06
Dez 2020

Ex-Bayer Manager: »Sorgen vor Unfruchtbarkeit durch Impfung sind berechtigt!«

Thema: Gesundheit & Politik

Dr. Hauke Fürstenwerth ist promovierter Chemiker mit langjähriger Erfahrung in der Chemischen Industrie. Seine wissenschaftliche Ausbildung und Erfahrung hat ihn früh erkennen lassen, dass der RT-PCR-Test nicht in der Lage sein kann, eine Infektion nachzuweisen.Warum das so ist, erklärt Herr Dr. Fürstenwerth im Gespräch mit dem Vitalstoff.Blog

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Weitere Themen sind die erschreckende Unwissenschaftlichkeit der Maßnahmen, politisches Desinteresse an wissenschaftlicher Kritik und die Folgen für eine demokratische Gesellschaft sowie offene Fragen zu den Risiken der neuen Impfstoffe, die jetzt zugelassen werden sollen. Insbesondere geht es dabei auch um Risiken für die weibliche Fruchtbarkeit, weil das Spike-Protein des SARS-CoV-2 Virus in Teilen eine hohe Ähnlichkeit zu einem Peptid aufweist, welches zur Bildung einer Plazenta von zentraler Bedeutung ist. Der Impfstoff soll Antikörper gegen das Spike-Protein des Virus erzeugen. Daher muss aktiv ausgeschlossen werden, dass Antikörper auch gegen jenes Peptid gebildet werden, welches die Bildung der Plazenta ermöglicht, und welches einer Sequenz des Spike Proteins sehr nah verwandt ist.

Dr. Hauke Fürstenwerth äußerte sich sehr besorgt über die irrationale und einseitige Herangehensweise von Regierungen und weiten Teilen der Politik. Diese seien für wissenschaftliche Argumente nicht mehr empfänglich, sofern sie den eingeschlagenen Weg strikter Maßnahmen infrage stellten. Dies sei Besorgnis erregend und gefährlich. Fürstenwerth appellierte an die Politik: »Bedient euch des immensen Wissens der Deutschen Wissenschaft ohne ideologische Selektion! Lebt die offene Gesellschaft!«

Inhalt/Timestamps:
0:06:25 Wie der PCR Test problematisch ist
0:12:00 Rat an die Politik: Schaffen Sie eine wissenschaftliche Grundlage
0:14:30 Rat an die Bürger: Informieren Sie sich umfassend – auch jenseits des eingeengten Blickwinkels der Leitmedien
0:16:30 Die Erklärung von Great Barrington als Kritik aus dem Mainstream
0:17:30 Über die Impfstoffe
0:20:00 Warnungen vor Risiken sind ernst zu nehmen
0:22:30 Aussagen zur Wirksamkeit aus den Studien
0:24:05 Was machen die Studien?
0:25:45 Antibody Dependend Enhancement – Überschiessende Immunreaktionen
0:28:05 Das Problem der Presse
0:30:15 Umgang mit wissenschaftlich fundierter Kritik
0:31:55 Neue WHO-Publikation zu Masken
0:33:00 Fehlen notwendiger Basisstudien, Rolle des RKI
0:34:45 Wovon lebt die Wissenschaft?
0:35:30 Konstruktiver Beitrag zur Debatte
0:36:45 Leben, Arbeiten und Denken im Sinne der Aufklärung
0:37:45 Historische Parallelen – Wehret den Anfängen
0:40:30 Aufruf an die Politik

Erwähnte Quellen:
Leserbrief von Dr. Fürstenwerth bei reitschuster.de

Erklärung von Great Barrington

Prof. Windeler: Diskussionen sind unerwünscht

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Schrappe et al, Die Pandemie durch SARS-CoV-2/CoViD-19 – Zur Notwendigkeit eines Strategiewechsels

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/thesenpapier104.pdf

WHO: Mask use in the context of COVID-19 – Interim guidance, 1 December 2020

https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/337199/WHO-2019-nCov-IPC_Masks-2020.5-eng.pdf

Covid-19 vaccine candidate is unimpressive: NNTV is around 256

Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us

https://www.bmj.com/content/bmj/371/bmj.m4037.full.pdf

Parasiten im Genom

The Human Genome Is Full of Viruses

https://medium.com/medical-myths-and-models/the-human-genome-is-full-of-viruses-c18ba52ac195
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4 Monate zuvor

[…] Dr. Hauke Fürsten­werth ist pro­moviert­er Chemik­er mit langjähriger Erfahrung in der Chemis­chen Indus­trie. Seine wis­senschaftliche Aus­bil­dung und Erfahrung hat ihn früh erken­nen lassen, dass der RT-PCR-Test nicht in der Lage sein kann, eine Infek­tion nachzuweisen.Warum das so ist, erk­lärt Herr Dr. Fürsten­werth im Gespräch mit dem Vitalstoff.Blog (Weit­er­lesen) […]

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4 Monate zuvor

[…] Dr. Hauke Fürstenwerth ist promovierter Chemiker mit langjähriger Erfahrung in der Chemischen Industrie. Seine wissenschaftliche Ausbildung und Erfahrung hat ihn früh erkennen lassen, dass der RT-PCR-Test nicht in der Lage sein kann, eine Infektion nachzuweisen.Warum das so ist, erklärt Herr Dr. Fürstenwerth im Gespräch mit dem Vitalstoff.Blog https://youtu.be/sNFizpX0g14 Weitere Themen sind die erschreckende Unwissenschaftlichkeit der… — Weiterlesen vitalstoff.blog/2020/12/06/sorgen-vor-unfruchtbarkeit-durch-impfung-sind-berechtigt/ […]

ZDS
ZDS
4 Monate zuvor

Da das Thema Schweden angesprochen wurde, darf ich dazu vielleicht etwas anmerken:

Nach den Zahlen von Statistics Sweden war die Sterblichkeit (Tote dividiert durch Bevölkerung) im 1. Halbjahr 2020 nur wenig höher als 2015 und praktisch gleich hoch wie 2012 und 2013:
https://www.scb.se/en/finding-statistics/statistics-by-subject-area/population/population-composition/population-statistics/pong/tables-and-graphs/quarterly-population-statistics–municipalities-counties-and-the-whole-country/preliminary-population-statistics-for-sweden-first-six-months-of-2010-2020/
Dabei wäre noch anzumerken, dass im gesamten Jahr 2019 ungewöhnlich wenige Menschen verstorben sind, so dass es im Jahr 2020 besonders viele vulnerable Personen gegeben haben dürfte.

Für das Gesamtjahr ist die Statistik natürlich noch nicht da. Laut den von Statista sind bis 27.11. aber 85.338 Personen verstorben. Wenn man diese Zahl durch 11 teilt, mit 12 multipliziert und durch die die für das erste Halbjahr angegebene Gesamtbevölkerung (siehe Link) teilt, kommt man auf knapp 9 Tote auf 1000 Einwohner. Laut Wikipedia (Artikel „Demographics of Sweden“) sehen die Zahlen für die Jahre 2012 bis 2019 wie folgt aus:

2012: 9.7
2013: 9.4
2014: 9.2
2015: 9.3
2016: 9.2
2017: 9.1
2018: 9.0
2019: 8.7

Die errechneten 9.0 für 2020 würden da sehr gut reinpassen. Natürlich ist meine Rechnung ungenau (ich habe drei Novembertage unterschlagen), der Divisor ist die Bevölkerung des ersten Halbjahres, die Zahlen sind vorläufig, und ein direktes Umrechnen des Schnittes auf den Dezember ist sicherlich nicht exakt möglich. Aber wenn das Ergebnis auch nur ungefähr stimmen sollte, läge die Sterblichkeit 2020 völlig im Rahmen des Normalen und wäre völlig unauffällig, was im Grunde auch schon für die Sterblichkeit für das erste Halbjahr gilt.

Betrachtet man jeweils das Jahr vom Hochsommer eines Jahres bis zum Hochsommer des nächsten Jahres (so dass jeweils eine ganze Grippe-Saison mit dabei ist, was wohl aussagekräftiger ist), so ergibt sich offenbar dasselbe Bild. Eine norwegische Studie (den Hinweis verdanke ich der Seite „LockdownSkeptics“) kommt zu folgendem Ergebnis:

„Our study shows that although Covid-19 associated mortality rate was almost 15-fold higher in Sweden than in Norway during the epidemic, all-cause mortality was not higher in Sweden compared with three of the four preceding years. […] Our study shows that all-cause mortality was largely unchanged during the epidemic as compared to the previous four years in Norway and Sweden, two countries which employed very different strategies against the epidemic. Excess mortality from Covid-19 may be less pronounced than previously perceived in Sweden, and mortality displacement might explain part of the observed findings. We hope that these findings can pave the way for a less polarized and more open-minded discussion about pros and cons with less compared with more drastic measures against the Covid-19 epidemic.“

(Quelle: Juul et al., „Mortality in Norway and Sweden before and after the Covid-19 outbreak: a cohort study“, Preprint)

In Japan gab es keinen Lockdown. Trotzdem meldet Japan bei einer Bevölkerung von über 120 Mio. Einwohnern bis jetzt weniger als 2.400 Covid-assoziierte Tote. (Die Zählung der Toten wurde wohl kritisiert, aber die geringe Mortalität deutet wohl darauf hin, dass in Japan nichts Besonderes passiert.) Und dies, obwohl davon auszugehen ist, dass große Teile der Bevölkerung mit dem Virus in Berührung gekommen sein müssen (Hibino et al: Dynamic Change of COVID-19 Seroprevalence among Asymptomatic Population in Tokyo during the Second Wave).

Ein fehlender Lockdown bedeutet also offenbar nicht, dass besonders viele Menschen sterben müsste. Eine Arbeit, die viele Länder berücksichtigt, kam ja kürzlich zum selben Ergebnis:

„Stringency of the measures settled to fight pandemia, including lockdown, did not appear to be linked with death rate.“

(Quelle: De La Rochelambert et al., „Covid-19 Mortality: A Matter of Vulnerability Among Nations Facing Limited Margins of Adaptation“, Frontiers in Public Health.)

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4 Monate zuvor

[…] Ex-Bayer Manager: »Sorgen vor Unfruchtbarkeit durch Impfung sind berechtigt!« […]

ZDS
ZDS
4 Monate zuvor

Ach, und bei der Gelegenheit auch ein herzliches Dankeschön nicht nur für dieses spannende und informative Interview mit Hauke Fürstenwerth, sondern für Ihre gesamte wertvolle Arbeit. Ich komme gerne auf diese Seite, um mich kritisch zu informieren. (In den Mainstream-Medien ist dies beim Thema Corona ja nur höchst eingeschränkt möglich…)

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4 Monate zuvor

[…] Thema Impfung und Risiko von Impfungen hat eine steigende Bedeutung erlangt, seit über die Risiken der Covid-19-Impfung berichtet wird. Dennoch werden Fragen nach der Sicherheit von Impfstoffen häufig […]

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1 Monat zuvor

[…] einer unglaublich „mächtige(n) Allianz von Konzernen und Behörden“ an, die offenkundig bereit ist, über Leichen zu gehen — und wissen nur zu genau, welches Unrecht Edward Snowden und Julian […]

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1 Monat zuvor

[…] sondern einer unglaublich »mächtige(n) Allianz von Konzernen und Behörden« an, die offenkundig bereit ist, über Leichen zu gehen — und wissen nur zu genau, welches Unrecht Edward Snowden und Julian […]