18
Aug 2021

Sollten Covid-Genesene sich impfen lassen?

Thema: Gesundheit & Politik

»Ein wirklich hervorragender Artikel, der sich auf das beschränkt, was wir wissen, und nicht auf das, was wir nicht wissen. Trugschlüsse als das zu behandeln, was sie sind, und sie sorgfältig aufzuklären, ist genau der richtige Ansatz. Marc, der seit März 2020 mit uns gemeinsam gegen Fehlinformationen kämpft, rufe ich zu: “ Großartige Arbeit!“«
Prof. Michael Levitt, Nobelpreisträger für Chemie 2013

von Marc Girardot

Ein britischer Freund, der die COVID Erkranktung überstanden hatte, ließ sich trotz seiner natürlichen Immunität impfen. Vor kurzem erhielt ich von ihm diese E-Mail:

„Marc, ich habe am Mittwoch einen leichten Schlaganfall erlitten, 8 Tage nach Verabreichung der zweiten Dosis von Astrazeneca. Da ich Marathonläufer bin, gelte ich als sehr ’seltener Fall‘. Ich rauche nicht, habe keinen hohen Blutdruck, keinen hohen Cholesterinspiegel, keine familiäre Vorbelastung und falle in keine der Risikokategorien für Blutgerinnsel… Du hattest mich gewarnt, die zweite Impfung nicht zu nehmen, und ich wünschte, ich hätte deinen Rat befolgt. Ich bin ein völlig unnötiges Risiko für mein Leben eingegangen, und ich bereue es zutiefst.“

Anders als die meisten war Tony informiert; er war über die Kraft der natürlichen Immunität aufgeklärt worden, über die lange – wenn nicht lebenslange – Dauer der Immunität, über das Risiko, das mit jedem medizinischen Eingriff verbunden ist (ja, Impfen ist ein medizinischer Eingriff!), sowie über die steigende Zahl von Impfschäden. Er gibt zu, dass er nicht geglaubt hat, dass ihm so etwas passieren könnte…

Auch wenn es schwierig ist, die tatsächliche Schwere und das Ausmaß von Impfschäden genau einzuschätzen, so ist doch klar, dass die Impfung gegen COVID-19 nicht so harmlos ist, wie die Pharmaindustrie, die Mainstream-Medien, die Wissenschaft, die Gesundheitsbehörden und die Ärzteschaft Glauben machen wollen. Und im Gegensatz zu Hochrisikopatienten, die immer noch gefährdet sind, haben Genesene keinen wirklichen Nutzen, der die zusätzlichen Risiken der Impfung aufwiegt.

Seit über einem Jahr spielen die Mainstream-Medien, die Gesundheitsbehörden und viele „Experten“ die Kraft des Immunsystems herunter, tun die natürliche Immunität ab und verkünden, dass die Immunität gegen COVID-19 nur von kurzer Dauer sei. Gleichzeitig wurden Impfstoffe als Königsweg aus der Krise präsentiert, als bewährtes Verfahren ohne jegliches Risiko. Die Daten zeichnen ein anderes Bild, und immer mehr melden sich zu Wort, um die offizielle Sichtweise zu hinterfragen. Wir werden zeigen, dass es sich hierbei sogar um eine Täuschung handelt.

Das menschliche Immunsystem ist eine der ausgeklügeltsten Errungenschaften der Evolution. Das Überleben unserer Spezies hing Jahrtausende lang von ihm ab. Und auch heute noch verlassen wir uns in hohem Maße auf dieses System. Zur Erinnerung: 99 % der mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen erholen sich ohne Behandlung. Nur 1 % der SARS-CoV-2-Patienten, die nicht frühzeitig ambulant behandelt wurden, landen im Krankenhaus. Mit anderen Worten: Das Immunsystem bietet einen überwältigenden Schutz. Selbst Impfstoffe hängen ganz und gar vom Immunsystem ab: Impfstoffe lehren unser Immunsystem im Wesentlichen, auf welche viralen Marker es vorbereitet sein muss, sie sind keine Heilmittel an sich. Ohne ein funktionierendes Immunsystem kann es keinen wirksamen Impfstoff geben.

Das Märchen von der nachlassenden Immunität

Nach der Genesung lässt die Immunreaktion nach, vor allem durch einen Rückgang der Antikörper. Dies ist nicht nur natürlich, sondern unerlässlich, um den Körper wieder in ein normales Gleichgewicht zu bringen. Genauso wie ein ständiger Fieberzustand schädlich wäre, könnte eine hohe Anzahl von ziellosen Antikörpern oder T-Zellen, die ständig im Körper zirkulieren, zu ernsthaften Komplikationen wie Autoimmunkrankheiten führen. Aus evolutionärer Sicht haben nur diejenigen überlebt, deren Anzahl an Antikörpern und T-Zellen nach einer Infektion abgenommen hat. Eine abnehmende Zahl von Antikörpern und T-Zellen ist daher ein gutes Zeichen und sogar gesund.

Aber dieser Rückgang der T-Zellen und Antikörper bedeutet keineswegs, dass die Immunität verschwunden ist. Es bedeutet, dass sich das Immunsystem an die neue Situation angepasst hat und jetzt nur noch im Wächtermodus ist: Gedächtnis-B- und T-Zellen, die im Blut zirkulieren und in den Geweben ansässig sind, fungieren jahrzehntelang als wachsame und effektive Aufpasser:

Tatsächlich zeigen alle aktuellen Studien, dass die spezifische Anti-SARS-CoV-2-Immunität wirksam bleibt – möglicherweise ein Leben lang. Unser Immunsystem ist eine modulare Plattform, die auf unendlich viele Arten kombiniert werden kann, um einer Vielzahl von Bedrohungen in unterschiedlichen Kontexten zu begegnen. Als solches ist es neutral gegenüber den viralen Bedrohungen, denen es ausgesetzt ist. Mit anderen Worten: Es gibt absolut keinen Grund zu der Annahme, dass die von Covid-19 Genesenen ihre Immunität im Laufe der Jahre oder gar Jahrzehnte verlieren könnten.

Das Märchen von der Gefahr einer Reinfektion

Vielleicht haben Sie davon gehört, dass sich Menschen erneut mit SARS-CoV-2 infizieren können. Tatsächlich ist die Immunität, ob natürlich oder durch Impfung erworben, nicht der undurchdringliche Schutzschild, von dem viele sprechen. Es kommt zu im Wesentlichen harmlosen und asymptomatischen Reinfektionen. Das ist nämlich genau der Mechanismus, durch den die adaptive Immunität ausgelöst wird.

Jedoch sind symptomatische Reinfektionen sehr selten. Wie eine Armee, die ihre Reaktion an die Größe und die Entwicklung der gegnerischen Streitkräfte anpasst, bietet die adaptive Immunität eine spezifische, schnelle und ressourcenoptimierte Antwort. Daher verlaufen Reinfektionen meist asymptomatisch und genesene Patienten sind vor schweren Krankheitsverläufen geschützt.

Harmlose Reinfektionen können sogar eine positive Rolle für die öffentliche Gesundheit spielen, da sie das Immunsystem der Bevölkerung kontinuierlich aktualisieren. Sie können zu einer nahtlosen und kontinuierlichen Anpassung an neu auftretende Varianten und Stämme beitragen. So hat eine kürzlich durchgeführte Studie gezeigt, dass Paare mit Kindern häufiger asymptomatisch waren als Paare ohne Kinder, was darauf hindeutet , dass Kinder als natürliche und harmlose Immunisierungsvehikel fungieren. Der wahrscheinliche Grund dafür, dass in Ländern mit hoher Bevölkerungsdichte die Zahl der Todesfälle sehr niedrig ist, dürfte darin liegen, dass es dort asymptomatische Reinfektionen gibt, die die Immunität der Bevölkerung regelmäßig und umfassend auffrischen.

Der Varianten-Trick

Die oben erwähnte niedrige Zahl der Reinfektionen, aber auch mehrere Studien zeigen, dass die Varianten bisher der erworbenen Immunität nicht entkommen sind. Genauso wie Amerikaner in England problemlos sprechen und interagieren können, ohne dabei durch ein paar Varianten in der Sprache behindert zu werden, wird die natürliche Immunität nicht durch Varianten behindert, was vielleicht bei der impfstoffinduzierten Immunität weniger der Fall ist. Es gibt zahlreiche Gründe für die Ausgereiftheit und den Umfang des menschlichen Immunsystems, und es ist klar, dass sein Arsenal nicht durch ein paar geringfügige Veränderungen in den Genen des Virus umgangen werden kann.

Überall auf der Welt (Länder: Kanada, Ecuador, Gabun, Deutschland, Indien, Singapur, Schweden, Vereinigtes Königreich, USA, Tansania, Sambia) belegen zahlreiche Studien ein hohes Maß an bereits vorhandenen kreuzreaktiven T-Zellen und Antikörpern gegen SARS-CoV-2. Mit anderen Worten: Viele waren bereits durch andere Coronaviren weitgehend immun. Dies ist die wahrscheinliche Erklärung für die unerwartet hohe Zahl asymptomatischer Infektionen im Verlauf der Pandemie. Vor allem aber zeigt dies, dass selbst bei großen genetischen Unterschieden eine vorherige Immunität gegen verwandte Coronaviren ausreicht, um schwere Fälle von Covid zu verhindern. Daher ist es ganz offensichtlich, dass die Varianten für die breite Bevölkerung, die bereits wieder genesen ist, kein Problem darstellen.

Zur Behauptung, Impfstoffe seien besser als die natürliche Immunität

Vielleicht haben Sie schon einmal die Behauptung gehört, dass Impfstoffe einen besseren Schutz bieten als die natürliche Immunität. Das ist ein interessanter Versuch, die Realität zu verdrehen. Wie kann ein Impfstoff wirksamer immunisieren als die Krankheit, die er nachahmen soll?

Theoretisch gibt es mehrere Gründe, die erklären, warum die natürliche Immunität besser ist als die durch den Impfstoff induzierte Immunität:

  • Weniger Immunziele: mRNA/DNA-Impfstoffe enthalten nur einen Bruchteil des genetischen Codes des Virus (5-10 %). Sie nutzen zum Beispiel nicht die hoch immunogenen ORF1-Epitope. Daher wird das Immunsystem eine geringere Anzahl von T-Zellen rekrutieren, die auf ein kleineres Repertoire zurückgreifen, was zu einer weniger effektiven Reaktion führt. Die Logik: Stellen Sie sich vor, Sie verlieren eine Reihe von Schlüsselspielern bei einem Fußballturnier – Sie könnten immer noch gewinnen, aber es wird schwieriger werden.
  • Längere Ansprechzeit des Immunsystems: Die geringere Anzahl von Epitopzielen bedeutet auch, dass der Alarm des Immunsystems verzögert wird. Dies ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg im Kampf gegen COVID-19. Je breiter das Zielrepertoire ist, desto schneller treffen die dendritischen Zellen auf identifizierbare Antigene. Die Logik: Wie bei einer Party, auf die man geht, kann man viel schneller anfangen zu feiern, wenn schon zehn Freunde da sind, als wenn nur einer da ist. Sie sind einfach leichter zu finden.
  • Ungünstige Stelle für die Verabreichung: Die intramuskuläre Verabreichung aktueller Impfstoffe ahmt das Eindringen und die Ausbreitung von Viren leider überhaupt nicht nach. Coronaviren dringen nicht über die Muskeln in den Körper ein. Sie gelangen über die Atemwege in den Körper und infizieren oft Zelle für Zelle. Im Gegensatz zu Impfstoffen, die über die Muskeln verabreicht werden, stellt die natürliche Immunität eine starke Schutzmacht aus residenten Gedächtniszellen an den Eintrittspforten auf und verschließt dem Virus präventiv den Zugang zum Körper. Vom evolutionären Standpunkt aus betrachtet, ist dies absolut sinnvoll. Die Logik: Es ist viel einfacher, eine Armee zu stoppen, die durch eine enge Schlucht kommt, als an den Stränden der Normandie.

Jüngste Forschungen bestätigen diese Logik. In einer vergleichenden Studie in Israel wurde festgestellt, dass der Schutz vor schweren Erkrankungen bei Personen, die zuvor von Covid-19 genesen waren, 96,4 % betrug, bei geimpften Personen jedoch nur 94,4 %, und die Schlussfolgerung lautete: „Unsere Ergebnisse stellen die Notwendigkeit einer Impfung zuvor infizierter Personen in Frage.“ In einer anderen vergleichenden Studie eines Teams der New York University wurde eine schnellere, umfassendere und wirksamere humorale und zytotoxische Reaktion bei genesener Immunität im Vergleich zu einer durch den Impfstoff induzierten Immunität festgestellt.

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die Impfung von Menschen, die eine COVID Erkrankung überstanden haben, keinen Nutzen bringt. Möglicherweise bewirkt sie sogar das Gegenteil, denn es besteht die Gefahr, dass sich eine Toleranz gegenüber Elementen des Virus entwickelt, die zu einer verminderten Immunität führt.

Über das Märchen der Unbedenklichkeit von Impfstoffen

Ohne den unglaublichen Beitrag von Impfstoffen zur modernen Medizin und zur öffentlichen Gesundheit zu verkennen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Impfstoffe einen medizinischen Eingriff darstellen. Als solche sollten Impfungen niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Sie sind weder neutral noch trivial, erst recht nicht, wenn sie Milliarden von Menschen injiziert werden.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Impfstoffe in das ausgeklügelte Gleichgewicht des eigenen Immunsystems eingreifen. Schon deshalb müssen strenge Sicherheitsprotokolle eingehalten werden. Obwohl wir in unserem Verständnis der Immunologie beträchtliche Fortschritte gemacht haben, sind wir noch weit davon entfernt, ihre Feinheiten und Subtilitäten zu verstehen, insbesondere wenn es um neuartige mRNA- und DNA-Technologien geht.

Wegen des Risikos eines anaphylaktischen Schocks, der Gefahr von Autoimmunerkrankungen, unvorhergesehenen Wechselwirkungen, Konstruktionsfehlern, fehlerhaften Qualitätsprotokollen, Überdosierung usw. sind Impfstoffe seit jeher strengen Auflagen unterworfen.

Die Geschichte lehrt uns, bei Impfstoffen wachsam zu sein. Angefangen bei der verpfuschten Inaktivierung von Polio-Impfstoffen, durch die 1955 40 000 Kinder mit Polio infiziert wurden, über den Schweinegrippe-Impfstoff von 1976, der bei 450 Menschen das Guillain-Barré-Syndrom auslöste, bis hin zum jüngsten, durch Impfung ausgelösten Ausbruch von Polio im Sudan. Die jüngste Ablehnung des Barhat-Impfstoffs Covaxin durch die brasilianischen Gesundheitsbehörden ist ein deutlicher Hinweis darauf, wie streng und unabhängig unsere Gesundheitsbehörden sein müssen, wenn Impfstoffe die öffentliche Gesundheit fördern sollen, anstatt sie zu gefährden.

Nach sechs Monaten Impfung und einem Jahr Forschung sollten die Impfwilligen und die Gesundheitsbehörden durch eine Reihe von Warnsignalen gewarnt sein:

  1. Wandernde Nanopartikel: Die Lipid-Nanopartikel, die Träger der mRNA, sollten eigentlich im Muskel verbleiben, verteilten sich jedoch im ganzen Körper, insbesondere in den weiblichen Eierstöcken, in der Leber und möglicherweise im Knochenmark.
  2. Anaphylaktische PEG: Gegen die neuartige Verwendung von PEG als Adjuvans wurden eine Reihe von Bedenken geäußert. Insbesondere hatten frühere Untersuchungen die Gefahr einer kardialen Anaphylaxie bei der zweiten Injektion aufgezeigt.
  3. Empfindliche Stellen: ACE-2-Rezeptoren, die für eine Bindung an das Spike-Protein empfänglich sind, kommen in den Endothelzellen hochsensibler Bereiche wie dem Gehirn, dem Herzen, der Lunge, der Leber und den männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorganen besonders häufig vor.
  4. Toxische zirkulierende Spikes: Die durch mRNA/DNA-Impfstoffe induzierten Spike-Proteine sind nachweislich pathogen und hochgradig entzündlich, insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit einer Spike-Sequenz mit der von Staphylokokken-Enterotoxin B. Es wurde auch nachgewiesen, dass sie durch Thrombozytenaktivierung unmittelbar Blutgerinnsel verursachen. Ein Forscher sagte: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein auch ohne das Vorhandensein eines intakten Virus Lungenschäden verursacht“.
  5. Schädigung der BHS: Eine aktuelle Studie verdeutlicht das Risiko einer Schädigung der Blut-Hirn-Schranke, bei der es sich um einen elementaren Filtermechanismus zum Schutz des Gehirns handelt. Es wurde auch festgestellt, dass das Spike-Protein die Blut-Hirn-Schranke überwindet und Entzündungen im Gehirn auslöst.
  6. Hohe Zahl von Nebenwirkungen: Die Gesamtzahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist im Vergleich zu anderen herkömmlichen Impfstoffen nach wie vor sehr hoch, obgleich wahrscheinlich nur wenige Fälle gemeldet werden. Die mehr als 6.000 Todesfälle, die [in den USA] innerhalb von sechs Monaten zu verzeichnen waren, übersteigen alle impfstoffbedingten Todesfälle der letzten 30 Jahre. Dies ist sehr beunruhigend und bestätigt die oben genannten Warnsignale.
  7. Kinder sind besonders gefährdet: Die Covid-19-Impfstoffe scheinen für Kinder und Jugendliche schädlicher zu sein, was insbesondere durch die steigende Zahl von Herzmuskelentzündungen zum Ausdruck kommt. Die Tatsache, dass die Impfstoffdosis nicht an das Körpergewicht angepasst wird, ist angesichts der Tatsache, dass zirkulierende Nanopartikel und Spike-Toxizität entdeckt wurden, ein Grund zur Besorgnis.

Dies sind nur die kurzfristigen Auswirkungen dieser neuartigen Impfstoffe. Klinische Daten über die langfristigen Auswirkungen dieser Impfstoffe, insbesondere in Bezug auf autoreaktive Antikörper (Antikörper, die sich gegen den eigenen Körper richten und Autoimmunerkrankungen verursachen), liegen noch gar nicht vor.

Zusammenfassend stellen wir in Frage, warum jemand, der gesund ist und sich von COVID-19 erholt hat, auch nur das geringste Risiko einer Impfung eingehen will oder sollte, wenn man bedenkt, dass:

  • diejenigen, die sich von COVID-19 erholt haben, eine robuste Immunität besitzen;
  • die natürliche Immunität Jahrzehnte lang anhält, wahrscheinlich lebenslang;
  • die Wirksamkeit der natürlichen Immunität besser ist als die durch Impfung erworbene;
  • Varianten immunologisch unbedenklich sind, da sie kein Risiko einer Immunschwäche darstellen;
  • Impfstoffe medizinische Eingriffe darstellen, die nie auf die leichte Schulter genommen werden sollten, insbesondere nicht, wenn es sich um experimentelle Anwendungen handelt;
  • es keinen Nutzen für COVID-19-Genesene gibt; und
  • COVID-19-Impfstoffe offensichtlich nicht so sicher sind, wie von den Herstellern und Behörden behauptet.

Über den Autor:

Marc Girardot

Marc Girardot besitzt einen MBA von INSEAD sowie einen Abschluss in Ökonomie und Business von ESSEC. Er verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Innovation und komplexer Systeme und arbeitete für Cisco, Booz Allen und Air Liquide. Als erfahrener Strategieberater mit wissenschaftlicher Ausbildung und Erfahrung in der Automobil-, Biotech- und Energiewirtschaft hält er regelmäßig Vorlesungen und Vorträge an führenden Business Schools und in Unternehmen.

Übersetzung aus dem Englischen: Uwe Alschner

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Albrecht Storz
Albrecht Storz
30 Tage zuvor

Auch hier wird das Thema „Antikörper-Titer“ betrachtete und mit den Ergebnissen einer japanischen Studie verknüpft:

https://coronahysterie.blog/2021/08/17/japanische-studie-indiziert-die-gefaehrlichkeit-des-impfstoffes-autor-carsten-leimert-17-08-2021/
„Nach einer japanischen Studie sind nach etwa 6,5 Monate nach der Impfung keine Antikörper mehr nachweisbar. Was heißt das? Das bedeutet, dass die Menschen im Regelfall 6,5 Monate benötigen, um mit der impfstoffbedingten Infektion fertig zu werden. […] … nämlich, dass Antikörper ein Indikator für eine Erkrankung sind und eine lange Verweildauer von Antikörpern daher kein gutes Zeichen sind.“

Kommentar dazu von mir:
Das ist eine sehr frappante Beobachtung. Die aber bei Corowahnsinnigen nicht ankommen wird.

Wahnsinnige haben bekanntlich das Problem, immer alle Indizien im Sinne ihrer Wahn-Konstruktion auszulegen. Daher kommt es denen nicht einmal komisch vor, dass GENimpfte infiziert werden, krank werden, schwer krank werden, sterben – an oder mit der angeblich Schutz verheißenden Injektion.

Und dass alles was sie haben ein billiger Werbeslogan der Pharma-Industrie ist: („Wäscht weißer als weiß oder verhütet MÖGLICHERWEISE Krankheiten – oder auch nicht – die man MÖGLICHERWEISE bekommen könnte – oder auch nicht – und die mit oder ohne GENimpfung MÖGLICHERWEISE schwer verlaufen könnten – oder auch nicht -.“

Albrecht Storz
Albrecht Storz
30 Tage zuvor

Und in Ergänzung zu der Liste bedenklicher Tatsachen

_ nicht einmal der Nutzen für überhaupt irgend jemanden nachgewiesen ist

Menschen mit schwachem Immunsystem reagieren auch schwach auf die GENImpfung, haben dadurch also kaum bis kein Schutz, Menschen mit starkem Immunsystem kommen auch ohne GENIMpfung prima mit SARSCOV2 klar (oder sogar besser!)),

sondern nur per Pharma-Werbeslogan frech behauptet wird:

„Wäscht weißer als weiß“ oder „verhütet MÖGLICHERWEISE Krankheiten – oder auch nicht – die man MÖGLICHERWEISE bekommen könnte – oder auch nicht – und die mit oder ohne GENimpfung MÖGLICHERWEISE schwer verlaufen könnten – oder auch nicht -.“

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29 Tage zuvor

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