03
Mai 2021

Ärzte üben Selbstzensur – Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Thema: Gesundheit & Politik

Von Dr. Mike Yeadon

Im Spätherbst 2020 habe ich mit Dr. Wolfgang Wodarg eine Petition an die Europäische Arzneimittelagentur bezüglich der genbasierten Impfstoffe gerichtet. Wir hatten eine Reihe von Bedenken. Unsere Hauptsorge war, dass es keinerlei Daten zur Langzeit-Sicherheit beim Menschen für Produkte dieser Art gibt.
Daher waren wir extrem besorgt, dass diese Impfstoffe nicht auf breiter Basis verwendet werden sollten, ohne Erkenntnisse über die längerfristige Sicherheit zu besitzen.

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Darüber hinaus hatten wir auch spezifische Bedenken. Eine unserer Sorgen war, dass alle diese Impfstoffe zur Expression im Körper des sogenannten Spike-Proteins führen. Der Stachel, den Sie auf den Modellabbildungen des Coronavirus sehen. Leider ist das Spike-Protein biologisch aktiv. Das bedeutet: Es ist nicht nur der Anker, den das Virus braucht, um sich an eine Zelle zu binden. Es äußert seine Aktivität unter anderem die Beschleunigung der Blutgerinnung. Eine unserer Sorgen war also das Potenzial für die Blutgerinnung, mit anderen Worten, die Blutgerinnsel.

Und natürlich sehen wir jetzt, dass 3 oder 4 Monate später wahrscheinlich Hunderte und möglicherweise Tausende von Menschen an den durch den Impfstoff induzierten Blutgerinnseln gestorben sind.

Unglücklicherweise, obwohl wir diese Petition geschrieben haben, wurde sie zensiert. Man kann sie finden, aber in Ihren Nachrichten wurde nicht darüber berichtet. Ihre Medien haben Ihnen das vorenthalten, was Sie sich nicht gefallen lassen sollten.

Wir hatten auch noch ein anderes Anliegen. Und das war, dass Teile des Virus – nicht sehr große – Teile des Virus dem menschlichen Protein namens Syncitin ähnlich sind. Syncitin wird in der schwangeren Gebärmutter freigesetzt und ist für die Bildung und Aufrechterhaltung der Plazenta erforderlich. Mit anderen Worten, wenn Sincytin nicht richtig funktioniert, können Sie keine Prozent bilden und den wachsenden Embryo unterstützen dann das Baby gebähren. Unsere Sorge war, weil die Impfstoffe einige Ähnlichkeit hatten – zwar keine starke Ähnlichkeit, aber deutlich erkennbar – daher war unsere Sorge: wenn die geimpfte Person Antikörper oder andere Immunantworten gegen diesen Teil des Impfstoffs bildet, könnte das in einem geringen Prozentsatz der Fälle zu einem Angriff auf die Plazenta führen.

Soweit uns bekannt ist, hat keine der Firmen irgendwelche Untersuchungen durchgeführt, um dieses Risiko auszuschließen. Weder im Tierversuch oder durch Messung der Bindung von Antikörpern an menschliches Syncitin.

Ich behaupte also nicht, dass es zu Unfruchtbarkeit führt, wenn Sie geimpft werden. Aber ich sage, dass keiner der Hersteller Ihnen irgendwelche Zusicherungen geben kann, dass das nicht der Fall sein wird. Denn die Hersteller haben sich nicht die Mühe gemacht, zu untersuchen, ob die Ähnlichkeit ausreicht, um auf welche Weise auch immer überhaupt Antikörper zu bilden, die sich an Ihre eigenen Syncitin-Hormone binden könnten. Wenn das jedoch geschehen sollte, dann könnte es Sie daran hindern, schwanger zu werden oder Ihre Plazenta daran hindern, richtig zu funktionieren. Das ist unsere Sorge.

Manche kritisieren mich, vielleicht mit einer gewissen Berechtigung, denn es ist eine echte wissenschaftliche Debatte. Also einige Leute sagten mir, dass die Strecken, über wie viele Aminosäuren sich die Ähnlichkeit erstreckte, nur recht klein seien. Und dem ich stimme zu, sie sind ziemlich klein. Aber in meiner Antwort habe ich darauf hingewiesen, dass es es unbestreitbar Abschnitte gibt, in denen das Virus und Syncitin, homolog sind. Das bedeutet: sie haben den gleichen Ursprung. Ich denke, das ändert die Dinge. Es bedeutet, dass die Proteine sich auf eine Art und Weise falten könnten, die in 3 Dimensionen ähnlich ist, ungeachtet kleiner Unterschiede oder großer Unterschiede in der Proteinsequenz. Mich interessiert nicht, ob es eine große Wahrscheinlichkeit ist. Ich verlange Gewissheit, dass es nicht passiert! Verstehen Sie? Ich betrachte das von einem toxikologischen Prinzip aus: ich möchte, dass Sie experimentell jedes Risiko ausschließen, dass sich bei irgendjemandem Antikörper aus dem Impfstoff sich an Syncitin binden könnten.
Ich möchte, dass man mir tatsächlich zeigt, dass diese Ähnlichkeit so weit voneinander entfernt sind, dass es nicht vorkommen kann.
Denn wenn Sie das nicht ausschliessen können, setzen Sie die Leute einem potenziellen Risiko für Unfruchtbarkeit aus, ohne es ihnen zu sagen. Das halte ich für ganz und gar unethisch, finden Sie das nicht?

Also meine größere Sorge mit den genbasierten Impfstoffe ist, dass sie einfach unbeabsichtigte Folgen auf lange Sicht haben könnten. Aber ich hätte nicht gedacht, dass schon die kurzfristigen Nebenwirkungen so ausgeprägt sein würden, wie sie es sind.

Man will uns also glauben machen, dass aus einer Million Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren etwa eine Person eine Hirnvenen-Sinusthrombose bekommt und daran stirbt. Das kaufe ich Ihnen nie und nimmer ab! Ich sage, dass diese extreme Nebenwirkung bei gesunden jungen Frauen aufgetreten ist, die normalerweise niemals so ein Problem bekommen hätten. Wenn also 6 oder 7 solcher Fälle mit dem Astra-Zeneca-Produkt oder kürzlich mit dem J&J oder Janssen-Produkt auftrat, bedeutet das in meinen Augen, dass es ein Ausmaß erreicht haben muss, an dem die Ärzte nicht mehr wegschauen konnten.

Und sie haben weggeschaut! Ich kenne viele Ärzte, die mir gesagt haben, dass ihre Kollegen, sich gegenseitig zensieren. Wenn also ein Arzt sich fragend an einen anderen wendet, ob es eine Nebenwirkung des Impfstoffs sein könnte, wird er niedergemacht. Er wird angeherrscht, nicht so dumm zu sein. Verstehen Sie: Ärzte üben Selbstzensur! Sie schauen weg und berichten nicht über potenziell tödliche Nebenwirkungen.

Also ich bin sicher, dass thrombo-embolytische Erkrankungen wahrscheinlich in einer Rate von eins zu tausend Menschen auftreten. Eine Quote, die man bei einer prophylaktischen Maßnahme der öffentlichen Gesundheitsvorsorge wie einem Impfstoff absolut niemals tolerieren würde.

Die meisten unserer Impfstoffe sind extrem sicher. Sie sind wirklich gut, und wenn sie jemandem schaden, ist das ein außerordentlich seltenes Ereignis und wirklich nicht beabsichtigt. Aber diese genbasierten Impfstoffe werden rücksichtslos eingesetzt, auch bei Menschen, die keinerlei Risiko durch das Virus haben, und einige dieser Menschen werden verletzt und einige sterben.

Das ist Mord, wenn Sie mich fragen. Es wird mir ein Vergnügen sein, wenn ich jemals dazu komme, einen Beitrag zu einer Expertenaussage in einer zweiten Auflage der Nürnberger Prozesse für Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu zu leisten, Sie Ärzte, die sie nichts sagen, und jeder, der daran beteiligt war, und diese Impfstoffe vor allem an junge gesunde Menschen zu geben. Ich denke, Sie verletzen den Nürnberger Kodex. Es wird mir eine Freude sein, bei ihrer Strafverfolgung zu helfen.

Übersetzung aus dem Englischen: Uwe Alschner

 


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Alfred
Alfred
1 Monat zuvor

Das ist mal ein Wissenschaftler, bei dem extrem hohe Intelligenz und hohe moralischer Entwicklungsstand perfekt zusammentreffen.
Normalerweise sollte es in einer echten Pandemie, einer echten Katastrophe, wenigstens eine ganze Zeitlang wirr hin und her gehen, ohne dass sich hinter dem politisch-gesellschaftlichen Gebilde etwas Sinnvolles oder Gravierendes vermuten liesse; keinerlei entschieden grossen Ausschlag in die ein oder andere Richtung; vielmehr Ratlosigkeit und Chaos.
Und dies gerade in dem Betracht, dass der globale Ernstfall so schrecklich selten erlebt worden ist. Hier, bei Corona, kann man von Anfang an aber eine geradezu grausam destruktive Linie feststellen, eine Logik des Perversen, und das setzt sich bis zu den „Impfstoffen“ fort!