12
Dez 2021

Was sagen die Pfizer-Daten wirklich?

Thema: Gesundheit & Politik

Es heisst, die Impfung sei sicher und wirksam. Aber ist das so? Wie wirksam ist die Corona-Impfung? Und wie sicher? Laut offiziellen Daten von Pfizer ergibt sich ein sehr fragwürdiges Bild.

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12 Kommentare
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Markus Kütterer
Markus Kütterer
1 Monat zuvor

Vielen herzlichen Dank für diese saubere und klare Aufklärung!

Karl Schmidt
Karl Schmidt
1 Monat zuvor

Eine Referenz wäre nicht schlecht, denn die Tabelle S4 ist hier nicht ersichtlich, obwohl im Text darauf verwiesen wird: https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2110345

Carsten Leimert
Carsten Leimert
1 Monat zuvor

Wenn nur zwei ungeimpfte und ein ungeimpfter Versuchsteilnehmer an „Corona“ gestorben sein sollten, dann ist diese Datenbasis viel zu gering/unergiebig, um daraus allgemeine Schlüsse ziehen zu können. Sollte jemand die Wirksamkeit des Impfstoffes auf eine solche unzulängliche Datenbasis stützen, dann würde er eklatant gegen die Grundsätze der medizinischen und mathematischen Wissenschaft verstoßen.
 
Einmal angenommen, dass die Wahrscheinlich für Ungeimpfte und Geimpfte, an Covid zu sterben, gleich hoch ist, und es sterben 3 Leute, dann gibt es nur die Möglichkeiten, dass von den Toten 0, 1, 2 oder 3 Personen ungeimpft sind. Dass 1,5 Ungeimpfte und 1,5 Geimpfte sterben ist nicht möglich, d.h. die Todeszahlen in beiden Gruppen können gar nicht gleich hoch sein, obwohl die Wahrscheinlichkeiten für beide Gruppen gleich hoch sind.

Skeptisch
Skeptisch
1 Monat zuvor

vollständige Quellenangebe zur deinen Zahlen ?

Hans Demanowski
Hans Demanowski
1 Monat zuvor

Die Daten zeigen noch einen anderen Betrug: Bei einer natürlichen jährlichen Sterberate von gut 1% der Gesamtbevölkerung hätten bezogen auf ein Jahr rund 1% von 44.000, also 440 Studienteilnehmer, bezogen auf 6 Monate demnach 220 Studienteilnehmer insgesamt versterben müssen. Angegeben wurden aber nur 34. Das zeigt, dass die von Corona hauptsächlich Gefährdeten (schwer Vorerkrankte / Hochbetagte) in der Studie überhaupt nicht (!!) präsent (bzw. zumindest extrem unterrepräsentiert) waren. Schon deswegen ist diese Studie unwissenschaftlicher Schrott. Sie zeigt allerdings ungewollt, wie extrem unwahrscheinlich es ist, an bzw. mit Corona zu sterben, wenn man nicht zur Risikogruppe gehört (nämlich 3 : 44.000 = 0,007%). Das ist der (unfreiwillige) Nachweis, wie sinnlos die ganze „Impferei“ in der Normalbevölkerung ist, während zu den Risikogruppen gar keine Daten vorliegen. Das sollten sogar Spahn, Merkel und Lauterbach verstehen, oder?

CGB
CGB
1 Monat zuvor

Spannend. Wie schaut es mit den Nebenwirkungen bei der geimpften Gruppe aus? Sterben ist weniger schlimm als etwa neurologische Probleme nach der Impfung, meine ich.

frank
frank
1 Monat zuvor

Der Vergleich 20 Tote geimpft vs. 14 Tote Placebo ist unseriös, da 5 der geeimpften erst nach Entblindung und nahezu vollständiger(?) Impfung der ehemaligen Kontrollgruppe gestorben sind.

Der wirklich aussagekräftige Vergleich ist 15 Tote geimpft vs. 14 Tote Placebo in der Blindstudie. Klingt deutlich weniger dramatisch als 20 vs. 14, zeigt aber auch keinen Nutzen der Impfung bzgl. Verhinderung von Todesfällen.

GoAlive
GoAlive
1 Monat zuvor

Die „Studie“ ist schon etwas angejahrt: freilich hätte die EMA Leute, die so etwas ernsthaft einreichen, eigentlich auslachen und nach Hause schicken müssen.

Aktuell kann ich nur die Präsentation von Prof. Kämmerer aus der letzten SCA empfehlen:

https://2020tube.de/video/prof-ulrike-kaemmerer-sitzung-82-es-gibt-kein-kostenloses-mittagessen/

Zusatzmaterial bzw. dort genannte Studien sind:

https://biontech.de/how-we-translate/mrna-therapeutics
+ Studies from 2005 and 2014 from Sahin an Kaliko:
https://www.cell.com/immunity/fulltext/S1074-7613(05)00211-6
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25233993/

Wenn man das mal zu Ende denkt, beinhaltet es die Denkmöglichkeit, dass die mRNA-Stoffe so konzipiert sind, dass sie GAR NICHT immunisieren sollen, sondern im Gegenteil den Körper veranlassen, die Spike-Proteine – zu ignorieren. Zur Erinnerung: Krankheit entsteht, weil das Immunsystem heftig auf einen Eindringling reagiert. Normale Impfungen wollen das Immunsystem in der Weise mit einer geringeren Dosis des Erregers konfrontieren, damit es ihn selbst sofort erkennen und beseitigen kann. Was aber, wenn „ein Stoff“ das Immunsystem lahmlegt, indem es ihm vortäuscht, es gäbe keine Erreger bzw. der Erreger sei „normal“?

Warum man das tun sollte? Ausprobieren, wie man einen menschlichen Körper dazu bringen kann, fremde Stoffe nicht abzuwehren, sondern zu akzeptieren, ist für experimentierwütige Eugenetiker m.E. ein plausibler und ausreichender Grund.

Das klingt ungeheuerlich, ist aber auf Basis dessen, was modifizierte RNA bewirkt, beinahe schon mehr als eine Denkmöglichkeit, denn BioNTech hat einiges unternommen, das Immunsystem auszuschalten – fraglich ist, was nach diesen Anstrengungen, das Immunsystem zu deaktivieren, überhaupt noch auf den Erreger reagieren soll??!

Das erinnert fatal an die Kurzgeschichte von Hawthorne
https://de.wikipedia.org/wiki/Rappaccinis_Tochter

Mittlerweile würde mich das auch nicht mehr wundern…

PS: falls es so wäre, würde Geert vandenBossches Warnung ins Leere laufen, denn er geht ja von einem wirksamen Impfstoff aus, also einem, der die Immunantwort stimuliert. Es gäbe dann keine Supervariante, sondern nur immer neue, gegen die immer weiter … unterdrückende Stoffe verspritzt werden, um auch noch die letzte Zuckung des Immunsystems auszuschalten …

Last edited 1 Monat zuvor by GoAlive
GoAlive
GoAlive
Antwort an  GoAlive
1 Monat zuvor

Es gibt im Übrigen auch eine Studie (die allerdings seit Mai 2021 nur als Preprint gehandhabt wird – warum?):

The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responseshttps://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1

Das ist umso erstaunlicher, als sie sowohl den VAERS-Daten als auch den Aussagen des Herstellers Sahin entspricht:

Comirnaty immunisiert nicht, es deimmunisiert!

M.a.W. es schwächt das Immunsystem.

Mir ist nicht erklärbar, wie man sich unter solchen Umständen um die „Zahlen“ der Ausgangsstudie zanken kann, die so gering sind, dass sie auf Zufall basieren können. 170 symptomatische Fälle auf ca. 44.000 Studienteilnehmer in 2 Monaten sind lächerlich. Vermutlich ist die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden, größer als die, von einem Virus überfallen zu werden! Das einzige, was diese Studie beweist, ist, dass man noch nie einen Impfstoff gebraucht hat – und auch kein gentechnisches Experiment, das das natürliche Immunsystem unterdrückt!

Den sog. Vulnerablen wie Diabetikern, Übergewichtigen und anderweitig multipel Vorerkrankten ist mit einem gesunden Lebenswandel und einer chemoprophylaktischen Behandlung beim ersten Anzeichen einer Erkältung am allerbesten geholfen – auch dann, wenn diese auf Coronaviren basiert.

Last edited 1 Monat zuvor by GoAlive