,
warum wir es heute erkennen. Er konnte die Struktur der Gesellschaft vergleichen und sehen, wie ähnlich es der Zeit vor dem Krieg war.

Er sah es die ganze Zeit. Und er lebte in Frankreich, sah er es ständig. Er sagte mir: „Es wird wieder passieren.“ Er war sich sicher, dass es sich wiederholen würde. Das hat sich in mir festgesetzt, die Vorstellung, dass die Regierung, dass der Staat nicht dein Wohl verfolgt, dass sie dich mißhandeln, dass du von einem Moment auf den anderen mit einem Federstrich alles verlieren kannst, dass du plötzlich überhaupt keine Rechte mehr hast. Das ist schon ein starkes Stück, dass du plötzlich dein Bürgerrecht verlierst. Von einem Tag auf den anderen hatten sie nichts mehr. Alles war weg.  Das ist wie mit den Bankkonten [der Trucker] in Kanada. Wahrscheinlich passiert das auch schon in anderen Ländern. Die Menschen müssen verstehen, dass es sich hier um das Geld eines Teils der Gesellschaft handelt, von Einzelpersonen. Es ist nicht nur das eines Staates. Das kann man nicht machen.

Das bedeutet: man kann nicht in einer Gesellschaft leben, in der es kein Recht auf Eigentum gibt. Und das ist eine sehr, sehr, sehr große Parallele zu den 1930er und ’40er Jahren. „Du bist Jude, also gehört das nicht mehr dir.“ Und anscheinend wollen die Leute die Parallelen jetzt nicht sehen, denn es ist wirklich ähnlich. Es ist extrem ähnlich. Man kann fühlen, es sind wirklich die gleichen Leute, die dahinter stecken. Es geht nicht um Hitler als Marionette. Es sind Leute… Wir wissen immer noch nicht, wer dahinter steckte.

Eines der Dinge, die versucht wurden, und die an vielen Menschen durchgeführt wurden, waren Sterilisationen.

Ein gemeinsamer Nenner ist also nicht nur die Euthanasie, sondern vor allem die Eugenik, die hinter den beiden Perioden [damals und heute] steckt. Und diese Leute sagen, es sind zu viele Menschen hier. Und was heißt das, es gibt zu viele Menschen für die Erde? Und das sagen sie alle. Viele Menschen sagen das. Und das ist genau die Idee vom „Lebensraum“ der Nazis damals. „Wir brauchen Lebensraum.“ Und heute sagen sie: „Ja, wir brauchen das, also töten wir so viele Menschen wie möglich.“

Das ist es, was die Deutschen sagten. „Wir müssen erobern und die dort lebenden Menschen töten, damit wir genug Platz haben. Und einige behalten wir als Sklaven.“ In diesem Sinne sieht es also sehr ähnlich aus. Es sieht so aus, aber die Leute können sagen: „Ja, aber du gehst davon aus, dass die Injektionen so viele Menschen töten werden, und wir sehen das noch nicht.“

Und ich sehe Leute, die sagen, dass es unterschiedliche Produktionschargen gibt, und ich kann es selbst nicht bestätigen, aber ich sehe Veränderungen in der Letalität der Injektionen über einen gewissen Zeitraum hinweg, oder wie viele Menschen kurz nach der Injektion sterben, im Gegensatz zu später.

»Wir sehen die Parallelen in dem, was heute erkennbar ist«
Dr. Hervé Seligmann,
Holocaust-Überlebender der 2. Generation

Ich muss also davon ausgehen, dass das, was vor einem Jahr oder vor sechs Monaten gespritzt wurde, nicht dasselbe ist. Die Fragen beziehen sich auf die langfristigen Auswirkungen. Werden die Menschen an einem AIDS-ähnlichen Syndrom sterben? Das heißt: [sterben sie] an Immunschwächeproblemen, oder nicht? Und dann sind wir wieder bei der Frage der Gaskammern, wenn die Leute sagen: „Das ist nicht dasselbe, weil wir keine Gaskammern haben“, aber die Gaskammern waren die Endlösung. Es ist der Endpunkt, den wir aus dieser Zeit kennen, und da sind wir noch nicht, und wir extrapolieren aus der Richtung, die wir in den verschiedenen Pflichtauflagen, Maßnahmen, usw. gesehen haben und was angekündigt wurde. Und diese Entwicklung zeichnen wir fort, und kommen deshalb zum Schluss: es ist dasselbe. Es ist nicht nur… Aber wir sehen die Parallelen schon in dem, was heute erkennbar ist.

Wie diese Zwangsüberwachung von allem, die heute viel schlimmer ist. In diesem Sinne sagen viele Leute: „Nein, es ist nicht wie damals.“ Stimmt. In vielerlei Hinsicht ist es heute schlimmer als damals. Es ist schlimmer. Es ist vielleicht nicht schlimmer in Bezug auf die Grausamkeit, mit der sie Menschen töten, vielleicht nicht. Aber die totale Überwachung ist schlimmer als jemals zuvor. Damals ist es ihnen nicht so gut gelungen, die Familie zu zerstören, wie es ihnen jetzt gelingt.

Eine der Parallelen heute und damals ist, dass das Schlimmste schon damals die Propaganda war, die falschen Informationen, der Informationskrieg. Dass meine Urgroßeltern nicht umgebracht worden wären, wenn sie die richtigen Informationen gehabt hätten. Oder wenn sie sie vielleicht hatten, aber der falschen Information geglaubt haben. Ohne Desinformation ist die große… Im Grunde ist es die Desinformation, die sie umgebracht hat. Es war die Desinformation, die es möglich machte, dass sie physisch getötet werden konnten. Ja, das ist genau das, was wir hier sehen.

Ich würde sagen, das ist ein weiterer gemeinsamer Punkt mit der damaligen Zeit, denn es gab viele Intellektuelle und Universitäten, die sich dem Nationalsozialismus anschlossen. Ich glaube, in den USA war es Columbia-University, wenn ich mich nicht irre. Und in der Tat die Kontrolle der Wissenschaft, und die Entscheidung, was die „echte Wissenschaft“ ist, was arische Wissenschaft und was „Judenwissenschaft“ ist. Das ist ein weiterer Punkt heute, das ist das, was sie heute „Faktencheck“ nennen, die Unterscheidung von falscher Wissenschaft und richtige Wissenschaft. Das ist eine sehr starke Parallele, und wie wir schon sagten, denke ich, dass der Punkt Desinformation der schlimmste Teil ist. Oder das schlimmste Werkzeug, Und da sehen wir es, und es ist in der Tat dasselbe. Es gab die arische Wissenschaft, und die jüdische Wissenschaft, und das sehen wir heute. Das ist etwas, was sie… Ich meine, wenn man ins Parlament kommt, und man kann ihnen wirklich sagen, wenn man sagt: „Diese Person darf lehren, und diese darf nicht lehren, oder das darf man unterrichten, und das nicht,“ das ist genau das, was sie damals gemacht haben. Judenwissenschaft. In Luxemburg kann man übrigens Deutsch sprechen.

 

Martineke Grossman-Boermeester

[00:51:34] Wenn wir uns nur auf die Technologie stützen, dann wird ein großer Teil der Menschheit, der uns ausmacht, verschwinden. Das macht uns weniger intelligent und weniger verbunden, und vielleicht ist es das, was sie wollen, dass wir mit dem verbunden sind, was sie uns sehen und hören lassen wollen.

Ich glaube, dass wir uns einfach von dem Meisten lösen sollten, was um uns herum passiert, und ein bisschen mehr in uns gehen müssen, um uns selbst zuzuhören, und ja, um informiert zu werden, aber nicht nur durch die Mainstream-Medien oder den Arzt. Zwei Jahre lang hat uns jeder gesagt, dass wir uns impfen lassen sollen, und so weiter, und plötzlich, von einem Tag, auf den anderen, gab es Corona, nicht mehr, und niemand redet mehr darüber.

Und ich meine, was ist das in Israel, plötzlich heißt es: „Okay, kommen wir zum nächsten Tagesordnungspunkt.“ So sollte es nicht funktionieren. Die Verantwortlichen müssen für das, was sie den Menschen angetan haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Für viele Menschen war das wirklich erschreckend. Es ist auch schwer zu sagen: „Ich war lag falsch, oder ich habe mich geirrt, oder warum habe ich keine Fragen gestellt? Es ist sehr schwer, Menschen dazu zu bringen, zuzugeben, dass sie sich geirrt haben. Es wird also Zeit brauchen.

Aber ich sehe auch, dass sie uns glauben machen, dass wir für jemand anderen verantwortlich sind. Ich bin für die Gesundheit eines anderen Menschen verantwortlich, und ich weiß nicht, was er tut, was er isst, was er raucht, wo seine Umgebung ist. Ich weiß nichts über ihn, aber ich bin für ihn verantwortlich, und er für mich. Niemand ist mehr wirklich für irgendetwas verantwortlich. Es gibt also überhaupt keine Verantwortung, denn ich kann nicht für die Gesundheit eines anderen verantwortlich sein, und er kann nicht für mich verantwortlich sein. Letztendlich ist also niemand für irgendetwas verantwortlich. Wir müssen alle tun, was uns gesagt wird.

Das ist verrückt.

Es gab viele Leute, die… Mein Großvater hat auch gesagt, dass es nette Menschen gab, die wirklich schreckliche Dinge getan haben, dass man nie gedacht hätte, dass sie auf die Deutschen oder die Nazis hören würden. Ja. Er sagte mir immer: „Nenn‘ sie nicht Deutsche. Sie waren Nazis.“ Er sagte, dass ganz normale, nette Menschen die schrecklichsten Dinge taten, und die schrecklichsten Gedanken hatten und sie wussten nicht, dass er Jude war, also sprachen sie frei mit ihm, und es ist so beängstigend zu sehen, dass Menschen, normale, nette Menschen, sich einfach so verhalten können, und dass sie denken, es sei in Ordnung, [es sei] für das Gemeinwohl. Es gibt kein Gemeinwohl!

 

Rabbi Michoel Green

Es gibt eine grundlegende Lehre des Gründers der Chabad-Bewegung, Rabbi Shneur Zalman von Liadi, „darfn hern das geveyn fun a eydish kind„, „Wir müssen die Schreie des Kindes hören“. Das müssen wir diesen Leuten sagen: „Oh, es ist also in Ordnung, all diese Kinder von der Schule auszuschliessen? Es ist also ok, diese Studenten von der Bildung auszuschließen. Es ist in Ordnung, all diesen Eltern die Existenz zu zerstören, für dieses Allgemeine Wohl?“

»Wir müssen unsere Sterblichkeit annehmen.
Aber wir müssen frei sein!«
Rabbi Michoel Green

Wir müssen den Schrei des Kindes hören! Wen grenzen wir aus? Wen verdammen wir zu Armut, zu Analphabetismus, zur Abhängigkeit von der Regierung? Wem schaden wir hier, mit all diesen Vorschriften? Die Rechtfertigung durch Berufung auf das Allgemeinwohl taugt nicht, denn man muss die Klage des Einzelnen hören, dem diese Mandate schaden. Und weil wir die Augen und Ohren verschlossen haben:

Dies ist der Moment in der Geschichte, um die Ohren und Augen für die Schreie des Einzelnen zu öffnen, denn das Leben des Einzelnen und seine Rechte sind das, was zählt. Und das ist der Grund, warum ich nicht verstehe, was passiert ist. Mit anderen Worten… Und dann sagen die Leute: „Oh, das höchste Gut ist die Sicherheit.“ Nein, das ist nicht wahr. Sicherheit ist nicht der höchste Wert. Freiheit ist ein Wert, für den es sich zu sterben lohnt.

Die Leute sagen: „Oh, wir müssen unsere Freiheiten der Sicherheit zuliebe opfern.“ Und das ist nicht richtig. Es gibt Werte, für die es sich zu sterben lohnt, und es ist nicht in Ordnung, vor der Tyrannei zu kuschen und sich der Tyrannei zu unterwerfen. Genau das müssen wir sein: wir müssen aufhören, Angst vor dem Tod zu haben. Wir können unsere Sterblichkeit annehmen, und wenn wir sterben müssen, dann ist das eben so. Aber wir müssen frei sein! Und das ist es. Und das ist der Moment, der Moment der Wahrheit, in dem wir nicht stillschweigend und mitschuldig daneben stehen und nichts tun, sondern aufstehen und unsere Stimme erheben und auf unseren gottgegebenen Freiheiten beharren und darauf bestehen.

 

Edwin Black

Edwin Black, Holocaust Überlebender der 2. Generation, Historiker und Journalist

[00:56:05] Viel ist über den Antisemitismus gesagt worden, viel ist über das hinreichend bekannte Leid gesagt worden, das über die Juden kam, aber all das wäre ein untaugliches Treibmittel gewesen, wenn es nicht die Energie gegeben hätte, die von fünf Konzernen geliefert wurde.

Der erste war die Ford Motor Company und ihr Chef, Henry Ford, indem [FORD] diese außergewöhnliche Lüge verbreitete, dass die Juden die Welt kontrollierten und die Juden planten, alle Militärs zu entlassen, die Medien und die Regierungen zu kontrollieren. Er tat dies natürlich über seine Zeitung “Dearborn Independent”, und seine Werke wurden tatsächlich von der Ford Motor Company über ihre Händler verbreitet. Die Informationen wurden in viele Sprachen übersetzt, auch ins Deutsche, und Hitler studierte sie intensiv. Durch Ford bekam [Hitlers] Antisemitismus eine neue Dimension. Und diese Dimension bestand nicht nur darin, dass die Juden anders waren, und zwar schlecht, sondern dass sie ein Feind waren, der versuchte, den Planeten und die Menschheit zu zerstören.

Das zweite dieser Unternehmen war General Motors, denn natürlich gab General Motors den Nazis das Allzweck-Mittel, um Krieg zu führen: Der OPEL-Blitz Lastwagen wurde von General Motors für den Blitzkrieg hergestellt. Davor war Deutschland im Wesentlichen unmotorisiert. Ja, sie hatten eine Menge sehr hübscher, antik aussehender Autos, die herumfuhren, aber sie hatten keine Massenproduktion. General Motors produzierte auch unverzichtbare Komponenten für die JU-88-Bomber, Motoren für die Panzer, Sprengstoff für Landminen und Torpedoköpfe. Zu Lande, zu Wasser und [in der Luft] war General Motors also das Arsenal des Faschismus und des Nationalsozialismus, bevor es für die Alliierten das Arsenal der Demokratie war. Das zwingt uns dazu, uns mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass es einen Holocaust zu Pferde nie gegeben hätte.

Die dritte und vierte dieser Gesellschaften waren einmal die Carnegie Institution, eine Kapitalgesellschaft, die auf dem Vermögen von Andrew Carnegie beruhte, und zum Zweiten die Rockefeller Foundation, die zusammen diesen ganzen eugenischen Unsinn erfanden, dass Juden eine eugenische Plage seien, dass Juden eine Art organische Bakterien seien, die bekämpftwerden müssten, damit sie künftige Generationen nicht infizieren könnten. Tatsächlich finanzierte die Rockefeller-Stiftung den Assistenten, der schließlich nach Auschwitz ging, um die Versuche an Zwillingen durchzuführen, und das war Josef Mengele.

Adolf Hitler und IBM-Chef Thomas Watson

Es ging um mehr als nur Förderung der Wissenschaft. Sie bauten die Institute auf und finanzierten die Stipendien. Sie waren da bis Kriegsbeginn und auch nach Kriegsbeginn und zogen sich erst zurück, als die Vereinigten Staaten im Dezember 1941 in den Krieg eintraten. Aber zu diesem Zeitpunkt war es schon zu spät. Aber der noch unverzichtbarere Übeltäter war International Business Machines, IBM, das „Unternehmen für alle Lösungen“, das Hitler vom ersten Moment am 30. Januar 1933 an bis zum letzten Atemzug des Dritten Reiches im Mai 1945 alle Lösungen anbot, die er zur Erreichung seiner Ziele wünschte, sogar die Endlösung.

Und so war es IBM, das die kundenspezifischen Lochkarten, die Vorläufer des Computers, entwickelt hat und so in der Lage war, zu planen. IBM hat tatsächlich alle sechs Phasen des Holocausts geplant. Denn das Dritte Reich konnte nur so schnell marschieren, wie es die Technik zuließ. Und diese Phasen waren

die Identifizierung der Juden, ihre Ausgrenzung aus der Gesellschaft, die Beschlagnahmung ihres Vermögens, die Ghettoisierung der Juden, die Deportation in Lager und sogar die Vernichtung der Juden. Es war IBM, das das Programm „Vernichtung durch Arbeit“ entwickelte und schuf, bei dem alle Fähigkeiten der Juden ermittelt und mit dem Bedarf an Arbeitskräften abgeglichen wurden, und dann gab es natürlich eine von ihnen erstellte Transferliste, und die Juden wurden über die IBM-Liste, die in Deutschland als Hollerith-Liste bekannt war, hin- und her verfrachtet. Wären diese fünf Unternehmen nicht gewesen, hätten Größe und Ausmaß des Holocaust einen Zahlenquotienten, der nicht an jene sechs Millionen herankäme, von denen wir heute wissen. Es gibt Museen in den Vereinigten Staaten, die das Thema der amerikanischen Nazi-Beteiligung durch Unternehmen nicht anfassen wollen.

Wir sehen große Dokumentarfilme, in denen IBM nicht erwähnt wird. Geld ist geflossen. Und es gibt auch kollektiven Gedächtnisverlust und eine Mythenbildung, die einsetzte, als die Amerikaner die tatsächlichen Früchte ihrer wissenschaftlichen Betrügereien und ihrer rassistischen Ideen sahen, die Tatsache, dass die Carnegie Institution bei der Ausarbeitung der Nürnberger [Rassegesetze von 1935] mitwirkte, als sie dies bei der Befreiung der Lager sahen, als sie dies bei der Befreiung der Lager sahen, entwickelten sie diesen Mythos. „Nein, nein, das waren nicht wir. Wir hatten damit nichts zu tun.“

Und wenn ich sage „befreit“, meine ich natürlich nicht wirklich „befreit“. Sie wurden geöffnet, denn es gab keine befreiten Konzentrationslager. Es gab keine Einsatzgruppen, die den Auftrag hatten, Dachau oder Auschwitz zu finden und die Tore zu öffnen. Diese Lager wurden eines nach dem anderen zufällig befreit, von Soldaten, die woanders hin unterwegs waren und zufällig darauf stießen, einschließlich Auschwitz.

Auschwitz wurde zufällig von den Truppen der Ukrainischen Nationalen Front befreit, die fragten: „Was ist das?“ Auf der anderen Seite der Straße, war ihr Feldlager. Die Vorstellung, dass Roosevelt. und die Alliierten keine Flugzeuge hatten, um die Gleise nach Auschwitz zu bombardieren, ist Quatsch. Es ist eine glatte Lüge, denn sie brauchten keine Präzisionsbombardements. Gesagt wird „Wir hatten keine Möglichkeit für Präzisionsbombardements.“ Sie haben den ganzen Weg von der Normandie bis Hamburg mit Bombenteppichen gepflastert, und sie haben nie gezögert, Bombenteppiche zu legen, wenn es nötig war.

Warum haben sie diese Lager nicht befreit? Warum nicht?

Weil es nicht gewollt war!

 

Fortsetzung folgt
Teil 2

[Teil 1] [Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5]

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Uwe Alschner. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. 


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Goalive
Goalive
1 Jahr zuvor

Die Energie dieser Frau ist bemerkenswert. Und ich begrüße sehr, dass sie damit den Stein von der Grabkammer des Holocaust wegrollt und das Denken und Sprechen herausfordert.

Ich bin ein deutsches Nachkriegskind und habe meine Eltern, Jahrgang 1915 und 1921, traktiert, um herauszufinden, wie es kam und was es ist.

Wie es kam, konnten mir meine Eltern nicht beantworten. Sehr arme Leute, meine Mutter fiel selbst unter die Minderwertigen, beide nicht Parteimitglied. „Was hätte man denn tun sollen?“, fragte mein Vater, und in gewisser Weise habe ich es verstanden, denn er war ein schlichter Mann, dessen Verdienst für den Unterhalt seiner Herkunftsfamilie gebraucht wurde, zwei seiner jüngeren Geschwister ebenfalls ‚lebensunwert‘. Hätte er die Aufmerksamkeit auf sie lenken sollen, indem er sich exponiert? Irgendwie verstand ich ihn und wuderte mich über die satten Altersgenossen, die datüber den Stab brachen und doch selbst nicht einmal bereit wären, den Beruf zu riskieren, geschweige denn das eigene Leben oder das von Angehörigen.

Was es ist, habe ich dann für mich herausgefunden: es ist Hetze, die Verdammung von Menschen und deren Lebens- und Denkweisen. Um 2000 muss es gewesen sein, dass mir auffiel, dass ‚es‘ wiederkehrt. Zum einen der Umgang mit der AfD. Mich haben Parteien generell nie sehr interessiert, auch diese nicht. Was mir auffiel ist, dass es nicht darum ging, ihre Positionen zu bekämpfen, sondern sie zu ächten, sie als Personen zu verdammen, mit denen ‚man‘ nicht reden dürfe. Das andere war die unbeschreibliche Muslimhetze, die nach 9/11 losgebrochen wurde und auf die Linke wie Rechte aufsprangen, als hätten sie nur darauf gewartet, aus geheuchelt moralischen Gründen auf jemanden einschlagen zu dürfen.

Damals war mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit sein kann, bis ‚es‘ wiederkommt. Langhans sagte mal in einem Interview in den 80ern: wir haben nichts gelernt, den Nazismus nie verstanden, deshalb werden wir ihn wiederholen müssen – und zwar alle Gruppierungen und Völker, die auch damals schon daran beteiligt waren.

Sharav ist Jüdin, und Elie Wiesel, der den Begriff Holocaust erfand, hat darauf bestanden, ihn für jüdische Opfer zu reservieren. Ein Fehler, wie sich gerade zeigt. Ein Fehler auch, einen Begriff zu wählen, der ein Brandopfer für Gott bedeutet – in der Kirchengeschichte wurde Holocaust lange für den Kreuzestod Jesu verwendet, der als Sühneopfer gilt. Holocaust ist also ein sakraler Begriff, und das bewirkt leider, dass er angebetet werden muss und nicht verstanden werden darf, denn Heiligtümer zu untersuchen ist ein Sakrileg, das insbesondere von Linken geächtet wird.

Viel geschrieben, aber es dient vielleicht dem Verstehen gerade deswegen, weil es eine deutsche Sicht ist und keine jüdische.

W. T.
W. T.
Antwort an  Goalive
1 Jahr zuvor

Ein Grund muss sein, dass Kapitalismus immer weiteres Wachstum BRAUCHT (jeder Unternehmer muss Kredite/Zinsen abzahlen und Aktionäre wollen Gewinne sehen). Daher MUSS er immer neue Möglichkeiten, noch mehr Geld zu machen. Schafft er das nicht mehr, gerät er in die Krise. Dann versucht er es mit Krieg – gegen Bevölkerungsteile oder andere Länder (=> fremden Besitz oder Rohstoffquellen ergaunern, Absatzmärkte, Wiederaufbau, Rüstungsindustrie…). Und machen die Leute im eigenen Land nicht mehr mit, dann versucht er es mit Faschismus.

Goalive
Goalive
Antwort an  W. T.
1 Jahr zuvor

Unregulierter, wildgewordener Kapitalismus muss so agieren, ja. Die Frage ist, wie man ihn regulieren muss, damit er nicht toxisch werden kann.

Warum eigentlich tun sich das russische und amerikanische Militär nicht zusammen, um die Superreichen zu enteignen und deren Vermögen an das Volk zu verteilen? Bill Gates und Schwab arbeiten zur Strafe für den Rest ihres Lebens auf dem Feld und bekommen nicht mehr als ihren Lebensunterhalt?

Die Reihenfolge Krieg – Faschismus ist umgekehrt, denn der Faschismus kommt und kam vor dem Krieg: Hetze ist die Voraussetzung für Krieg, und dann wird das wechselseitig verwendet, um sich hochzuschaukeln.

Wir stehen seit langem absehbar vor dem Zusammenbruch des Weltfinanzmarkts. Die Lösungen, um den Kapitalismus ‚zu retten‘, sind Enteignung der Bevölkerung, Inflation und Krieg, denn die Zerstörung bewirkt, dass Nachfrage entsteht.

Das Ziel ist eine neue Art des Kapitalismus, der nur noch zwischen Stakeholdern stattfindet, also zwischen den Besitzern von Natural Asset Companies, zu denen auch Länder gehören.

Die Menschen werden dann nur noch zum Inventar der NAC gehören und Spielgeld erhalten, mit denen sie nur erwerben können, was der Besitzer eingekauft und erlaubt hat. Der einstige Konsument ist dann in der Situation wie eine Kuh im Stall: die kauft kein Heu, sondern frisst, was der Bauer gekauft hat. Die Bezahlung für diese Futterinvestition ist sie selbst. Das nennt sich dann MMT, und gemeint ist letzlich Feudalismus.

Goalive
Goalive
1 Jahr zuvor

Noch zwei Hinweise, weil ich es initial wichtig finde, dass darüber gesprochen wird.
Zum einen die icic.law Sendung vom letzten Sonntag über der Zustand der deutschen Justiz. RA Holger Fischer berichtet über die Einweisung in die Psychiatrie und die Covid-19 Zwangsimpfung von Inna Zhvanetskaya, einer ukrainisch-russischen Jüdin, die die Schrecken des Zweiten Weltkriegs überlebt hat.
https://video.icic-net.com/w/7yJ9hvvzZDenXrmYPVXEST

Zum anderen der von mir wegen seiner fundierten Analysen rund um die Plandemie ehr geschätzte Iain Davis. Durch eine Hetzkampagne gegen einen britischen Politiker veranlasst, der wegen eines Vergleichs mit dem Holocaust sich nun dort als Antisemit beschimpfen lassen muss, hat Davis hierzu eine Kolumne geschrieben
https://www.ukcolumn.org/blogs/it-is-time-to-stand-up-to-those-who-contort-the-meaning-of-antisemitism

Dennoch. Es kommt nicht drauf an, alles gelesen oder gerhört zu haben. Sondern darum, die emotionalen Fragen zu beantworten, die Folgerichtigkeit des Monströsen zu begreifen.

Mich erstaunt, dass es der Rabbi hier nicht besser zu fassen bekommt. Nach der jüdischen Religion hat ein allmächtiger Gott die Erde und den Menschen geschaffen. Menschen, die die Erde und den Menschen missbrauchen, sind daher Frevler. Ob das zutrifft, das zu prüfen hilft das angeborene Gewissen, wenn man es nicht zum Schweigen bringt. Atheisemus bedeutet streng genommen das Gegenteil: alles ist zufällig, sinnlos und jeder kann mit allem und jedem tun, was er will. Das ist der Grundgedanke der Moderne, der jeden erreicht, nicht nur die da oben. Man versucht, esoterische oder vernünftige Regeln einzuziehen – auch Schwab tut das! – aber sie unterscheiden sich diametral von den mosaischen Geboten, weil sie den Menschen gerade zur Verantwortungslosigkeit erziehen wollen. Die mosaischen Gebote jedoch sind seit 1000en von Jahren die unerreicht perfekte Sittenlehre für eine gedeihliche Gesellschaft von verantwortungsbewussten souveränen Menschen, die nur Gott und ihrem Gewissen Rechtfertigung schulden..

Die Menschenrechte sind übrigens – die Umkehrung der mosaischen Gebote. Wer das herausfand, war Slavoj Zizek. Prüfen Sie mal durch, vergleichen Sie selbst – es stimmt nämlich.

Genug Anregungen für hier. Das Thema bleibt wichtig!

Susi Green
1 Jahr zuvor

Vielen Dank an Vera Sharav und die vielen Holocaust Überlebenden, dass sie uns daran erinnern, was passiert ist und vor allem, wie es passieren konnte. Die Ursachen sind sehr wichtig.

Weitere Aufarbeitung finden Sie hier ist auch eine Webseite zu den Nürnberger Prozeßen, in denen klar gestellt wird, dass die Hauptfinanzierer des WW1 und WWII das deutsche Chemie, Pharma und Öl-Kartell sowie die Rüstungsindustrie waren. Sie wollten diesen Krieg und strebten ein Patentrecht in Europa an. Diese arbeiteten mit ausländischen Firmen Rockefeller Foundation zusammen. Ihr Reichtum basierte auf Sklavenarbeit Die meisten Firmenleiter kamen später wieder frei.
http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/kurze_einfuehrung.html

Hier die 4 Täuschungen und Tatsachen http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/about/slr/01_taeuschung.html

Susi Green
1 Jahr zuvor

Vielen Dank auch für die deutsche Übersetzung der Interviews. Diese Informationen sind wirklich wichtig, um auch die jetzige Lage zu verstehen. Die fehlende konsequente Aufarbeitung in den Nürnberger Prozessen haben zu der jetzigen Lage geführt. Das Ausmaß der medizinsischen Experimente während des 2. WK ist vielen Menschen nicht bewusst. Da die Pharma-Firmen nicht zerschlagen sondern nur umbenannt wurden und sie ihre NS-Patente behalten hatten, gingen die Experimente weiter, in Kinderheimen, Altenheimen, psychatrischen Kliniken auf der ganzen Welt. Durch diese Patente, die durch das Leid vieler Holocaust Opfer entstanden, stiegen sie zu globalen Firmen auf und verursachten so immer mehr Leid.

Wichtig für die heutige Situation in der EU ist zu verstehen, was ist der Ursprung der EU? Am 9. Juni veröffentlichte die gemeinnützige Dr. Rath Foundation in der britischen Tageszeitung (http://www.reject-the-eu.co.uk/info/open-letter-what-every-voter-should-know-about-the-brussels-eu.html)
The London Times (http://www.reject-the-eu.co.uk/info/open-letter-what-every-voter-should-know-about-the-brussels-eu.html) den Beweis dafür, dass die Pläne für die „Brüsseler EU“ direkt von den Nazis stammen. Indem internationale Medien diese Nachricht verbreiteten, erzeugte diese Enthüllung ein breites Echo, der wahrscheinlich mit dazu beigetragen hat, dass UK aus der EU ausgestiegen ist.
https://www.dr-rath-foundation.org/2016/06/dr-rath-foundation-destroys-eu-political-legitimacy-with-exposure-of-its-nazi-roots-in-london-times/?lang=de)

DIE EU Struktur ist mit Absicht undemokratisch angelegt, und wurde von den Firmen IG Farben erdacht, die den 2. WK gefördert haben. Ihr Jurist Walter Hallstein war der Gründer der Brüssler EU. Ihr Ziel war ein europaweites Patent und Handelsrecht und der Kontrolle der EU Gesetzgebung durch Firmen und Kooperationen. Dieser Plan wurde bereits in einer Rede von Walter Hallstein von 1939 dargestellt.

Entgegen der Selbstdarstellung ist die „Brüsseler EU“ weit davon entfernt, eine Demokratie zu sein. Das EU-Parlament – die einzige demokratisch gewählte Institution auf europäischer Ebene – ist nicht einmal in der Lage dazu, selbst neue Gesetze zu initiieren – ein entscheidendes Merkmal für jede Demokratie.Dieser Mangel an Demokratie ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis vorsätzlicher Planung von Walter Hallstein, dem ersten Präsidenten der „Brüsseler EU“, der zwischen 1958 und 1967 mithilfe tausender Technokraten die Grundstruktur des Machtapparates schuf. Nachdem er aus dem Amt schied, schreckte Hallstein nicht einmal davor zurück, seine Errungenschaft zu rühmen: „Der [EU] Kommission ist praktisch ein Monopol anvertraut worden, da sie die Initiative für alles ergreifen kann, das sich auf die [europäische] Gemeinde auswirkt.“ (Hallstein, Walter: Europe in the Making. – Allen and Unwin, London, 1972.)
Buch Nazi Wurzeln der EU https://issuu.com/drrath/docs/dres_eu_book_de_0511/s/11980020

In der aktuellen Krise wurde deutlich, dass die EU–Kommission das alleinige Recht ausnutzte, Verträge mit Pharmafirmen für alle Staaten Europas abzuschließen und auch die Gesetze um Grünen Pass aufdrücken wollte.
https://www.dr-rath-foundation.org/2022/09/eu-kommission-schickt-sich-an-die-marktwirtschaft-weiter-auszuhoehlen/?lang=de

Ein empfehlenswerter Vortrag Rath 2011 zu Alternativen Krebstherapie ab min 45 geht es um Hintergründe zur EU.
https://www.youtube.com/watch?v=DuidG6hNCrk

Wichtige Hintergründe sind auch hier nachzulesen Die Geschichte des Pharma Kartells
https://www.dr-rath-foundation.org/2007/05/the-history-of-the-pharma-cartel/?lang=de

IG Farben das Geschäft mit der Krankheit
https://www.dr-rath-foundation.org/2003/06/ig-farben-and-the-history-of-the-business-with-disease/?lang=de

neue Verfassung für Europa von den Menschen für den Menschen
https://www.dr-rath-foundation.org/2007/11/auschwitz-survivors-propose-constitution-for-new-europe/?lang=de

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

Danke insbesondere für den Hallstein-Link. Dieser Kontext war mir neu.

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

Was an Raths Ausführungen ebenfalls eine neues Sicht eröffnet oder besser: sie ‚poliert‘, ist das Primat der Auftraggeber, die in Hitler und seiner Bande den begeisterten Erfüller fanden.

Die vier größten Chemiekonzerne heute sind Bayer/Monsanto, BASF, Corteva und SinoChem mit Sygenta. Bei den ersten drei ist Vanguard Hauptaktionär, jene verschwiegene Investmentgesellschaft, deren Eigner anonym sind. Ich denke, man geht nicht fehl in der Annahme, dass es sich um Mitglieder des Inclusive Capitalism handelt – darunter Schwabs WEF, Lynn Foŕester de Rothschild (mir ‚bekannt im Kontext Epstein bei W.Webb) und der Vatikan.

SinoChem gehört anonymen Insidern, vermutlich die ‚8 Unsterblichen‘ der chinesischen Dynastie, die vielleicht auch im Vanguard-Topf enthalten sind – Rockefeller hat nach Hitler 1947 seine Neigung für die andere totalitäre Staatsform entdeckt und Mao, später v.a. Deng massiv gefördert. Es ist auch wenig bekannt, dass ein maßgeblicher Lieferant für die Lipidnanopartikel Sinopeg ist, ebenfalls ein Betrieb der dortigen Dynastie – jedenfalls werben sie selbst auf ihrer Website mit dieser Funktion.

Die Eugenik ist längst weltweit das Steckenpferd der Industrie, der Rollout begann damals mit Hitler. Weshalb der bei seinem Judenhass mit den Zionisten Geschäfte machte? Er hatte sie nötig, und sie wohl auch ihn, denn vor ihm war das Interesse, jenen staubigen Fleck namens Palästina zu besiedeln, gering. Das kann man deutlich bei Edwin Black nachlesen.

Contra
Contra
Antwort an  Goalive
9 Monate zuvor

„Amazing Polly“ machte Vids zu Ihrem China/Chemiethema. Müsstense suchen, schon Jahre her, enorm aufschlussreich, auch zu mind. einer deutschen STiftung. Dass sie bei YT schon lange zuvor raus flog, ist nicht erstaunlich. Ansonsten erfreut sie sich in Kanada allerlei Schikanen, insbes. staatlicherseits.

Reinhold Alefelder
Reinhold Alefelder
Antwort an  Contra
8 Monate zuvor

Verstehen Sie doch, Herr ‚Haldenwang, mein Handschuh wirbelt Ihnen links und rechts um Ihre Ohren! Freya steht friedlich; Baldur lächelt; Wafthrudnir ist und bleibt besiegt.  Ergebenst, Reinhold!

Aber, beleidigen Sie nicht unser Land als „staubigen Fleck“, den einst römische Imperatoren ihrer Linguistik einverleibten, Goalive!

Und was „Polly“ und „Kanada“ betrifft:  das ist irrelevant! Schikane
existiert weltweit, Contra!

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

In einem irrt m.E. Rath: die EU ist NICHT die Zentrale!

Das sind die United Nations mit der agenda 21 bzw. Dem Teilplan agenda 2030. Die EU ist ‚Filiale‘ und soll Afrika ‚betreuen‘.

Das könnte ich aufwändig belegen, aber hier muss der Hinweis genügen: wer versucht sich, weltweit als Herrscher zu etablieren? Das ist die WHO, eine Sonderorganisation der UN. Von wem geht das Konzept aus? Vom Wirtschafts- und Sozialrat der UN wird die Agenda als Programm aufgesetzt. Der Transformator war Maurice Strong, der zu diesem Zweck für die UN arbeitete, neben Kissinger einer der Mentorenvon Schwab.

Nein, die EU strebt nicht nach Weltherrschaft – hier irrt sich Rath – die EU ist Filiale der UN. Dazu wurde sie entwickelt.

Susi Green
Antwort an  Goalive
1 Jahr zuvor

Vielen Dank für das rege Feedback. Es mag stimmen, dass die EU nur einen Teil verwaltet. Nach dem Video von Dr. Raths Vortrag von 2011 zur Pharma Industrie und den Hintegründen der EU. ab min 45 sehe ich die EU mit völlig neuen Augen
Link https://www.youtube.com/watch?v=DuidG6hNCrk

Mich erschüttert die geplante undemokratische Struktur der EU, die Dr. Rath sehr deutlich im Vortrag illustriert, siehe Bild. Rückblickend auf die letzten 3 Jahre wird mit dem Hintergrund deutlich,dass die EU-Kommissionspräsidentin einfach Verträge für die ganze EU abschließen kann, den Grünen Pass fordert, und die Parlamentarier sich nicht wehren können. Wie kann es sein, dass 8 Impfdosen für jeden EU-Bürger gekauft werden und die einzelnen Staaten nicht mehr aus den Verträgen herauskommen. Warum sind diese Verträge nicht öffentlich?

Aus meiner Sicht gehört die EU-Kommission abgeschafft und ein klares Lobbyverbot. Die einzelnen Staaten müssen in der Lage sein, selbst über Gesetzesvorschläge abzustimmen oder sich entscheiden können sich nicht daran zu halten. Der EU-Green Deal sowie die CO2 Vorschriften schaden mit Absicht den Landwirten. Das dürfen wir nicht zulassen. Wenn die anderen Mitgliedsstaaten die Ursprünge der EU und ihren Zweck erkennen, kann es einen Ausweg geben. Zudem werden die einzelnen Mitgliedsstaaten auch stark wirtschaftlich voneinander abhängig gemacht, so dass ein Ausstieg schwierig ist. Die Fördergelder, die von der EU fließen steuern ebenfalls gezielt nur in bestimmte Richtungen in denen die Bürger und auch zum Teil die Landes und Bundesparlamentarier nicht mehr mitbestimmen können.

Sie haben Recht die WHO sowie die UN ist definitiv nicht demokratisch. Wer leitet die WHO? Quelle:
https://www.eu2020.de/eu2020-de/aktuelles/artikel/-/2399826
Die WHO ist eine von den Mitgliedsstaaten getragene Organisation, deren drei Säulen die Weltgesundheitsversammlung, der Exekutivrat und das Sekretariat sind. Das Tagesgeschäft der WHO wird vom Sekretariat geführt. Laut Satzung der WHO ist der Generaldirektor erster Ansprechpartner für alle verwaltungs- und organisationstechnischen Belange. Agenda und Strategien der Organisation werden von der Weltgesundheitsversammlung beschlossen, die einmal jährlich in Genf stattfindet und bei der Delegationen aus allen Mitgliedstaaten über Maßnahmen beraten, Führungspersonal ernennen und den Haushalt der WHO verabschieden.Hier ein interessanter Artikel https://blog.bastian-barucker.de/cepi-100-tage-mission/

zu den geplanten Änderungen der WHO International health regulation sollte es Diskussionen im Bundestag und in den Medien geben.

hier ein Beitrag
Stop the WHO! Top Reasons to Oppose the Proposed Amendments to the IHR
https://t.me/Dr_Andreas_Soennichsen/116
Don’t miss the first WHO update from James Roguski in our Countdown to the World Health Assembly in May 2023.

„This is not about the WHO’s proposed pandemic treaty,“ James explained (https://worldcouncilforhealth.org/multimedia/general-assembly-meeting-74/) on Monday, January 30, in his video report at WCH General Assembly Meeting #74 (https://worldcouncilforhealth.org/multimedia/general-assembly-meeting-74/). „This is about a 46 page document that includes over 300 proposed amendments to the International Health Regulations (IHR).“
Visit StopTheWHO.com (http://stopthewho.com/) and watch James Roguski’s videos.

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

Danke für die Ausführungen!

Es wäre interessant zu eruieren, wie die Struktur der UN und der WHO (letztere nach dem Vorbild der amerikanischen PAHO) geschaffen wurde, aber auch sehr aufwändig, das ernsthaft zu recherchieren.
https://www.paho.org/en/who-we-are/history-paho/1902-2002-100-years-pan-americanism

Dabei ist weniger interessant, wer abstimmt, sondern wer die Vorlagen zur Abstimmung ausarbeitet, denn die werden von‘ Experten‘ vorbereitet

Ein Experte der Gründungsphase war der Eugeniker Julian Huxley war der 1. Generalsekretär der UNESCO, einer weiteren Sonderorganisation der UN, die eigentlich Mal für Bioethik zuständig war. Er war es auch, dr sinngemäß sagte, man müsse Eugenik wieder populär machen, nachdem Gras über die Nazisache gewachsen

https://www.zeit.de/1963/39/gespenstische-visionen/

Ein anderer Kandidat im Umfeld der Gründung war damals H.G. Wells, der neben der Open Conspiracy auch die Sankey Declaration verfasste – die war der Draft für die Menschenrechtskonvention. Dort ‚fehlten‘ Wahlen, denn Wells war ein. Gegner demokratischer Verfahren. Später wurde das Feigenblatt hineineditiert. Wells und Huxley waren befreundet, Huxleys Vater Thomas H. der Professor von Wells, und beide schrieben zusammen ein Buch über ihre Sicht aif Biologie. Der Unterschied war nur der, dass Huxley für die Gestaltung der neuen menschlichen Rasse aus dem weltweiten Genpool schöpfen wollte, während Wells eher ein traditioneller Rassist und Antisemit war, der von der a priori Minderwertigkeit der Juden und Neger überzeugt war, aber auch von der der nutzlosen Kranken und ‚Asozialen‘.

Das sind zwei der Akteure in den Kreisen, die die UN vor Maurice Strong
http://www.afn.org/~govern/strong.html
mitgestaltet haben. Aber um massgebliche Einflüsse zu erkennen, müsste man die Entstehung der UN anhand von Protokollen dieser Konzeption nach Inhalten und Einflüssen in der Tiefe nachvollziehen.

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

Zum aktuellen WHO Thema noch ein sehr guter Überblick
https://de.brownstone.org/articles/amendments-who-ihr-annotated-guide/
(Deutsche Fassung).

Goalive
Goalive
Antwort an  Susi Green
1 Jahr zuvor

Das einzige (!), das Churchill an Hitler störte (schreibt er selbst in seinen Memoiren), war, dass der versuchte, Europa unter deutsche Regie zu bringen. Daher traf sich Churchill 1941 mit FTR und beide beschlossen die angloamerikanische Führung und die Gründung der UN (siehe Atlantic Charta). Das worde nach dem Krieg umgesetzt. Die alten Architekten im eigenen Auftrag, die das Konstrukt EU konzipiert hatten – wie Hallstein – konnte man dazu gut verwenden.

Roland Schmitt
Roland Schmitt
1 Jahr zuvor

Grüßgott und guten Tag !
RIESENDANKE für die Filme und Beiträge !

Habe versucht Abo und Newsletter zu erhalten.Wiedermal gelingt das nicht.Scheint wohl kein Zufall zu sein.Algorythmen der Computer verhindern das
wohl absichtlich ! Ist nicht das erstemal.Kritische Stimmen und der Kontakt mit
Ihnen wird wohl absichtlich verhindert !

WIR SIND NICHT ALLEIN !
NOCH NIE WAR DER WIDERSTAND SO GROß WIE HEUTE.JEDER WIRD SEIN PERSÖNLICHES „Aha-Erlebnis haben.Auch die Menschen ,die jetzt noch schlafen : NIE WIEDER KRIEG ! NIE WIEDER HOLOCAUST und DIKTATUR !

Selver
Selver
9 Monate zuvor

Lieber Uwe, liebe Vera, liebe Andere, ich habe (erst) heute das Video angeschaut und ich kann das schweigend nicht so loslassen. Ich habe als 13-/14-jähriger ein Buch meiner Eltern in die Hand bekommen über das KZ Buchenwald. Mit vielen Bildern. Vielleicht wäre es besser gewesen, meine Eltern hätten mich davor beschützt. Ich hatte viele Jahre Alpträume über ein Bild einer getrockneten Kopfhaut als Lampenschirm. Ich war noch viel zu jung für so eine „Initiation“, aber sie hat mich in aller Tiefe zum Anti-Faschisten gemacht, auch wenn selbst diese Bezeichnung heute allerorten ver- und mißbraucht wird. Ich habe die Stimmen der Menschen im Video vernommen, ich habe mich darin wieder gefunden, so viel tiefe Menschlichkeit, ich danke euch allen dafür. Das Entsetzen über die vergangenen drei Jahre ist immer noch präsent, obwohl es auch vorher nie wirklich gut war. Und es hört nicht auf. Dieser Illusion erliege ich grad nicht. Die historischen Bilder aus dem Video und das Erlebte der letzten Jahre drängen mich aber immer zu der einen Frage: Wie verhindern??? So sehr wie ich selbst täglich einen schönen Ort zu schaffen versuche, so sehr drängt sich jeden Tag die Frage in mein Bewußtsein, wie das „Böse“ verhindern. Mit welchen Waffen? Damit nie wieder ein Güterzug mit Menschen darin rollt! Hochachtungsvoll Selver

Reinhold Alefelder
Reinhold Alefelder
Antwort an  Selver
9 Monate zuvor

Geehrte Selver,

Ministerien werden gestartet! In Erinnerung:

“ …. Pressemitteilung der Neuen Gesellschaft für Psychologie
zur Hausdurchsuchung bei Prof. Bauer

Posted on 16. August 2023  By NGfP-Admin
Die Neue Gesellschaft für Psychologie hat mit Erschrecken von der
empörenden Tatsache erfahren, dass gegen einen ihrer Freunde und
Kollegen, Prof. Dr. Rudolph Bauer, am 10. August 2023 eine
Hausdurchsuchung durch teils bewaffnete und mit Schutzwesten
ausgestattete Durchsuchungsbedienstete durchgeführt worden ist.
Die empörende Begründung lautet: „Durch die faktische Gleichsetzung
von demokratisch legitimierten Maßnahmen mit dem menschenverachtenden
Vorgehen im Nationalsozialismus hat er in besonders verachtenswerter
Weise die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene
Handlungen verharmlost.“ Bauers Vergehen ist es, in Wort und Bild
vor der Gefahr der Faschisierung der Gesellschaft zu warnen.
Mit „Verharmlosung des Nationalsozialismus“ aber will man
ihm einen Straftatbestand anlasten – ein Vorgehen, was häufig
angewandt wird, um die Verletzung der Rechtsstaatlichkeit zu verdecken.
Vor allem in diesem Fall ist dieser Vorwurf an Unsachlichkeit und
Unverschämtheit kaum zu überbieten. …. “

ngfp.de/2023/08/pressemitteilung-der-neuen-gesellschaft-fuer-psychologie-zur-hausdurchsuchung-bei-prof-bauer/

Das Video: Kongress der NGfP 2022: Corona. Inszenierung einer Krise

Rudolph Bauer: Krisen, Pandemie und Großer Umbruch

ngfp.de/videos/

Unsere Waffe gegen „das Böse“ ist unser Geist, der Unseren Ahnen innewohnt.
Ich träumte auch über Jahre von riesigen Eulen, die meine Augen auskratzen;
bin ich nun sehr, sehr alt, kommen alle Träume wieder; aber ich bin nicht
nur in dieser Welt; kann sein, daß Sie mich verstehen, dann sei es ein Trost.

Herzliche Grüße, Ihre Julia und Reinhold Alefelder

 

Reinhold Alefelder
Reinhold Alefelder
Antwort an  Reinhold Alefelder
9 Monate zuvor

Nebenbei,

“ …. Mit Höllen-Kreaturen muss man nicht mehr reden …. “

“ …. Für alle. die sich noch eigene Gedanken machen. ….“

nachdenkseiten.de/?p=102716

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